Vitalness4Me.nschen im Besten Lebensalter

Gesundheit – Wellness – Lifestyle – und viele Tipps für anspruchsvolle Vitalness4Me.nschen im besten Lebensalter.

10. Dezember 2017
von khp
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Nordsee-Thalasso-Urlaub

Abwehr fit dank Nordseeklima

Mit Kälte gegen Erkältungen beim winterlichen Nordsee-Thalasso-Urlaub

Nordsee-Thalasso-Urlaub

Nordsee-Thalasso-Urlaub: Planschen, wo andere frösteln: Bei den Klimaexkursionen wird der Körper gezielten Kältereizen ausgesetzt. Foto: djd/www.neuharlingersiel.de/Martin Stöver

(djd). Nicht nur im Sommer tut das berühmte Reizklima der Nordsee der Gesundheit gut. Gerade in den kühleren Monaten können frische Seeluft, Meerwasser, Schlick und Algen ihre positiven Effekte voll entfalten, den Körper abhärten und widerstandsfähiger gegen Erkältungen machen. Die kalte Jahreszeit ist ideal für einen Thalasso-Urlaub im schönen Fischerdorf und Thalasso-Nordseeheilbad Neuharlingersiel.

Klima-Training für den Körper

Nordsee-Thalasso-Urlaub

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Hier wird das winterliche Nordseeklima gezielt für ein Abwehrstärkungsprogramm genutzt. “Bei dem Arrangement ‘Fit durch den Winter’ wird der Körper Kältereizen ausgesetzt. Das stärkt das Immunsystem”, erklärt Susanne Mäntele vom Kurverein des zertifizierten Thalasso-Nordseeheilbades. Insgesamt geht es vom 27. Januar bis zum 3. Februar 2018 fünfmal auf Klima-Exkursion an den Strand in Begleitung eines erfahrenen Therapeuten. Bewegung in leichter Bekleidung und kleine Abstecher in die frostig-frische Nordsee lösen verschiedene Regulationsmechanismen aus: Die Gefäße ziehen sich zusammen, um den Wärmeverlust zu verringern, eine Gänsehaut richtet das “Fell” auf, die Muskeln produzieren Wärme durch Zittern. So lernt der Organismus durch Training, immer besser mit der Kälte klarzukommen, und auch das Immunsystem kann zur verstärkten Abwehr von Viren und Co. angeregt werden. Frische Nordseeluft stärkt das Immunsystem auch von innen.

Zu den täglichen, 45-minütigen Klima-Exkursionen enthält das Arrangement unter anderem auch eine Tageskarte für das Badewerk mit Meerwasser-Hallenbad und Sauna. Den Neuharlingersieler “Schlickdampfer” (eine Schlickpackung in der Dampfsauna), eine Algenölmassage, einen Wellness-Salat und einen frischen Saft. Und eine gemütliche Abschlussrunde mit Tee und Gebäck. Unter www.neuharlingersiel.de gibt es alle Informationen.
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Weite und Gemütlichkeit genießen

Der Winter an der Nordsee bietet auch abseits des Klimas viel Reizvolles.  Ein komplettes Gegenprogramm zu hektischen, vollen Städten, stressigem Berufsalltag, abgashaltiger Luft, Lärm und Lichtbelastung. Hier kann man nachts noch die Sterne sehen und buchstäblich in Ruhe schlafen, tagsüber die Weite und Ruhe des Wattenmeeres erleben, die gelassene Atmosphäre des vereisten Kutterhafens in sich aufnehmen und bei einer nachmittäglichen Teezeremonie oder einem frischen Fischgericht am Abend ostfriesische Gemütlichkeit genießen. So erholen sich Körper und Seele im Gleichklang.

Ostfriesische Spezialitäten

Ein Tag an der winterlichen Nordsee mit frischer Luft und Bewegung macht so richtig Appetit auf die vielen köstlichen und deftigen Spezialitäten Ostfrieslands. Natürlich zum einen Meeresspezialitäten wie Krabben, Schollen und Seezunge zu nennen. Auch Grünkohl mit Pinkel – eine typisch nordwestdeutsche Grützwurst – und Snirrtjebraa – ein Gericht aus geschmorten Schweinefleischstücken – sollte man probieren. Bei den Getränken kommt man um den sogenannten dreistöckigen Ostfriesentee nicht herum: mit süßem Kluntje (Kandiszucker), herbem Tee und milder Sahne – köstlich. Unter www.neuharlingersiel.de findet sich ein Überblick über die Restaurants und Cafés in Neuharlingersiel und Umgebung.

Nordsee-Thalasso-Urlaub: Das könnte Sie auch interessieren: http://www.vitalness4me.de/nordseetherme-bensersiel/

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26. November 2017
von khp
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Krebs vermeiden

Krebs vermeiden – was nützt wirklich?

Mit den richtigen Maßnahmen lässt sich das Risiko für viele Tumorarten senken

Krebs vermeiden

Krebs vermeiden: In Deutschland steht ab einem gewissen Alter jedem die Teilnahme an Krebsfrüherkennungsuntersuchungen offen. Für Männer und Frauen gibt es teils unterschiedliche Angebote. Foto: djd/DKFZ

(djd) Krebs vermeiden: Eine Krebserkrankung ist bis zu einem gewissen Grad immer Zufall – oder auch Schicksal wenn man es so nennen will. Trotzdem lässt sich das Risiko zumindest bei einem Teil der Krebsarten deutlich senken. Der Krebsinformationsdienst gibt dazu folgende Tipps:

1. Nicht rauchen. Durch Tabakkonsum kann nicht nur Lungenkrebs ausgelöst werden. Durch ihn erhöht sich beispielsweise auch das Risiko für Mundhöhlen- und Speiseröhrenkrebs sowie Magen-, Darm-, Leber-, Blasentumore und sogar Gebärmutterhalskrebs.

2. Regelmäßig bewegen. Körperliche Aktivität ist gesund und kann auch vor Krebs schützen. So haben Studien gezeigt, dass Bewegung das Risiko für Dickdarmkrebs senkt, und auch bei Brustkrebs, Prostata-, Lungen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs besteht wohl ein Schutzeffekt – mehr Informationen gibt es unter www.krebsinformationsdienst.de.

3. Gesund essen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt: reichlich Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse, wenig

Krebs vermeiden

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Lebensmittel mit hohem Fett- oder Zuckergehalt, möglichst kein verarbeitetes Fleisch, wenig rotes Fleisch und wenig Salz.

4. Übergewicht vermeiden. Es wird von der WHO mit der Entstehung mehrerer Tumorarten in Verbindung gebracht, darunter Darm- und Leberkrebs, Brustkrebs nach den Wechseljahren, Eierstock- und Gebärmutterkörperkrebs, Speiseröhren-, Gallenblasen- und Nierenkrebs.

5. Alkoholkonsum reduzieren.

Alkohol gehört zu den größten Gesundheitsrisiken und kann die Entstehung verschiedener Krebsarten fördern. Es gilt: Nicht regelmäßig und so wenig wie möglich trinken. Völliger Verzicht ist noch besser.

6. Auf UV-Schutz achten. Zu viel Sonne fördert Hautkrebs. Guter Schutz ist dehalb sehr wichtig, besonders bei Kindern. Solarien meiden!

7. Impfungen wahrnehmen. Einige Viren können die Entstehung von Krebs begünstigen. Das Risiko lässt sich senken. Säuglinge sollten gegen Hepatitis B und Mädchen zusätzlich gegen Humane Papillomviren (HPV) geimpft werden.

8. Arbeitsschutzbestimmungen beachten. Wer am Arbeitsplatz mit krebsfördernden Stoffen wie Asbest oder Chromverbindungen umgeht, sollte die geltenden Sicherheitsvorschriften konsequent befolgen.

9. Radonbelastung checken. In manchen Regionen Deutschlands ist die Konzentration mit dem krebsfördernden, radioaktiven Edelgas im Boden erhöht. Oft reichen schon einfache Schutzmaßnahmen wie regelmäßiges Lüften und Abdichten von Kellertüren, Fugen und Rohren. Nähere Informationen und einen Radon-Atlas gibt es beim Bundesamt für Strahlenschutz unter www.bfs.de.

10. Für Mütter gilt der Rat, Babys zu stillen. Stillen senkt das Brustkrebsrisiko. Wer kann, sollte seinen Nachwuchs bis zum 6. Lebensmonat an die Brust legen.
Krebs vermeiden

Krebs vermeiden: Früherkennung nutzen

Trotz aller Empfehlungen für eine gesunde Lebensweise kann niemand sein persönliches Krebsrisiko auf Null reduzieren. Neben dem Meiden von Risiken gehört deshalb zu einem bewussten Lebensstil auch, sich über die Möglichkeiten der Krebsfrüherkennung zu informieren. So werden in Deutschland regelmäßige Checks auf Haut- und Darmkrebs, Brust-, Gebärmutterhals- und Prostatakrebs von den Krankenkassen getragen. Bei früher Erkennung eines Tumors bestehen meist bessere Heilungschancen, oder es sind weniger belastende Therapien erforderlich. Über Vor- und Nachteile der verschiedenen Früherkennungsuntersuchungen informiert der Krebsinformationsdienst unter www.krebsinformationsdienst.de oder unter Tel. 0800-4203040.

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19. November 2017
von khp
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Weihnachtsbäckerei

Neue Ideen für die Weihnachtsbäckerei

Mit Kernen und Nüssen: Chai-Stempel-Kekse und gefüllte Haselnussmakronen

Weihnachtsbäckerei

Weihnachtsbäckerei: Beim Verzieren der Kekse mit einem Keksstempel helfen auch die Kinder gerne mit.
Foto: djd/nutella

(djd). Wenn in der Adventszeit die Ausstechformen hervorgeholt werden, sind neben den Klassikern auch moderne Rezepte gefragt. Mit Chai-Latte, Nuss-Nougat-Creme und Sonnenblumenkernen beispielsweise gelingen neu inspirierte Gaumenfreuden im Handumdrehen. Etwa die Chai-Stempel-Kekse: Dafür erst einmal 250 Gramm Weizenmehl, 25 Gramm Instant-Chai-Latte-Pulver in eine Schüssel sieben. 160 Gramm kalte Butter in Stücken, 80 Gramm Zucker, eine Prise Salz, ein Eigelb dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Zu einer Kugel geformt und in Folie gewickelt, den Teig für eine halbe Stunde kalt stellen. Währenddessen 60 Gramm Sonnenblumenkerne grob hacken und auf einen flachen Teller geben.
Männerhormon

Mit dem Keksstempel verzieren

Anschließend den Teig zwischen Folie etwa vier Millimeter dick ausrollen. Danach Plätzchen mit einem Durchmesser von circa sieben Zentimetern ausstechen. Die Kekse mit einem Keksstempel verzieren, wie es ihn ab Ende Oktober im Deckel jedes 750-Gramm-Glases von Nutella gibt. Dann die Kekse zuerst auf ein angefeuchtetes Küchentuch legen. Anschließend in die gehackten Sonnenblumenkerne legen, Dabei die Rohlinge dabei leicht andrücken. Jetzt die Kekse auf mit Backpapier ausgelegten Backblechen verteilen und im vorgeheizten Umluft-Backofen bei 160 Grad etwa 12 bis 15 Minuten backen. Chai-Stempel-Kekse auf einem Kuchengitter auskühlen lassen, mithilfe eines Spritzbeutels mit sehr kleiner Lochtülle mit Nuss-Nougat-Creme verzieren und direkt servieren.

Gefüllte Haselnussmakronen

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Wer noch mehr Plätzchen ausprobieren möchte, kann sich auf www.nutella.de/weihnachten inspirieren lassen. Ab Mitte Oktober findet man dort über 50 leckere Backideen. Eines dieser Rezepte sind Haselnussmakronen mit Nuss-Nougat-Kern. Für diese besonders saftige Makronen-Variante 250 Gramm gemahlene Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten. Während die Nüsse abkühlen, zwei Eier trennen. Eigelb, 80 Gramm Zucker und das Mark einer Vanilleschote dickschaumig aufschlagen und anschließend die gerösteten Nüsse unterheben. Eiweiß mit 170 Gramm Zucker und einer Prise Salz zu festem Schnee schlagen und vorsichtig unter die Eigelbmasse heben.

Mithilfe von zwei Teelöffeln kleine Teighäufchen auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen und in die Mitte je eine Nuss drücken. Makronen im vorgeheizten Umluftofen bei 120 Grad circa 25 Minuten backen. Danach die Makronen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Anschließend die Unterseite der Makronen vorsichtig eindrücken und mit Nuss-Nougat-Creme füllen. Dann die Makronen auf die Oblaten setzen. Anschließend die Oberseite der Makronen ebenfalls mit der Nuss-Nougat-Creme verzieren und schon sind sie servierbereit.

Knackige Zutaten für die Weihnachtsbackstube

Wer mit Sonnenblumenkernen oder Haselnüssen backt, wird besonders köstliche Kekse genießen. Die Aromen von Chai-Latte, Nuss-Nougat-Creme und echter Vanille verleihen dem Gebäck eine besondere Note. Da greifen junge und erwachsene Genießer gern häufiger zu. Unser Tipp: Nach dem Backen lassen sich die Rohlinge in schönen Keksdosen gut lagern. Werden sie vor dem Servieren frisch verziert, sind sie ein besonderer Genuss. Die passenden Rezepte finden Hobbybäcker auf www.nutella.de.

Geschenktipp für die Weihnachtsbäckerei: Selbst gestaltete, originelle Frühstücksbrettchen: http://www.vitalness4me.de/originelle-fruehstuecksbrettchen/

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19. November 2017
von khp
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Originelle Frühstücksbrettchen

Motivationshilfe für einen guten Start in den Tag

Geschenktipp: Selbst gestaltete, originelle Frühstücksbrettchen

Originelle Frühstücksbrettchen

Bedruckte originelle Frühstücksbrettchen oder auch Schneidebrettchen sind eine schöne Geschenkidee zum Weihnachtsfest.
Foto: djd/RICOLOR

(djd). “Iss morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettler”, rät der Volksmund. Demnach wäre das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages. Und tatsächlich benötigt der Körper am Morgen einen kräftigen Energieschub, um nach der nächtlichen Ruhephase auf Betriebstemperatur zu kommen und am Tag leistungsfähig zu sein. Das gilt für Erwachsene, aber besonders für Kinder. Eine Studie der Cardiff University in Wales ergab, dass Schüler, die gefrühstückt haben, leistungsfähiger und reaktionsschneller sind und nicht so schnell ermüden wie Mitschüler, die auf das Frühstück verzichten.

Originelle Frückstücksbrettchen machen Lust aufs Frühstück

Allerdings sind viele Erwachsene und Kinder regelrechte Frühstücksmuffel. Nicht nur ihnen kann man deshalb zu Weihnachten mit einem selbst entworfenen Frühstücksbrettchen eine kleine Motivationshilfe geben. Mit ein wenig Phantasie und einem originellen Aufdruck werden die Brettchen zum individuellen und fröhlichen Begleiter für einen guten Start in den Tag. Über den Ricolor-Online-Konfigurator auf www.mein-brettchen.net beispielsOriginelle Frühstücksbrettchenweise kann man jetzt ein persönliches Brettchen entwerfen und danach verschenken. Eine schöne Idee auch für den kleinen Geldbeutel, etwa von Kindern.

 

Das “Basteln” der individuellen Frühstücksunterlage ist ganz einfach: Zunächst wählt man sich eine Form und Größe aus, lädt dann das gewünschte Bild dazu hoch, versieht es eventuell mit einem Text und schickt das Ganze ab – nach drei bis fünf Tagen ist das Brettchen da. Die Motive sind frei wählbar, das kann das Urlaubsfoto, der Schulanfang, die Hochzeit, ein Geburtstag oder ein lustiger Spruch sein. Eltern oder Großeltern etwa freuen sich über ein Bild der Kinder oder Enkel. Die Brettchen sind aus einer zwei Millimeter starken Melamin-Schichtstoffplatte und in diversen Größen und Formen ab 6,65 Euro erhältlich. Die Oberfläche ist hochglänzend, wasserfest, abrieb- und säurefest sowie druck- und hitzebeständig.

Erhältlich sind auch Brettchen mit fertigen Motiven

Erhältlich sind die Brettchen auch mit fertigen Motiven im Online-Shop unter www.frühstücksbrettchen.net. Angeboten werden sie in peppigen Farben, mit kreativen Bildern und witzigen Sprüchen. Auch sie bestehen aus einer zwei Millimeter starken Platte aus Melamin-Schichtstoff und sind in diversen Größen und Formen verfügbar.

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17. November 2017
von khp
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Nachbericht Männerhormon

 Nachbericht Männerhormon

Testosteron: So wichtig ist das Männer-Hormon

Experten informieren über die Ursachen von Testosteronmangel und moderne Behandlungsmöglichkeiten

Nachbericht Männerhormon

Nachbericht Männerhormon: Keine Lust mehr? Eine verminderte Libido kann auf einen Testosteronmangel hinweisen.
Foto: djd/123rf

(djd) Häufiger als man denkt, sind Männer von Hormonmangelsituationen betroffen. So können zu niedrige Spiegel des wichtigsten männlichen Sexualhormons Testosteron zahlreiche gesundheitliche Probleme auslösen. Etwa jeder fünfte Mann um die 60 ist von diesem sogenannten Hypogonadismus betroffen. Drei renommierte Experten für Männergesundheit gaben in unserer großen Ratgeberaktion Auskunft darüber, wie sich ein Testosteronmangel äußern kann, wann eine Behandlung erfolgen sollte und worauf dabei zu achten ist.

Am Nachbericht Männerhormon-Telefon und im Chat saßen:

  • Prof. Dr. med. Frank Sommer, Urologe, Androloge und Sportmediziner, weltweit einziger Universitätsprofessor für Männergesundheit, Hamburg.
  • Prof. Dr. med. Michael Zitzmann, Endokrinologe, Androloge und Diabetologe am Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie des Universitätsklinikums Münster. Dort erforscht er die Zusammenhänge zwischen Fertilität, Genetik, Sexualhormonen und metabolischen Störungen.
  • Dr. med. Uwe Höller M.Sc., Facharzt für Innere Medizin und Master of Science in Präventiver Medizin, Privatpraxis mit Schwerpunkt Männergesundheit in Bergisch Gladbach.

Sinkende Testosteronspiegel

können ganz unterschiedliche Gründe haben. „Das Absinken ist weniger mit dem Alter assoziiert als mit erworbenen Risikofaktoren wie etwa Dauerstress, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes“, so Dr. Uwe Höller. Gerade bei jüngeren Männern kommen auch Chromosomenstörungen wie das Klinefelter-Syndrom, Schädigungen der Hoden durch Entzündungen oder der Verlust eines Hodens etwa durch Krebs als Ursachen infrage.

Da die Testosteronwerte individuell sehr unterschiedlich sein können, raten die Fachgesellschaften für Männergesundheit dazu, schon möglichst früh, mit etwa 25 Jahren, einen ersten Test machen zu lassen. So können individuelle Schwankungen über die Jahre erfasst werden. „Bei Vorliegen der genannten Risikofaktoren empfehle ich altersunabhängig jährliche Kontrollen“, ergänzt der Facharzt. Labortests sollten aber laut Prof. Michael Zitzmann immer im Zusammenhang mit dem Gesamtbefinden betrachtet werden: „Eine Behandlung von niedrigen Testosteronspiegeln ist nötig, wenn diese Symptome auslösen. Reine Laborwerte sollte man nicht behandeln.“ Die führenden Symptome für einen Testosteronmangel seien Libidoverlust und Antriebslosigkeit sowie Verlust der Muskelmasse, aber auch starkes Schwitzen oder Hitzewallungen können auftreten.

Individuelle Behandlungsoptionen

Leiden Männer unter Beschwerden und wird ein zu niedriger Testosteronspiegel festgestellt, setzen die Experten auf eine gezielte Behandlung. „Eine kontrollierte Testosteron-Ersatztherapie ist recht wenig risikobehaftet“, erläutert Dr. Höller. „Für eine besonders risikoarme Behandlung sollten die Testosteronspiegel in den mittleren Normbereich angehoben werden.“ Zur Behandlung werden Depotspritzen oder Testosteron-Gele zum Auftragen auf die Haut eingesetzt, wobei mit Gel individueller und feiner dosiert werden könne.

Trotz geringer Risiken kann es wie bei jedem wirksamen Medikament auch Nebenwirkungen geben. „Die Körperbehaarung kann zunehmen. Bei einigen Patienten steigt auch die Zahl der roten Blutkörperchen, was der Arzt aber regelmäßig überprüfen würde. Andere Männer berichten über eine Gewichtszunahme durch wachsende Muskulatur oder die Ansammlung von Wasser“, erklärt Prof. Frank Sommer. Wichtig sei, unter der Therapie regelmäßig Brust und Prostata untersuchen zu lassen. „Auch die Familienplanung sollte geklärt sein, denn von außen zugeführtes Testosteron verringert die Qualität und Anzahl der Spermien“, so der Experte. Mit Absetzen des Testosterons steigt die Spermienproduktion aber laut Dr. Höller innerhalb einiger Monate wieder an. Nur bei starken Überdosierungen, wie sie manchmal in der Bodybuilder-Szene vorkommen, seien dauerhafte Schäden möglich.

Langfristige Anwendung möglich

Die empfohlene Anwendungsdauer für Testosteron-Gel liegt bei neun bis 24 Monaten. „Je nach Alter ist es aber durchaus vertretbar, die Behandlung unter kontrollierten Bedingungen auch über längere Zeiträume fortzusetzen“, so Dr. Höller weiter. Die Mindestdauer von neun Monaten sei darin begründet, dass die volle Wirkung erst nach dieser Zeitspanne eintrete. Laut Prof. Sommer ist bei entsprechenden Krankheitsbildern sogar eine lebenslange Zuführung möglich. Diese lindert nicht nur die körperlichen Symptome, sondern könne auch der Seele gut tun: „Studien konnten zeigen, dass durch einen Testosteronmangel hervorgerufene depressive Verstimmungen sich unter einer hormonellen Therapie bessern.“

Nachbericht Männerhormon Expertentipp: Männergesundheit: Hormone im Lot?

Nachbericht Männerhormon

Ein Androloge über Auswirkungen und Behandlung eines Testosteronmangels

Männer sind im wahrsten Sinne des Wortes „testosterongesteuert“. Und zwar nicht auf die leicht abfällige Art, in der dieser Ausdruck oft verwendet wird, sondern im positiven Sinne. Denn das männliche Sexualhormon erfüllt viele Aufgaben im Körper, die wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden sind. „Das fängt mit psychischen Faktoren an wie der Förderung von guter Stimmung, Antriebskraft und Libido“, erklärt der Androloge Prof. Dr. med. Michael Zitzmann vom Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie des Universitätsklinikums Münster. „Testosteron hilft aber auch, die Knochendichte zu erhöhen, die Muskelmasse aufzubauen und das Fettgewebe zu reduzieren. Zudem hält es Blutzucker und Blutfette im Normbereich und erhöht die Anzahl der roten Blutkörperchen, wirkt also einer Anämie entgegen.“

Metabolisches Syndrom fördert Testosteronmangel

Sinkt der Testosteronspiegel im Blut zu weit ab, kann dies deutlich spürbare Folgen haben. Körperlich können etwa Erektionsstörungen, Muskelabbau oder Osteoporose auftreten, aber auch die psychischen Symptome können schwerwiegend sein: „Niedrige Testosteronspiegel führen oft zu Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit, Libidoverlust und sogar Depressivität“, weiß Prof. Zitzmann. Die Ursachen für einen Hormonmangel können vielfältig sein. So kommen nach Aussage des Experten beispielsweise Schädigungen der Hoden oder der Hirnanhangdrüse, die die Hormonproduktion steuert, infrage. Auch chronische Krankheiten, psychischer Stress und körperliche Überlastung, etwa ein Übertraining bei Sportlern, können dazu führen, dass die Testosteronwerte sinken. „Häufig findet sich ein Testosteronmangel auch beim metabolischen Syndrom, also der Kombination aus Übergewicht, hohem Blutzucker und hohen Blutfetten. Dieses fördert den Testosteronmangel, welcher dann wiederum dazu beiträgt, dass sich die Situation weiter verschlechtert. Ein Teufelskreis entsteht“, erläutert der Experte. Die Vermeidung von Übergewicht und maßvoller Sport könnten deshalb vorbeugen.

Behandlung mit Spritzen oder Gel möglich

Behandelt werden müssen niedrige Testosteronwerte laut Prof. Zitzmann nur, wenn sie Symptome auslösen. Dann gibt es verschiedene Präparate, zwischen denen sich betroffene Männer entscheiden können: Depotspritzen, die im Abstand von mehreren Wochen verabreicht werden, und Gele, die auf die Haut aufgetragen werden. „Wirksam und verträglich sind beide Möglichkeiten, man fängt aber häufig mit einem Testosteron-Gel an, weil sich die Effekte damit besser steuern lassen, denn die Dosis kann schneller angepasst werden“, so der Hormonspezialist. Steigen die Testosteronspiegel durch die Behandlung wieder in den Normbereich, verschwinden in der Regel auch die Beschwerden.

Wichtige “Nachbericht Männerhormon” Leserfragen am Expertentelefon “Männergesundheit”

am 15.11.2017

  1. Ich leide seit einiger Zeit unter Schwitzen und Hitzewallungen. Kann daran ein Testosteronmangel schuld sein?

Prof. Dr. med. Michael Zitzmann, Endokrinologe, Androloge und Diabetologe am Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie des Universitätsklinikums Münster: Auf jeden Fall kann ein Testosteronmangel an solchen Problemen beim Mann schuld sein. Es gilt dann allerdings, nicht nur den Testosteronspiegel, sondern auch die Steuerungshormone aus der Hirnanhangdrüse zu bestimmen. Und man sollte nicht vergessen, dass auch Schilddrüsenstörungen solche Beschwerden verursachen können.

  1. Ich benutze seit einem Monat ein Testosteron-Gel, fühle mich seitdem auch viel besser und habe wieder Lust auf Sex. Aber jetzt hat meine Frau Angst, Testosteron „abzukriegen“, wenn wir Hautkontakt haben. Besteht da eine Gefahr, und wie gehe ich am besten damit um?

Prof. Zitzmann: Im Prinzip ist eine Übertragung tatsächlich möglich. Daher sollte man das Gel besser morgens auftragen und abends duschen. Dann ist eine Übertragung bei Körperkontakt praktisch ausgeschlossen.

  1. Ist das Nachlassen der Testosteronproduktion im Alter nicht etwas ganz Natürliches, das eigentlich gar nicht behandelt werden muss? Oder wann ist eine Behandlung nötig?

Prof. Zitzmann: Ein zu starkes Nachlassen der Testosteronproduktion mit zunehmendem Alter ist ein Prozess, der nicht bei allen Männern auftritt, sondern hauptsächlich bei denen mit Übergewicht. Eine Behandlung von niedrigen Testosteronspiegeln ist dann nötig, wenn diese auch Symptome auslösen. Reine Laborwerte sollte man nicht behandeln.

  1. Bei mir (43) wurde vor vier Jahren ein Hoden wegen Krebs entfernt. Habe ich jetzt ein höheres Risiko für einen Testosteronmangel und was kann ich dagegen tun?

Prof. Zitzmann: Tatsächlich ist mit nur einem Hoden das Risiko für einen Testosteronmangel erhöht. Hier sollte man vor allem auf Symptome wie Libidoverlust und Antriebslosigkeit sowie einen Verlust der Muskelmasse achten. Männer, die einen Hoden durch Krebs verloren haben, sollten im Rahmen der Nachkontrollen grundsätzlich auch ihren Testosteronspiegel bestimmen lassen.

  1. Ich bin erst 24 und habe einen Testosteronwert von nur 2,1 ng/ml mit entsprechenden Symptomen wie mangelnder Libido, Müdigkeit und Leistungsschwäche. Die Diagnose meines Urologen war primärer Hypogonadismus. Muss ich jetzt lebenslang Testosteron zuführen?

Prof. Dr. med. Frank Sommer, Urologe, Androloge und Sportmediziner, weltweit einziger Universitätsprofessor für Männergesundheit, Hamburg: Grundsätzlich sollte man die Ursache kennen. Beispielsweise, ob Sie ein sogenanntes Klinefelter-Syndrom, also eine Störung der Geschlechtschromosomen haben, oder einmal eine Entzündung der Hoden mit Schädigung des Hodengewebes hatten. Wenn dies und auch die Kinderwunschfrage abgeklärt ist, ist es wahrscheinlich, dass Sie lebenslang Testosteron zuführen müssen. Sie werden dann eine Dosis erhalten, mit der Ihr Testosteronspiegel wieder im Normbereich liegt und Sie sich gut fühlen.

  1. Seit etwa zwei Jahren leide ich (61) zunehmend unter Antriebsschwäche und depressiven Verstimmungen. Mein Hausarzt erwägt eine Behandlung mit Antidepressiva. Jetzt habe ich aber über die Symptome eines Testosteronmangels gelesen und festgestellt, dass praktisch alle bei mir zutreffen. Sollte ich das nicht erst abklären lassen, bevor ich Antidepressiva einnehme?

Prof. Sommer: Ja, das ist sinnvoll, wenn Sie Symptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Libidoreduktion, Erektionsschwäche oder eine Abnahme der Muskelkraft bei sich feststellen. Studien konnten zeigen, dass durch einen Testosteronmangel hervorgerufene depressive Verstimmungen sich unter einer hormonellen Therapie verbessern. Allerdings kann dies ein paar Monate dauern.

  1. Welche Nebenwirkungen kann eine Testosterontherapie haben? Wie kritisch ist eine Hormonbehandlung für mich als Mann?

Prof. Sommer: Jedes Medikament mit einer Wirkung kann auch Nebenwirkungen haben. Die Körperbehaarung kann zunehmen. Bei einigen Patienten steigt auch die Zahl der roten Blutkörperchen, wobei Ihr Arzt dies regelmäßig überprüfen würde. Andere Männer berichten über eine Gewichtszunahme durch wachsende Muskulatur oder die Ansammlung von Wasser. Auch Akne kann auftreten. Wichtig ist, dass man unter einer Testosterontherapie regelmäßig Brust und Prostata untersuchen lässt. Es kann hier nicht nur zu gutartigen Vergrößerungen kommen, sondern bereits bestehende Tumorzellen können zu weiterem Wachstum angeregt werden. Auch die Familienplanung sollte geklärt sein, denn von außen zugeführtes Testosteron verringert die Qualität und Anzahl der Spermien.

  1. Ich bin 56 und leide seit einiger Zeit unter einer geringen Libido. Auch meine Muskeln sind trotz regelmäßigem Training zurückgegangen. Könnte eine Testosterontherapie mir helfen? Meine Frau sagt, ich müsse nur mit dem Rauchen aufhören.

Prof. Sommer: Vor einer Therapie steht immer die Diagnose. Gehen Sie zu einem Arzt Ihres Vertrauens und lassen Sie sich untersuchen. Die Libidoreduktion und die Abnahme der Muskelmasse können Zeichen für einen Testosteronmangel sein. Und auch das Rauchen kann natürlich einen Einfluss darauf haben. Aber erst eine genaue Anamnese und Untersuchung zeigt, wie die Symptome am besten zu behandeln sind.

  1. Stimmt es, dass man mit Sport seinen Testosteronwert steigern kann? Welche Sportarten sind zu empfehlen?

Dr. med. Uwe Höller M.Sc., Facharzt für Innere Medizin und Master of Science in Präventiver Medizin mit Privatpraxis mit Praxisschwerpunkt Männergesundheit in Bergisch Gladbach: Die Testosteronproduktion wird von zwei Faktoren reguliert: der körperlichen Aktivität und der Gewinnersituation während eines Wettkampfs. Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass allein die stärkere körperliche Aktivität übergewichtiger Männer, auch ohne Wettkampf, zu einem deutlichen Anstieg der Testosteronspiegel führte. Ich empfehle Sportarten mit vielen wechselseitigen Fußbewegungen wie Fitness-Gymnastik, Laufen, aber auch Kraftausdauertraining.

  1. Bei mir wurde kürzlich ein Testosteronmangel festgestellt, und der Arzt hat mir die Behandlung mit einem Hormon-Gel empfohlen. Nun möchten meine Frau (36) und ich (45) aber noch ein Kind haben und ich habe Angst, durch die Behandlung unfruchtbar zu werden, wie man es ja häufig von Bodybuildern hört. Was raten Sie mir?

Dr. Höller: Unter der Behandlung mit Testosteron sinkt ein wesentliches Hormon für die Spermienbildung ab. So werden weniger Spermien produziert, man wird partiell unfruchtbar. Mit Absetzen des Testosteron-Gels normalisieren sich die Hormonspiegel allerdings innerhalb von einigen Monaten wieder. Bodybuilder verwenden oft Testosterondosierungen, die weit über das normale Maß hinausgehen. Das kann zu einer dramatischen Verkleinerung der Hoden und zu Unfruchtbarkeit führen. Bei einer Testosteron-Ersatztherapie innerhalb der natürlichen Grenzen besteht diese Gefahr nicht.

  1. Seit bei mir ein altersbedingter Hypogonadismus festgestellt wurde, bekomme ich ein Testosteron-Gel, mit dessen Wirkung ich sehr zufrieden bin. Aber wie lange kann ich das eigentlich anwenden?

Dr. Höller: Die empfohlene Anwendungsdauer für Testosteron-Gel liegt zwischen neun und 24 Monaten, danach sollte ein Auslassversuch gemacht werden. Der Zeitraum ist darin begründet, dass die volle Wirkung erst nach neun Monaten eintritt. Je nach Alter ist aber durchaus vertretbar, die Behandlung unter kontrollierten Bedingungen auch über längere Zeiträume fortzusetzen.

  1. Ist es sinnvoll, ab einem bestimmten Alter seinen Testosteronwert regelmäßig checken zu lassen?

Dr. Höller: Im Mittel sinken die individuellen Testosteronspiegel von Männern über die Jahrzehnte nicht ab, bei manchen allerdings deutlich. Das Absinken ist weniger mit dem Alter assoziiert als mit erworbenen Risikofaktoren wie etwa Dauerstress, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes. Die Fachgesellschaften für Männergesundheit raten deshalb, den ersten Test möglichst früh, mit etwa 25 Jahren, machen zu lassen, um die individuellen Schwankungen über die Jahre erfassen zu können. Bei Vorliegen der genannten Risikofaktoren empfehle ich altersunabhängig jährliche Kontrollen.

  1. Bei mir liegt vermutlich ein Testosteronmangel vor. Ich habe gelesen, dass eine Testosterontherapie Risiken birgt. Was ist die optimale Dosis, um diese Risiken möglichst gering zu halten und welche Art der Behandlung würden Sie mir empfehlen?

Dr. Höller: Eine kontrollierte Testosterontherapie ist recht wenig risikobehaftet. Der optimale Dosisbereich ist individuell unterschiedlich, sodass man auf Laborkontrollen angewiesen ist. Für eine besonders risikoarme Behandlung sollten die Testosteronspiegel in den mittleren Normbereich angehoben werden. Dafür muss bei Gelen die Dosis angepasst werden, zum Beispiel auf zwei bis drei Hübe Testosteron-Gel aus einem Dosierspender täglich. Bei Testosteronspritzen reguliert man die Dosis durch die Häufigkeit der Injektionen. Ich würde eine Behandlung mit Gel vorziehen, da so individueller und feiner dosiert werden kann.

INFOKASTEN Nachbericht Männerhormon: Weitere Informationen im Internet

Auf dem Männergesundheitsportal mannvital.de gibt es zahlreiche Informationen rund um das Thema Testosteron sowie einen Symptomcheck. Unter onmeda.de/krankheiten/testosteronmangel_beim_mann.html widmet sich das Infoportal Onmeda dem Thema. Auf experten-im-chat.de findet man zudem ein Chatprotokoll mit Fragen und Antworten zum Thema.

Vorbericht zum Nachbericht Männerhormon: http://www.vitalness4me.de/maennerhormon/

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14. November 2017
von khp
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Auto-Wintertipps

Auto-Wintertipps: Das sollte jeder im Auto mit sich führen

Wer gut gegen saisonale Gefahren gewappnet ist, kommt auch ans Ziel

Auto-Wintertipps

Auto-Wintertipps: Nicht nur die Schneeketten, auch ein paar andere, sehr wichtige Dinge, sollte man gerade im Winter immer im Auto und zur Hand haben.
Foto: dtd/thx

(dmd). Es liegt auf der Hand. Im Winter mit dem Auto unterwegs zu sein, ist eine komplett andere Sache als im Sommer. Und dabei geht es nicht nur um den Straßenzustand. Aus diesem Grund sollte man immer ein paar wichtige Dinge zur Hand haben, um auf Eventualitäten vorbereitet, geschützt und so sicher wie möglich zu sein.

Auto-Wintertipps

Schnee, Kälte, Eis und Dunkelheit. Die wintertypischen Wetterauswirkungen hinterlassen nicht nur während der Fahrt und auf dem Asphalt ihre Spuren. Im Grunde geht es schon los, wenn das Auto noch steht. Und zum Beispiel rundum eingeschneit ist. In diesem Fall ist es am praktischsten, mit einem im Kofferraum gelagerten Klappspaten die Räder, so weit es geht, vom Schnee zu befreien.

Das Schneekleid rund um das Blech muss mit sanften Mitteln entfernt werden. Neben einem Spaten gehören daher im Winter ein Handfeger sowie mindestens ein Eiskratzer zum absoluten Muss. Ebenso sinnvoll: ein Enteiser. Allerdings sollte dieser definitiv nicht im Fahrzeug, sondern muss in einer Tasche gelagert werden. Ansonsten wird es für ihn schwierig, seinen Auftrag zu erfüllen.

Auto-Wintertipps

Die Chance, bedingt durch die winterlichen Umstände,

auch mal komplett liegen zu bleiben oder in einen Unfall verwickelt zu werden, ist definitiv höher als im Sommer. Glücklich, wer dann eine Warnweste, ein Abschleppseil sowie Schneeketten zur Hand hat. Tritt der unerwünschte Stillstand schon morgens vor der Fahrt zur Arbeit ein, weil die Batterie den Dienst versagt hat, bringt einen im Normalfall ein freundlicher Zeitgenosse sowie ein im Auto gelagertes Ladekabel wieder in Fahrt.

Geschieht dies sehr früh am Morgen, oder kommt es am frühen, aber schon dunklen Abend zu einer Situation, in der man einen Blick unter die Motorhaube werfen muss, hilft eine Taschenlampe. Ansonsten tappt man auch bei einer Panne, beim Auffüllen des Wischwassers oder beim Prüfen des Motorölstands ziemlich im Dunkeln.

Und wer sehr ländlich unterwegs ist, sollte darüber nachdenken, die ganze Wintersaison über mit Schneeketten unterwegs zu sein – und nicht nur, wenn es zum Skifahren in den Urlaub geht. Auch dann nervt es, vor dem Winter resignieren zu müssen und ohne Hilfe nicht mehr weiter zu kommen.

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11. November 2017
von khp
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Männerhormon

Testosteron – wie wichtig ist das Männerhormon?

Was das “Männerhormon” für Vitalität, Gesundheit und Liebesleben bedeuten kann

Männerhormon

Männerhormon: Sport und ein gesunder Lebensstil können den Testosteronspiegel positiv beeinflussen.
Foto: djd/thx

Große Ratgeberaktion zum „Internationalen Männertag“ per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten

Mittwoch, 15.11.2017

Am Telefon

kostenfreie Rufnummer:

0800 – 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr

Im Chat

www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr,

Fragen stellen schon vorher möglich

(djd). Beim Wort Testosteron denken die meisten Menschen sofort an Männlichkeit. Und das zu recht, denn das Hormon ist für den Mann tatsächlich unverzichtbar: In der Pubertät sorgt es für die Entwicklung der Geschlechtsorgane, fördert das Wachstum und den Aufbau von Muskelmasse, lässt die Stimme tiefer werden und den Bart sprießen. Während des gesamten Männerlebens wird Testosteron für die Aufrechterhaltung dieser Merkmale und nicht zuletzt für die Spermienproduktion und eine gesunde Libido benötigt.
Männerhormon

Mehr als ein Sexualhormon

Weniger bekannt ist, dass das Männerhormon auch außerhalb der Sexualfunktionen wichtige Aufgaben hat: So kann es Konzentration und Vitalität verbessern, Schlafstörungen verhindern, positiven Einfluss auf den Stoffwechsel haben und so die Anlagerung von ungesundem Bauchfett in Grenzen halten. Damit spielt es eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung gegen das gefährliche metabolische Syndrom – eine Kombination aus bauchbetontem Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhten Blutfett- und Blutzuckerwerten, die zu Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann.

Angesichts all dieser Funktionen ist es nicht verwunderlich, dass ein Testosteronmangel die Gesundheit von Männern erheblich beeinträchtigen kann. Und der ist nicht selten, denn etwa ab dem 40. Lebensjahr nimmt der Testosteronspiegel jedes Jahr um ein bis zwei Prozent ab – mehr dazu auch unter www.mannvital.de. Je nach Ausgangslevel und dem Einwirken äußerer Faktoren wie Stress und Rauchen kommt es deshalb bei vielen Männern über 50 zu einem altersbedingten Testosteronmangel, medizinisch Hypogonadismus genannt.

Testosteronmangel ernst nehmen

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Doch oft wird dieser lange nicht erkannt, da Betroffene typische Symptome wie Müdigkeit, Leistungsabfall, trockene Haut, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Gedächtnisprobleme und ein wachsendes Bäuchlein nicht mit ihrem Hormonstatus in Verbindung bringen. Meist ist es die sexuelle Lustlosigkeit, die Männer schließlich zum Arzt treibt. Dieser kann einen Testosteronmangel etwa durch die Verordnung eines individuell dosierbaren Testosteron-Gels meist einfach und sicher beheben. Man sollte deshalb bei Verdacht frühzeitig einen Test machen lassen, um gesundheitlichen Problemen vorzubeugen. Wie man Hinweise auf einen Mangel erkennt, wer besonders gefährdet ist, wie man mit einem gesunden Lebensstil den Testosteronspiegel positiv beeinflussen kann und wann eine medikamentöse Behandlung angezeigt ist – anlässlich des „Internationalen Männertags“ beantworten drei renommierte Experten diese und alle anderen Fragen zum Thema Männergesundheit ganz persönlich in einer großen Ratgeberaktion.

Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:

  • Prof. Dr. med. Frank Sommer, Urologe, Androloge und Sportmediziner, weltweit einziger Universitätsprofessor für Männergesundheit, Hamburg.
  • Prof. Dr. Michael Zitzmann, Endokrinologe, Androloge und Diabetologe am Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie des Universitätsklinikums Münster. Dort erforscht er die Zusammenhänge zwischen Fertilität, Genetik, Sexualhormonen und metabolischen Störungen.
  • Dr. med. Uwe Höller M.Sc., Facharzt für Innere Medizin und Master of Science in Präventiver Medizin mit Privatpraxis mit Schwerpunkt Männergesundheit in Bergisch Gladbach.

Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 000 77 32.

Oder reichen Sie Ihre Fragen schon vorab ein unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 15.11.2017 ab 17 Uhr!

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5. November 2017
von khp
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Homöopathische Arzneimittel

Natürliche Therapie bei Erkältung

Patienten vertrauen auf homöopathische Arzneimittel

Homöopathische Arzneimittel

Homöopathische Arzneimittel bieten bei Erkältungskrankheiten eine natürliche und gut verträgliche Therapie.
Foto: djd/metavirulent

(djd). Homöopathie ist für Patienten in Deutschland eine anerkannte und bewährte Therapieform – das ergab eine neue Forsa Umfrage. Rund die Hälfte der Befragten hat bereits Erfahrung mit homöopathischen Arzneimitteln gemacht. Über 70 Prozent sind zufrieden oder sehr zufrieden mit der Wirksamkeit und Verträglichkeit.

Homöopathie in die Behandlung integrieren

Die Umfrage belegt auch, dass sehr viele Menschen Homöopathie als ergänzende und in der Regel nebenwirkungsarme Therapieoption in die Behandlung integrieren. Denn gerade wenn es einen erwischt hat und eine Erkältung im Anmarsch ist, lässt sich auch mit sanften Mitteln gegensteuern. So bieten homöopathische AHomöopathische Arzneimittelrzneien wie metavirulent bei Erkältungskrankheiten eine gute Wahl. Die Behandlung – mit den nach speziellen Regeln verdünnten und verschüttelten Wirkstoffen – hat zum einen das Ziel, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Zum anderen, die für eine Erkältung typischen Symptome wie Halsschmerzen, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber zu lindern. Wer bei einem grippalen Infekt zudem auf eine ausgewogene Ernährung achtet, genügend trinkt, ausreichend schläft und seinem Körper auch sonst Gelegenheit zum Regenerieren gibt, ist meist schnell wieder auf den Beinen. Mehr Gesundheitstipps rund um die Erkältung gibt es unter www.metavirulent.de.

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Wirkstoffe aus der Natur

Das rezeptfrei in der Apotheke erhältliche homöopathische Kombinationspräparat bietet mit einer sorgfältig abgestimmten Kombination aus acht Wirkstoffen aus dem Pflanzen- und Mineralbereich eine natürliche und gut verträgliche Therapie gegen grippale Infekte. Während Inhaltsstoffe wie blauer Eisenhut, Schwammgurke und gelber Jasmin auf die Erkältungssymptome wirken, wird das als Schüßler-Salz bekannte Ferrum phosphoricum in der Homöopathie auch gegen Fieber und Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhäute eingesetzt. Darüber hinaus enthält das Präparat eine Grippe-Nosode, die nach homöopathischer Lehre das Immunsystem gezielt über die Erreger “informiert”, sodass es sich auf sanfte Art und Weise mit dem Erreger auseinandersetzen kann.

Mehr Anerkennung für alternative Heilmethoden

In der Forsa-Umfrage sprachen sich über 70 Prozent der Befragten dafür aus, dass Krankenkassen ihren Versicherten auch die Kosten für ausgewählte Leistungen aus dem Bereich der homöopathischen Medizin erstatten. Mit über 80 Prozent überdurchschnittlich häufig plädieren Befragte mit Homöopathie-Erfahrung für die Kostenübernahme ausgewählter Leistungen durch die Krankenkassen. Damit stimmt die Mehrheit für den Erhalt der Homöopathie im Rahmen von sogenannten Satzungsleistungen, die von den Krankenkassen individuell festgelegt werden können.

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31. Oktober 2017
von khp
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Bio-Aloe-Vera in Topqualität

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AGAVE: Die Azteken bezeichneten schon damals den Saft der Agave als Nektar der Götter, der Energie kontinuierlich freisetzt und verdauungsregulierende Unterstützung bietet.

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30. Oktober 2017
von khp
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29. Oktober 2017
von khp
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Libidoprobleme

Der Mythos vom Mann, der immer kann

Libidoprobleme – Testosteronspiegel checken lassen

Libidoprobleme

Sie hat Lust, er schwächelt: Das ist nicht so selten wie man denkt, denn etwa ab 50 nehmen Libidoprobleme bei Männern zu.
Foto: djd/Testogel/Getty

(djd). Männer sind allzeit bereit, haben ständig Lust und denken sowieso immer nur an das Eine – ein Mythos, der sich hartnäckig hält und auch gerne befeuert wird. Denn eine starke Libido gilt als besonders männlich, der Mann oft als toller Hecht. Die Realität sieht dabei häufig anders aus. Denn nicht selten macht die Libido auch beim starken Geschlecht schlapp. Gerade in der Altersgruppe 50plus leiden viele Männer unter sexueller Lustlosigkeit.
Libidoprobleme

Probleme in der Partnerschaft

Das Verb “leiden” ist dabei durchaus wörtlich zu verstehen, auch wenn Libidoprobleme die Gesundheit nicht direkt gefährden. Das hat mehrere Gründe: Zunächst sind sexuelle Fantasien und Aktivitäten normalerweise ein wichtiger Entspannungs- und Energiequell, nicht nur für Männer. Fehlt die Lust, bleibt der Zugang dazu verschlossen. Hinzu kommt psychischer Druck, weil Betroffene sich schnell als Versager fühlen. Und nicht zuletzt kann es zu Problemen in der Partnerschaft kommen, da Frauen das nicht mehr vorhandene Begehren oft auf sich beziehen und falsche Schlüsse ziehen. Aus Gedanken wie “Er will mich nicht mehr, findet mich nicht mehr schön oder “Er hat eine Andere” können dann ernste Krisen entstehen. Dabei liegen die Ursachen meist ganz woanders: Neben Stress, chronischen Erkrankungen und psychischen Problemen ist häufig ein Testosteronmangel Schuld an der Flaute. Denn ab etwa 40 lässt die Produktion des Männerhormons kontinuierlich nach. Ist dies der Fall, kann ein vom Arzt verordnetes, äußerlich aufzutragendes Dosiergel wie Testogel den Hormonmangel auf einfache Art ausgleichen. Es lässt sich individuell dosieren und bringt den Testosteronspiegel wieder in den gesunden Bereich.

Anzeichen eines Testosteronmangels

Besonders wahrscheinlich ist ein Testosteronmangel, wenn sich außerdem noch weitere typische Symptome zeigen – wie etwa Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen, Leistungsschwäche, schwindende Muskeln, ein wachsendes Bäuchlein, reduzierte Körperbehaarung, Konzentrations- und Erektionsprobleme. Unter www.mannvital.de/selbsttest findet man einen Selbsttest dazu. Gibt dieser entsprechende Hinweise, sollte Mann einen Arzt aufsuchen.

Nur kein Druck

Männer definieren sich oft stark über die Leistung – im Beruf wie im Privatleben. Entsprechend soll auch im Bett die Performance stimmen. Klappt das nicht, kommt es schnell zu Frust oder zu einer kompletten Verweigerungshaltung. Deshalb sollte man rechtzeitig gegensteuern und den Druck aus der Situation nehmen. Bewusste Auszeiten, ein offenes Gespräch mit der Partnerin oder Zärtlichkeiten ohne Erfolgsdruck können das Thema entschärfen und den Spaß zurückbringen. Auch ein Arztbesuch kann sinnvoll sein, um organische Probleme wie etwa einen Testosteronmangel auszuschließen bzw. zu behandeln. Dieser lässt sich mit modernen Präparaten wie “Testogel Dosiergel” meist schnell wieder in den Griff bekommen.

Libidoprobleme

Auch lesenswert: http://www.vitalness4me.de/testosteron-mangel/

20. Oktober 2017
von khp
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Nachbericht Wechseljahre

Nachbericht Wechseljahre

Schluss mit dem Hormonchaos

Hitzewallungen, Schlafstörungen und Gewichtszunahme – Experten erläutern, was gegen Wechseljahresbeschwerden hilft

Nachbericht Wechseljahre

Nachbericht Wechseljahre: Östrogene beeinflussen auch das Aussehen, zum Beispiel das Haarwachstum und die Fettverteilung am Körper. Deshalb ist eine gefühlte Verbesserung der Attraktivität häufig ein positiver Zusatzeffekt der Behandlung.
Foto: djd/thx

(djd). Eine Hormontherapie (HRT) ist nach wie vor die einzige Behandlungsmethode, mit der sich Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen ursächlich behandeln lassen. Doch über die mit der Therapie möglicherweise verbundenen Risiken herrscht oft Unsicherheit. Während die HRT in den 90er-Jahren verbreitet eingesetzt worden ist, wurde sie nach der WHI-Studie Anfang der 2000er eher negativ bewertet. Welche Anwendungsmöglichkeiten Experten heute bei einer Hormontherapie empfehlen, bei welchen Beschwerden sie helfen kann, was sich durch neue Behandlungsformen verbessert hat und worauf Frauen achten sollten, erklärten vier Frauenärztinnen und -ärzte bei unserer großen Ratgeberaktion.

Am Telefon und im Chat saßen:

  • Dr. med. Karin von Puttkamer, niedergelassene Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Bad Soden am Taunus
  • Dr. med. Jürgen Nutbohm, niedergelassener Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Korntal-Münchingen
  • Dr. med. Kecia Schleyer, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im goMedus Gesundheitszentrum Berlin
  • Dr. med. Catharina Luhr, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im goMedus Gesundheitszentrum Berlin

Bezüglich der zeitweilig negativen Bewertung der HRT konnte Dr. Karin von Puttkamer für Aufklärung sorgen: „Es hat sich viel in der Einschätzung der Hormontherapie geändert. Inzwischen sind die Vorteile wieder allgemein anerkannt und auch durch verschiedenste Studien belegt. Abgesehen von einigen individuellen Risikosituationen kann daher vor allem bei ausgeprägten Beschwerden nahezu uneingeschränkt zur Einnahme geraten werden.“ Dabei komme es, wie Dr. Jürgen Nutbohm betonte, aber auch auf die Wahl der Präparate und die Darreichungsform an: „Heute sollte die Östrogengabe bevorzugt über die Haut erfolgen und bei Bedarf mit natürlichem Progesteron ergänzt werden. Dadurch sind die Risiken minimal, und der Nutzen überwiegt bei Weitem.“ In der richtigen Dosierung, beispielsweise mit Gynokadin Dosiergel, würden die Hormone dann nicht nur eine erfolgreiche Behandlung von Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen bewirken, sondern hätten auch einen positiven Einfluss auf Haut, Schleimhäute, Haare, Knochen, Gelenke und Durchblutung. Zudem könne sich das Risiko für Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes verringern.

Flexible Dosierung ist möglich

Die Verabreichung des Östrogens über die Haut verringert aber nicht nur die Risiken, sie macht die Behandlung auch individueller. „Die Intensität von Wechseljahresbeschwerden kann phasenweisen Schwankungen unterliegen. Die Anwendung als Gel ermöglicht es, eine individuelle Dosierung für die Beschwerdefreiheit zu finden, die sogenannte ,Wohlfühldosis‘, und sie vorübergehenden Schwankungen anzupassen“, so Dr. Catharina Luhr. Allerdings solle eine Dosisänderung nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen. Zudem benötige es unter Umständen etwas Geduld, bevor sich die Wirkung der Therapie zeige: „Es kann durchaus drei bis vier Wochen, in Ausnahmefällen bis zu sechs Wochen dauern, bis eine Besserung eintritt“, so Dr. Luhr.

Positive Zusatzeffekte

Neben den Hauptsymptomen wie Hitzewallungen und Schlafstörungen machen vielen Frauen auch noch andere Probleme zu schaffen, beispielsweise eine unschöne Veränderung ihrer Figur und dünnes Haar. Solche Äußerlichkeiten können sehr belasten und zu einem gefühlten Verlust an Attraktivität führen. Dr. Kecia Schleyer empfahl zur Gewichtskontrolle eine Ernährungsumstellung auf kohlenhydratreduzierte Kost sowie Sport zum Muskelaufbau. Als dritte Säule könne eine Hormontherapie wünschenswerte Zusatzeffekte haben: „Es gibt Studien, die zeigen, dass diese sich positiv auf die Fettverteilung im Körper auswirken kann. Da die Östrogene auch am Haarwachstum beteiligt sind, sind dünner werdendes Haar und zunehmender Haarausfall leider eine natürliche Folge der Menopause. Auch hier kann eine Hormontherapie entgegenwirken“, erläuterte die Gynäkologin.

Östrogene können laut Dr. von Puttkamer außerdem – in Kombination mit anderen geeigneten Maßnahmen – vorbeugend gegen Osteoporose wirken und bei bereits vorliegendem Knochenschwund den weiteren Abbau bremsen. „Allerdings sollte der Therapiebeginn möglichst zeitnah mit dem Beginn der Wechseljahre zusammenfallen, da dann die positiven Effekte insbesondere in Bezug auf das Gefäßsystem und die Knochengesundheit ausgeprägter ausfallen“, ergänzte die Ärztin. Einen weiteren oft nachgefragten Zusatzeffekt hat die HRT jedoch nicht: Sie wirkt nicht als Verhütungsmittel, sodass zur Verhütung hormonfreie Mittel wie Kondome oder eine Spirale verwendet werden sollten.

Körper und Psyche positiv beeinflussen

Ein Experte informiert über die Behandlung von Wechseljahresbeschwerden

Wenn Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen Frauen in den Wechseljahren das Leben schwer machen, stellt sich vielfach die Frage: Hormontherapie oder nicht? Viele Betroffene wünschen sich zwar eine effektive Behandlung ihrer Beschwerden, haben aber gleichzeitig Bedenken bezüglich möglicher Risiken. „Über die Hormontherapie wurde in der Tat über Jahre hinweg kontrovers diskutiert“, sagt dazu Dr. med. Jürgen Nutbohm, Facharzt für Frauenheilkunde, Hormon- und Stoffwechseltherapeut in Korntal-Münchingen. „Ausgangspunkt war die WHI-Studie aus den 1990er-Jahren in den USA, mit sehr widersprüchlichen Daten bezüglich Nutzen und Risiken.“

Neue Daten, moderne Behandlungsformen

Mittlerweile seien jedoch viele Daten dieser Studie neu interpretiert worden. Zudem hätte sich die Art der Hormongabe stark verändert. So würden heute statt hochdosierter Präparate in Tablettenform in erster Linie naturidentische Hormone in niedrigstmöglicher Dosierung gegeben. „Außerdem erfolgt die Östrogengabe am sinnvollsten über die Haut. So ist es möglich, die Risiken stark zu verringern, bei gleichzeitig hoher Effektivität“, so der Experte. Denn bei einer Verabreichung über die Haut, beispielsweise mit Gynokadin Dosiergel, werden nicht nur Magen, Darm und Leber entlastet, auch das Thromboserisiko entfalle weitestgehend. „Zudem ist eine individuelle Dosisanpassung möglich. Bei Zugabe eines Gelbkörperhormons (Gestagen) zum Schutz der Gebärmutter sollte nach Möglichkeit natürliches Progesteron verwendet werden“, erklärt der Gynäkologe. Natürlich müsse im Vorfeld einer Behandlung immer geklärt werden, ob Stoffwechselerkrankungen, ein erhöhtes Risiko für Thrombose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Brustkrebs oder andere organische Krankheiten vorliegen.

Ruhigere Nächte, bessere Nerven

Bei einer solchen modernen, individualisierten und durch regelmäßige Untersuchungen begleiteten Hormontherapie spricht nach Ansicht von Dr. Nutbohm nichts gegen eine längerfristige Anwendung. Diese könne nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche positiv beeinflussen: „Die Hormone haben eine direkte Wirkung im Gehirn, einmal durch eine verbesserte Durchblutung, aber auch über sogenannte Rezeptoren, an denen sie sich anlagern.“ Beispielsweise könne ein durch sinkende Hormonspiegel bedingter Schlafmangel zu Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen bis hin zur Depression führen. Werden die Schlafstörungen durch einen ausgeglichenen Hormonhaushalt gelindert, kann dies für ruhigere Nächte und damit auch für bessere Nerven sorgen.

Nachbericht Wechseljahre

Die wichtigsten Leserfragen beim Expertentelefon “Wechseljahre”

am 18.10.2017

  1. Mein Frauenarzt hat mir Hormone verschrieben, und sie helfen auch gut gegen die Beschwerden. Aber er hat mir nicht richtig erklärt, was sie bewirken. Können Sie mir weiterhelfen?

Dr. med. Jürgen Nutbohm, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Hormon- und Stoffwechseltherapeut mit eigener Praxis in Korntal-Münchingen:

Ihr Frauenarzt hat Ihnen sicherlich Östrogene, gegebenenfalls zusammen mit einem Gelbkörperhormon wie Progesteron verordnet. Diese sind ein Ersatz für die nachlassende Produktion Ihrer körpereigenen Hormone im Eierstock. In der richtigen Dosierung bewirken sie eine Linderung von Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen. Des Weiteren haben sie einen positiven Einfluss auf Haut, Schleimhäute, Haare, Knochen, Gelenke und fördern die Durchblutung insbesondere in wichtigen Organen wie Herz und Gehirn. Auch das Risiko für Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes kann sich verringern. Heute sollte die Östrogengabe bevorzugt über die Haut erfolgen und bei Bedarf mit natürlichem Progesteron für den Gebärmutterschutz ergänzt werden. Damit sind die Risiken minimal, und der Nutzen überwiegt bei Weitem.

  1. Ich (57) erhalte seit vier Jahren eine Hormontherapie und frage mich langsam, wie lange ich diese noch weiterführen soll? Was wird hier empfohlen?

Dr. Nutbohm: Das ist davon abhängig, welche Art der Hormontherapie Sie durchführen. Sollten Sie die Hormone in Tablettenform erhalten, würde ich Ihnen empfehlen, dies wegen der relativ hohen Dosierung und der daraus folgenden Belastung der Leber zu ändern. Der sicherste Weg, niedrigdosiertes Östrogen zu verabreichen, ist über die Haut in Form von Pflastern, Spray oder einem Dosiergel. Damit Sie von der Behandlung weiterhin profitieren, würde ich eine längerfristige Anwendung empfehlen. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis sollte jährlich vom Frauenarzt überprüft werden.

  1. Meine Heilpraktikerin empfiehlt mir Rotklee- oder Sojapräparate gegen meine Wechseljahresbeschwerden. Sind diese tatsächlich besser als Hormone?

Dr. Nutbohm: Sogenannte Phytoöstrogene wie Rotklee, Soja oder Leinsamen können möglicherweise manchen Frauen helfen, doch durch ihre schwache Wirkung sind sie meist nicht effektiv genug. Außerdem gibt es kaum wissenschaftliche Daten, die die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit solcher Präparate belegen. Eine niedrigdosierte Hormontherapie mit Östrogengabe über die Haut, gegebenenfalls kombiniert mit natürlichem Progesteron, ist die effektivste und gleichzeitig risikoärmste Art der Behandlung von Wechseljahresbeschwerden.

  1. Ich bekomme Hormone als Dosiergel. Die Geldosis ist sehr niedrig. Wenn ich doch mal stärkere Beschwerden kriege, nehme ich einfach einen Hub mehr. Ist das okay?

Dr. med. Catharina Luhr, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Fachbereich Gynäkologie des goMedus Gesundheitszentrums Berlin-Charlottenburg: Grundsätzlich sollten Sie vor einer Dosisänderung Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin halten. Die Intensität von Wechseljahresbeschwerden kann aber phasenweisen Schwankungen unterliegen. Die Anwendung als Gel ermöglicht es, eine individuelle Dosierung für Beschwerdefreiheit, die sogenannte ‚Wohlfühldosis‘, zu finden und sie vorübergehenden Schwankungen anzupassen.

  1. Ich bin 54, habe extreme Hitzewallungen und bin mehrmals pro Stunde nassgeschwitzt. Vor zwei Wochen habe ich eine Hormontherapie angefangen, aber ich spüre noch keine Besserung. Wie lange kann es dauern, bis ich etwas merke?

Dr. Luhr: Es kann durchaus drei bis vier Wochen, in Ausnahmefällen bis zu sechs Wochen dauern, bis eine Besserung eintritt. Sollte dann immer noch nichts passieren, würde ich den Hormonspiegel im Blut bestimmen lassen und gegebenenfalls eine andere Darreichungsform erwägen.

  1. Ich bekomme neben Östrogen noch Progesteron, das ich aber nicht die ganze Zeit nehmen soll, sondern nur 12 Tage im Monat. Leider vergesse ich das manchmal oder fange zu spät an. Ist das schlimm?

Dr. Luhr: Um eine Zyklusstabilität und einen wirksamen Schutz der Gebärmutterschleimhaut zu erreichen und Zyklusstörungen zu vermeiden, ist es sinnvoll, die empfohlenen Zeiten einzuhalten. Eine vereinzelt vergessene Progesteroneinnahme ist aber nicht wirklich schlimm. Warum lassen Sie sich nicht von Ihrem Handy oder einer App an die Einnahme erinnern?

  1. Muss ich (49) eigentlich noch verhüten, wenn ich Hormone gegen Wechseljahresbeschwerden nehme?

Dr. med. Kecia Schleyer, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Fachbereich Gynäkologie des goMedus Gesundheitszentrums Berlin-Charlottenburg: Eine Hormontherapie ist grundsätzlich kein Verhütungsmittel, sie unterdrückt keinen Eisprung. In dieser Phase ist es gegebenenfalls sinnvoll, zusätzlich ein hormonfreies Verhütungsmittel wie Kondome oder die Spirale einzusetzen. Ob das im Einzelfall nötig ist, hängt jedoch von Ihrem individuellen Hormonstatus und der Art Ihrer Hormonbehandlung ab.

  1. Zögert man mit einer Therapie nicht die hormonelle Umstellung hinaus? Was passiert, wenn ich nach fünf Jahren Behandlung die Hormone absetze?

Dr. Schleyer: Die Hormontherapie hat keinen Einfluss auf die Funktion der Eierstöcke. Sie führt nur dem Körper das zu, was dieser nicht mehr produziert. Bei der Hormontherapie geht es also nicht darum, die physiologische Hormonumstellung hinauszuzögern, sondern die durch Östrogenmangel bedingten Beschwerden zu beseitigen. Ein Absetzen der Behandlung, zu welchem Zeitpunkt auch immer, kann wieder die ursprünglichen Beschwerden hervorrufen. Daher ist es sinnvoll, die Dosis langsam zu senken. Dabei kann man gemeinsam mit dem Arzt feststellen, ob man mit einer niedrigeren Dosis zurechtkommt oder ganz mit der Behandlung aufhören kann. Außerdem ist davon abzuraten, die Hormone abrupt abzusetzen, da dies die Thrombosegefahr erhöht.

  1. Seit meiner letzten Monatsblutung habe ich (56) schon acht Kilo zugenommen, alles am Bauch, und meine Haare werden immer dünner. Ich fühle mich so hässlich. Warum ist das so und können Hormone da helfen?

Dr. Schleyer: Durch die Hormonumstellung in den Wechseljahren verändern sich der Stoffwechsel und auch die Fettverteilung. Man braucht etwa 300 kcal am Tag weniger als zuvor. Gleichzeitig kommt es zu einer Fettumverteilung von den Hüften zum Bauch. Dies ist bedingt durch den Rückgang der Östrogenproduktion und dem damit verbundenen relativen Überschuss an männlichen Hormonen. Hier hilft erstens eine Ernährungsumstellung, die auf eine Reduktion des mittleren Insulinspiegels abzielt, zum Beispiel kohlenhydratreduzierte Kost. Zweitens sollte man zum Kalorienabbau und Muskelaufbau Sport treiben. Eine dritte Säule kann eine Hormontherapie sein. Es gibt Studien, die zeigen, dass diese sich positiv auf die Fettverteilung im Körper auswirken kann. Da die Östrogene auch am Haarwachstum beteiligt sind, sind dünner werdendes Haar und zunehmender Haarausfall leider eine natürliche Folge der Menopause. Auch hier kann eine Hormontherapie entgegenwirken, zudem gibt es lokale Behandlungen der Kopfhaut.

  1. Meine Mutter hat ihre Hormontherapie damals wegen möglicher Risiken abgebrochen. Ist das heute anders und was muss ich beachten?

Dr. med. Karin von Puttkamer, niedergelassene Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Praxis in Bad Soden am Taunus: Es hat sich viel in der Einschätzung der Hormontherapie geändert. Zu Unrecht sind die Hormone viele Jahre stark angefeindet worden. Inzwischen sind die Vorteile der Hormontherapie wieder allgemein anerkannt und auch durch verschiedenste Studien belegt. Abgesehen von einigen individuellen Risikosituationen kann daher vor allem bei ausgeprägten Beschwerden nahezu uneingeschränkt zur Einnahme geraten werden. Allerdings sollte der Therapiebeginn möglichst zeitnah mit dem Beginn der Wechseljahre zusammenfallen, da dann die positiven Effekte insbesondere in Bezug auf das Gefäßsystem und die Knochengesundheit ausgeprägter ausfallen.

  1. Mit 58 leide ich bereits an starker Osteoporose und bekomme Vitamin D. Kann hier eine Östrogentherapie zusätzlich helfen?

Dr. von Puttkamer: Generell lässt sich sagen, dass die Östrogene in Bezug auf Osteoporose vorbeugend wirken. Sie aber leiden schon unter starker Osteoporose und sollten Ihren Arzt daher auf eine osteoporosespezifische Therapie ansprechen. Die alleinige Einnahme von Vitamin D ist sicher nicht ausreichend. Eine zusätzliche Östrogentherapie kann, falls keine Kontraindikationen vorliegen, trotzdem noch sinnvoll sein, da sich so der weitere Knochenabbau eventuell verringern lässt.

  1. Ich dachte immer, gegen Wechseljahresprobleme bekommt man Östrogen. Meine Ärztin hat mir aber jetzt wegen meiner Schlafstörungen Progesteron verschrieben. Ist das richtig?

Dr. von Puttkamer: Wenn Sie damit alleine wieder gut schlafen können und darüber hinaus keine weiteren Beschwerden haben, ist das Progesteron für Sie zurzeit ausreichend. Allerdings benötigen viele Frauen zusätzlich Östrogen, insbesondere wenn die Schlafstörungen durch nächtliche Hitzewallungen verursacht bzw. verschlimmert werden.

 

Nachbericht Wechseljahre

INFOKASTEN

Weitere Informationen im Internet

Informationen zum Thema Wechseljahre finden sich im Netz etwa beim Berufsverband der Frauenärzte unter www.frauenaerzte-im-netz.de, auf der Website www.hormontherapie-wechseljahre.de und bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter www.frauengesundheitsportal.de. Die Webseite www.experten-im-chat.de zeigt ein Chatprotokoll mit Fragen und Antworten zu diesem Thema.

Vorbericht Wechseljahre: http://www.vitalness4me.de/hormontherapie-in-den-wechseljahren/

Mehr zum Thema: http://www.vitalness4me.de/wechseljahresbeschwerden/

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14. Oktober 2017
von khp
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Hormontherapie in den Wechseljahren

Schluss mit dem Hormonchaos

Experten erklären, was Frauen über eine Hormontherapie in den Wechseljahren wissen sollten

Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten

Hormontherapie in den Wechseljahren

Hormontherapie in den Wechseljahren: Zärtlichkeit und Sex sind wichtig für die Partnerschaft. Aber unter dem Hormonchaos kann die Lust leiden. Foto: djd/Getty

Mittwoch, 18.10.2017

Am Telefon

kostenfreie Rufnummer 0800 – 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr

Im Chat

www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr,

Fragen stellen schon vorher möglich

(djd). Um die 50 haben viele Frauen das Gefühl, dass ihr Körper sie im Stich lässt: Die Temperaturregulation funktioniert nicht mehr richtig, und Hitzewallungen treiben ihnen bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit den Schweiß aus den Poren. Die Stimmung fährt Achterbahn und nachts ist trotz bleierner Müdigkeit nicht an Schlaf zu denken. Als Folge sinkt die Leistungsfähigkeit. Sex macht keinen Spaß mehr, weil die Lust ausbleibt. Und auch äußerliche Veränderungen schlagen aufs Gemüt: Trockene Haut, Fältchen, dünner werdende Haare und unerwünschte Pfunde wecken Zweifel an der eigenen Attraktivität und sind für die Betroffenen oft ein großes emotionales Problem.

Hormonmangel kann gut behandelt werden

Die Ursache für diese leidigen Beschwerden ist bekannt – und im Grunde ganz natürlich: Der Rückgang der Hormonproduktion in den Wechseljahren. Der entstehende Mangel an Östrogen und Progesteron führt bei vielen Frauen zu Anpassungsschwierigkeiten und bei etwa jeder Dritten zu einem starken Leidensdruck. Die einzige ursächlich wirkende Behandlung ist dann eine Hormonersatztherapie (HRT). Hier hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Man weiß heute mehr über Hormone und ihre Wirkung, den optimalen Zeitpunkt einer Therapie und flexible Dosierungsmöglichkeiten. So hat sich gezeigt, dass eine frühzeitig begonnene HRT – das heißt möglichst kurz nach der letzten Monatsblutung bzw. vor dem 60. Lebensjahr – neben der Besserung der Beschwerden auch das Risiko für verschiedene Alterserkrankungen wie Diabetes, Herzinfarkt oder Osteoporose senken kann. Demgegenüber sind die Risiken dank moderner Darreichungsformen stark minimiert worden, sodass inzwischen auch Risikopatientinnen behandelt werden können, die bisher keine Hormone einnehmen durften. Informationen dazu gibt es auch unter www.hormontherapie-wechseljahre.de. Östrogen etwa wird heute bevorzugt über die Haut verabreicht, am besten mit einem Dosiergel. Diese transdermale Gabe entlastet die Leber, Magen und Darm und erhöht das Thromboserisiko nicht. Zudem ist damit eine individuelle Dosisanpassung möglich, sodass die niedrigste wirksame Menge verabreicht werden kann.

Die eigene Gesundheit fördern

Frauen können aber auch selbst viel tun, um die Hormonkrise in der Lebensmitte mit möglichst wenig Beschwerden zu überstehen: Regelmäßiger Sport kann die Temperaturregulation verbessern, bewusste Ernährung verhindert eine Gewichtszunahme, eine gute Vitamin-D-Versorgung beugt Knochenschwund vor und eine reichhaltige Pflege stärkt Haut und Haare. Was Frauen über eine HRT wissen sollten, wann diese infrage kommt, wer keine Hormone erhalten darf und welche Alternativen es dann gibt, erklären renommierte Experten den Anruferinnen ganz persönlich am Telefon.

Hormontherapie in den Wechseljahren: Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:

  • Dr. med. Karin von Puttkamer, niedergelassene Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Bad Soden
  • Dr. med. Jürgen Nutbohm, niedergelassener Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Korntal/Münchingen
  • Dr. med. Kecia Schleyer, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im goMedus Gesundheitszentrum Berlin
  • Dr. med. Catharina Luhr, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im goMedus Gesundheitszentrum Berlin

Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 000 77 32.

Oder reichen Sie Ihre Fragen schon vorab ein unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 18.10.2017 ab 17 Uhr!

Weitere nützliche Infos zum Beitrag Wecheljahresbeschwerden: http://www.vitalness4me.de/wechseljahresbeschwerden/

Nebenverdienst mit Produkten aus den Bereichen Beauty, Wellness, Health und Home Living. Mehr: http://www.geld4u.eu

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5. Oktober 2017
von khp
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Geld verdienen nebenbei

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2. Oktober 2017
von khp
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24. September 2017
von khp
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Lagerungskissen

Ein Geschenk für verspannte Nacken

Die Muskulatur täglich fünf Minuten auf einem Lagerungskissen dehnen und lockern

Lagerungskissen

Lagerungskissen: Täglich fünf Minuten sanfte Dehnung für strapazierte Nacken.
Foto: djd/Yellow-Head GmbH

(djd). Langes Sitzen am Schreibtisch, Fehlhaltungen vor dem Computer, zu viel Stress im Job und zu wenig Bewegung in der Freizeit: Dies kann zu schmerzhaften Verspannungen insbesondere im Nackenbereich führen. Laut Schätzungen leidet jeder vierte Deutsche an solchen Verspannungen im Nacken und nicht selten kann es dadurch auch zu hartnäckigen Spannungskopfschmerzen kommen.
Lagerungskissen

Dagegen setzt die sogenannte Yellow-Head-Methode auf eine altbewährte physiotherapeutische Technik: die Dehnung der betroffenen Muskulatur durch Extension. Schon mit wenig Zeitaufwand kann man dabei selbst etwas gegen Probleme in der Nackenmuskulatur unternehmen. So können nur fünf Minuten tägliches Liegen und Entspannen auf dem Lagerungskissen “Yellow-Head Classic” helfen, verspannte Nackenmuskeln nach stressigen und anstrengenden Arbeitstagen sanft zu dehnen und wieder zu lockern.

Intuitiv findet man die richtige Liegeposition

Physiotherapeuten und Orthopäden haben an der Entwicklung des Lagerungskissens mitgewirkt. Aufgrund der speziellen, mit zahlreichen Designpreisen ausgezeichneten Formgebung findet der Kopf intuitiv die richtige Position. Das Eigengewicht von Schultern und Oberarmen sorgt für eine spürbare Dehnung im Nacken- und Schulterbereich. Die regelmäßige, tägliche Wiederholung wird vom Hersteller für eine nachhaltige und dauerhafte Behandlung empfohlen, denn die Fehlhaltungen entstehen ja auch jeden Tag aufs Neue. Das Lagerungskissen ist für 99 Euro inklusive Versand und Aufbewahrungsbeutel unter yellow-­head.de erhältlich. Damit kann man sowohl anderen als auch sich selbst etwas wohltuende Entspannung schenken.

Lagerungskissen

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24. September 2017
von khp
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Nachbericht Hepatitis C

Nachbericht Hepatitis C: Was jeder wissen sollte!

Renommierte Leberexperten klären über die Krankheit auf

Nachbericht Hepatitis C

Nachbericht Hepatitis C: Häufig wechselnde, ungeschützte Sexkontakte können das Risiko für eine Hepatitis-C-Infektion erhöhen. Foto: djd / Gilead Sciences.

(djd). Hepatitis C zählt zu den weltweit häufigsten viralen Infektionskrankheiten. Die oft chronisch verlaufende Lebererkrankung kann zu schweren Organschäden bis hin zum Leberzellkrebs führen. Doch Hepatitis C hat inzwischen viel von ihrem Schrecken verloren, denn sie kann heute dank moderner Medikamente meistens vollständig geheilt werden. Doch die Öffentlichkeit ist immer noch zu wenig über die Krankheit informiert. Zudem zeigt Hepatitis C oft lange Zeit nur unklare Symptome wie Müdigkeit und Appetitlosigkeit. Daher wissen von den etwa 250.000 Infizierten in Deutschland etwa 40 Prozent gar nicht, dass sie mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) infiziert sind. Um das zu ändern, will die bundesweite Aufklärungskampagne „Bist du Chris?“ informieren und ermutigen, sich im Zweifel auf HCV testen zu lassen. In diesem Rahmen fand auch eine große Ratgeberaktion mit zwei führenden Leberexperten statt.

Nachbericht Hepatitis C – Am Telefon und im Chat saßen:

  • Prof. Dr. med. Claus Niederau, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Leberhilfe e.V. und Direktor der Klinik für Innere Medizin, St. Josef-Hospital, Oberhausen
  • Prof. Dr. med. Markus Cornberg, Medizinischer Geschäftsführer der Deutschen Leberstiftung, Oberarzt der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover

Häufig wird angenommen, dass Hepatitis C nur auf bestimmte Risikogruppen wie Drogenabhängige und Homosexuelle beschränkt ist. Dem widerspricht Prof. Cornberg ganz deutlich: „Eine Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus kann grundsätzlich jeden treffen. Die Übertragung erfolgt über Blut-zu-Blut-Kontakt. Es gibt zahlreiche Ansteckungsmöglichkeiten und Risikofaktoren, die nicht auf spezifische Gruppen beschränkt sind.“ Zu den Risikofaktoren gehören etwa Bluttransfusionen vor 1992, medizinische Behandlungen und Piercings oder Tätowierungen unter nicht sterilen Bedingungen, die Ausübung eines medizinischen Berufs, Sexualpraktiken mit der Gefahr der Blut-zu-Blut-Übertragung, aktiver und vergangener Drogenkonsum (intravenös bzw. über die Nase) sowie längere Aufenthalte in Ländern mit hoher Infektionsrate. Unter bist-du-chris.de gibt es eine ausführliche Risiko-Checkliste. Falls man ein erhöhtes Hepatitis-C-Risiko bei sich vermutet, sollte man auf alle Fälle mit seinem Arzt über einen Test sprechen.

Nachbericht Hepatitis C: Impfung nicht möglich

Ein sicherer Schutz vor einer HCV-Infektion ist nach wie vor nicht möglich: „Anders als bei der Hepatitis A und B gibt es gegen Hepatitis C keine Impfung“, erläutert Prof. Niederau. Auch bei einer bereits durchgemachten Erkrankung stelle sich keine Immunität ein, sodass man sich erneut mit dem Hepatitis-C-Virus infizieren könne. Menschen in medizinischen Berufen riet der Professor, sich in regelmäßigen Abständen und speziell nach Nadelverletzungen kostenlos vom Betriebsarzt testen zu lassen.

Vor dem Test selbst braucht sich niemand zu fürchten. „Der Hepatitis-C-Test ist ein unkomplizierter Bluttest. Der erste Test untersucht die Leber-Blutwerte und dient zunächst der Orientierung, ob ein krankhafter Prozess abläuft. Bei Verdacht wird danach noch ein weiterer Bluttest durchgeführt, der unter anderem direkt auf die Hepatitis C abzielt. Eine Punktion der Leber ist heutzutage meist nicht mehr notwendig“, so Prof. Cornberg.

Nachbericht Hepatitis C: Behandlung besser verträglich

Nachbericht Hepatitis C

Jetzt probelesen

Bei einem positiven Befund ist die Behandlung heute nicht nur deutlich wirksamer, sondern auch viel weniger belastend als die früher angewendete langwierige Therapie. „Die modernen Medikamente sind nur wenige Wochen einzunehmen und führen bei den meisten Patienten zur Heilung. Keine Angst also vor der Behandlung, diese Furcht ist unbegründet“, kann Prof. Cornberg beruhigen. Mithilfe der neuen Therapiemöglichkeiten und einer besseren Aufklärung der Bevölkerung könnte Hepatitis C in Deutschland bis zum Jahr 2030 ganz eingedämmt werden – dies ist auch die Zielvorgabe der Bundesregierung und der WHO. Jeder möglicherweise Betroffene sollte sich also testen und gegebenenfalls behandeln lassen.

Nachbericht Hepatits C: Die wichtigsten Leserfragen beim Expertentelefon “Hepatitis C”
am 21.09.2017

  1. Mein Bruder (39) ist Bluter. Könnte er Hepatitis C haben und muss ich Angst haben, wenn er mit meinen Kindern spielt?

Prof. Dr. med. Markus Cornberg, Medizinischer Geschäftsführer der Deutschen Leberstiftung, Oberarzt der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover: Präparate für Bluter sind heute als sicher anzusehen. Vor 1992 war das anders. In dieser Zeit bestand die Möglichkeit, dass man durch ein Gerinnungspräparat infiziert wurde. Das wäre also zu überprüfen. Beim Spielen kann man sich unter normalen Umständen nicht mit dem Hepatitis-C-Virus anstecken, da hier in der Regel kein Blut-zu-Blut-Kontakt erfolgt.

  1. Ich habe Hepatitis C mit mäßiger Viruslast. Mein Arzt hat letztes Jahr gesagt, dann bekomme ich die neuen Medikamente nicht, weil sie zu teuer sind und die Verschreibung auf schwere Fälle begrenzt ist. Stimmt das?

Prof. Cornberg: Natürlich muss der Arzt entscheiden, ob er die Behandlung für angezeigt hält oder nicht. Eine kostenmäßige Begrenzung durch die Krankenkassen und Kostenträger in Bezug auf die neuen Medikamente existiert aber nicht. Prinzipiell hat jeder Infizierte mit Hepatitis C Zugang zur modernen Therapie.

  1. Vor drei Jahren habe ich mir im Thailand-Urlaub ein Tattoo stechen lassen. Sollte ich mich testen lassen? Ich bin oft müde, obwohl ich genug schlafe.

Prof. Cornberg: Müdigkeit ist ein typisches Symptom der Hepatitis C. Sie kommt aber auch bei vielen anderen gesundheitlichen Störungen vor. Eine Tätowierung, die unter nicht sterilen Bedingungen angefertigt wurde, ist ein Risikofaktor für die Infektion. Sie sollten daher mit Ihrem Arzt über einen Test sprechen.

  1. Bei mir wurde 2004 Hepatitis C, Genotyp 1b, festgestellt. Ich habe zwei Interferon/Ribavirin-Behandlungen 2005 und 2011 hinter mir, deren Nebenwirkungen wirklich schlimm waren und die nicht geholfen haben. Vor einer neuen Therapie habe ich deshalb große Angst. Sind die modernen Medikamente wirklich besser?

Prof. Cornberg: Die neuen Therapien sind nicht mit den früheren, sehr nebenwirkungs-behafteten Therapien zu vergleichen. Die modernen Medikamente sind vielmehr sehr gut verträglich, nur wenige Wochen einzunehmen und führen fast immer zur Heilung. Keine Angst also vor der Behandlung, diese Furcht ist unbegründet.

  1. Wie funktioniert der Hepatitis-C-Test eigentlich? Wird da die Leber punktiert?

Prof. Cornberg: Der Hepatitis-C-Test ist ein einfach durchzuführender Bluttest. Der erste Test untersucht die Leber-Blutwerte und dient zunächst der Orientierung, ob ein krankhafter Prozess abläuft. Bei Verdacht wird danach noch ein weiterer Bluttest durchgeführt, der unter anderem direkt auf die Hepatitis C abzielt. Eine Punktion der Leber ist heutzutage meist nicht mehr notwendig. Es gibt inzwischen nicht-invasive Methoden, um das Ausmaß der Leberfibrose zu beurteilen.

  1. Können „normale“ Menschen sich heute eigentlich noch mit Hepatitis C anstecken? Ich dachte, nur Drogensüchtige und Homosexuelle sind gefährdet?

Prof. Cornberg: Eine Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus kann grundsätzlich jeden treffen. Es existieren zahlreiche Ansteckungsmöglichkeiten und Risikofaktoren, die nicht auf spezifische Gruppen beschränkt sind. Beispiele dafür sind etwa Tätigkeiten im medizinischen Umfeld, eine Bluttransfusion vor 1992, ein Piercing oder eine Tätowierung, welche unter nicht hygienischen Bedingungen gestochen wurden. Ausführliche Informationen finden Sie unter bist-du-chris.de, ebenso einen Risiko-Check.

  1. Ich bin HIV- und HCV-positiv. Kann beides gleichzeitig behandelt werden, oder gibt es möglicherweise gefährliche Wechselwirkungen?

Prof. Cornberg: HCV und HIV kommen nicht selten als Co-Infektion vor. Sie können gleichzeitig behandelt werden.

  1. Kann ich mich eigentlich gegen Hepatitis C impfen lassen?

Prof. Dr. med. Claus Niederau, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Leberhilfe e.V. und Direktor der Klinik für Innere Medizin, St. Josef-Hospital, Oberhausen: Anders als bei der Hepatitis A und B gibt es gegen Hepatitis C keine Impfung.

  1. Ich (31) bin Krankenschwester und gehöre damit ja zu einer Risikogruppe. Sollte ich mich regelmäßig testen lassen? Werden regelmäßige Tests von der Krankenkasse bezahlt?

Prof. Niederau: Sie sollten sich zunächst überhaupt einmal testen lassen, da Sie berufsbedingt ein erhöhtes Risiko haben. Zudem macht es sicher Sinn, wenn Sie sich in regelmäßigen Abständen testen lassen – nach Nadelverletzungen aber unbedingt und umgehend. Die für Sie kostenfreien Tests sollten mit dem Betriebsarzt besprochen und von ihm durchgeführt werden.

  1. Wenn eine Hepatitis C erfolgreich behandelt wurde, kann man sich dann erneut anstecken oder ist man künftig immun?

Prof. Niederau: Es stellt sich leider keine Immunität ein, sodass man sich erneut mit dem Hepatitis-C-Virus infizieren kann.

  1. Bei mir wurde eine Hepatitis-C-Infektion mit dem seltenen Genotyp 5 festgestellt. Helfen die neuen Medikamente dagegen genauso gut?

Prof. Niederau: Es gibt moderne antivirale Medikamente, die auch gegen den Genotyp 5 gut wirken. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber.

  1. Mein Sohn hängt seit Jahren an der Nadel und ist in einem schlechten körperlichen Zustand, inklusive Hepatitis C. Kann er dagegen behandelt werden oder muss er erst clean sein?

Prof. Niederau: Ihr Sohn muss vor einer Behandlung gegen Hepatitis C nicht unbedingt clean sein. Es muss aber gewährleistet sein, dass er die antivirale Tablettentherapie über 8 bis 12 Wochen regelmäßig einnimmt.

13. Ich habe längere Zeit in Russland gelebt. Dort soll die Hepatitis-C-Rate ja besonders hoch sein. Habe ich ein erhöhtes Risiko für Hepatitis C?

Prof. Niederau: Ein solcher Aufenthalt gilt als Risikofaktor. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt über einen Test.

  1. Bei meiner Mutter wurde kürzlich bei einer Routine-Untersuchung wegen erhöhter Leberblutwerte Hepatitis C festgestellt. Sie hatte bei einem Verkehrsunfall vor 25 Jahren mehrere Blutkonserven erhalten – wahrscheinlich der Grund für die Infektion. Kann ich mich im Mutterleib auch damit angesteckt haben?

Prof. Niederau: In seltenen Fällen kann eine Übertragung in der Schwangerschaft erfolgen, wobei dies meist während der Geburt geschieht. Sprechen Sie Ihren Arzt deshalb sicherheitshalber auf einen Test an.

INFOKASTEN

Weitere Informationen im Internet zum Nachbericht Hepatitis C


17. September 2017
von khp
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Hepatitis C

Hepatitis C – die stille Gefahr

Die Lebererkrankung kann jeden treffen, ist jedoch heute heilbar

Hepatitis C

Vor 1992 wurde das Hepatitis C-Virus häufig bei Bluttransfusionen übertragen, da das Blut noch nicht auf das Virus getestet wurde
Foto: djd Gilead Sciences

Große Hepatitis C Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit

führenden Gesundheitsexperten

Donnerstag, 21.09.2017

Am Telefon

kostenfreie Rufnummer

0800 – 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr

Im Chat

www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr,

Fragen stellen schon vorher möglich

(djd). Rund 250.000 Menschen in Deutschland tragen eine gefährliche Virus-Erkrankung in sich: Hepatitis C, eine Leberentzündung, die unbehandelt zu Leberzirrhose, Leberzellkrebs und zum Tod führen kann. Die Zahl der Betroffenen ist weltweit gut vier- bis fünfmal so hoch wie die der HIV-Infizierten (AIDS) und die Ansteckungsgefahr bei Blut-zu-Blut-Kontakt etwa zehnmal so hoch. Trotzdem ist die Erkrankung in der Öffentlichkeit kaum präsent: Bei einer repräsentativen GfK-Umfrage mit 10.000 Teilnehmern wusste nur rund ein Drittel, dass Hepatitis C meist vollständig heilbar ist. Und lediglich jeder Zweite hatte Kenntnis davon, dass die Krankheit oft lange unbemerkt verläuft.

Ohne Wissen keine Heilung

Bei diesen Zahlen erstaunt es nicht, dass nach Expertenschätzung rund 40 Prozent der Erkrankten hierzulande nichts von ihrer Infektion wissen. Doch wer nicht weiß, dass er das Hepatitis-Hepatitis CC-Virus in sich trägt, kann auch nicht behandelt werden. Deshalb haben die Deutsche Leberstiftung, die Deutsche Leberhilfe e.V. und das Arzneimittelunternehmen Gilead Sciences die „Initiative pro Leber“ gegründet und eine bundesweite Aufklärungskampagne gestartet. Ziel ist es – dem Aufruf der WHO und der Bundesregierung folgend – die Eliminierung bzw. die Eindämmung von Hepatitis C bis 2030 zu forcieren. Informationen und einen Risikocheck findet man unter www.bist-du-chris.de. Mit der Frage „Bist du Chris?“ soll mehr Aufmerksamkeit auf die Krankheit gelenkt werden. Chris ist eine international gebräuchliche, häufige und populäre Kurzform eines weiblichen oder männlichen Vornamens. Die Kampagne möchte damit dem Irrglauben entgegen treten, dass die Erkrankung nur für bestimmte Menschen relevant sei, und Hepatitis C von ihrem bisherigen Stigma befreien.

Einfacher Test bringt Klarheit

Jeder sollte deshalb in seine Vergangenheit zurückblicken und überlegen, ob er einmal Kontakt zu Hepatitis C hatte. Zu den Risikofaktoren gehören etwa Bluttransfusionen vor 1992, medizinische Behandlungen und Piercings oder Tätowierungen unter nicht sterilen Bedingungen, die Ausübung eines medizinischen Berufs, Sexualpraktiken mit der Gefahr der Blut-zu-Blut-Übertragung, aktiver und vergangener intravenöser Drogenkonsum (intravenös oder über die Nase) sowie längere Aufenthalte in Ländern mit hoher Infektionsrate. Bei Verdacht sollte man sich an seinen Hausarzt wenden, der mit einem einfachen Bluttest die Diagnose stellen kann.

Wer mehr über die Übertragungswege oder sein persönliches Risiko wissen möchte, Fragen zum Verlauf der Behandlung und ihren Erfolgschancen hat oder dauerhaft unter ungeklärten Symptomen wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit, Oberbauchbeschwerden oder Fieber leidet, kann sich an unsere Experten wenden und ihren fachkundigen Rat einholen.

Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:

  • Prof. Dr. med. Michael P. Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung und Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover
  • Prof. Dr. med. Claus Niederau, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Leberhilfe e.V. und Direktor der Klinik für Innere Medizin, St. Joseph-Hospital, Oberhausen

Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 000 77 32.

Oder reichen Sie Ihre Fragen schon vorab ein unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 21.09.2017 ab 17 Uhr!

Auch interessant für Sie: http://www.vitalness4me.de/alkohol-im-alter/

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7. September 2017
von khp
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Expertentipp zum Thema Diabetes

Expertentipp zum Thema Diabetes

Nachbericht: Wenn der Diabetes Augen, Nerven, Nieren und Herz angreift

Expertentipp zum Thema Diabetes

Expertentipp zum Thema Diabetes: Nierenerkrankungen gehören zu den Schäden, die der Diabetes im Körper anrichten kann. Quelle djd / COLOURBOX

(djd). Experten geben Rat, wie sich Folgeerkrankungen aufhalten lassen: Viele der rund 6,7 Millionen Diabetiker in Deutschland wissen zu wenig über Folgeschäden, die ihre Krankheit mit sich bringen kann. Das zeigt sich am Beispiel der Neuropathie: In der sogenannten Protect-Studie, die jetzt auf dem Deutschen Diabetes-Kongress vorgestellt wurde, wurden bei rund jedem zweiten Diabetiker Anzeichen für Nervenschäden in den Füßen festgestellt. Und obwohl sie sich bei zwei Drittel der Betroffenen sogar durch typische Beschwerden wie schmerzende oder brennende Füße bemerkbar machte, ahnten viele von ihnen nicht, dass sie an dieser Folgeerkrankung leiden. Besonders hoch war die Dunkelziffer, wenn die Neuropathie nicht schmerzhaft war, sondern sich durch eine nachlassende Sensibilität, Kribbeln oder Taubheit in den Füßen bemerkbar machte. Auch Schäden an den Nieren, Augen und am Herzen entwickeln sich häufig unbemerkt. Die Experten unserer großen Ratgeberaktion haben viele Fragen zu Ursachen sowie zu Symptomen von Diabetes-Folgeschäden beantwortet und geben Ratschläge, wie diese ausgebremst werden können.

Am Telefon und im Chat saßen:

  • Privatdozent Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie vom Sana Klinikum und den Sana Arztpraxen, Remscheid.
  • Prof. Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen am Medizinischen Versorgungszentrum MVZ des Evangelischen Krankenhauses Gießen.
  • Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin, Diabetes-Praxis Essen.

Wer sich vor Folgekomplikationen des Diabetes schützen möchte, sollte sich regelmäßig – etwa halbjährlich – auf mögliche Schädigungen an den Nerven, Nieren, Augen und am Herzen untersuchen lassen. Da sind sich alle Spezialisten einig. Der Grund: Folgeerkrankungen entwickeln sich oft unbemerkt, können aber schwerwiegende Konsequenzen haben. So kann eine Nervenschädigung zu starken Schmerzen in den Füßen führen, aber auch ein diabetisches Fußsyndrom begünstigen. Am Herzen kann es zu einem „stummen Infarkt“ kommen, weil die angegriffenen Nerven keine warnenden Schmerzsignale mehr senden. Auch die Nieren können unbemerkt leiden, bis sie ihren Dienst versagen. Achtet man auf eine gute Einstellung des Blutzuckers und des Blutdrucks, so ist im Hinblick auf die Vorsorge schon viel gewonnen, so der Rat der drei Experten.

Bewusst ernähren, Vitaminmangel ausgleichen

Der Lebensstil spielt bei einem möglichst gesunden Alltag mit Diabetes eine große Rolle. Dabei muss man nicht auf spezielle Diät-Produkte für Diabetiker zurückgreifen. „Wenn man sich bewusst ernährt und regelmäßig bewegt, lässt sich eine bessere Einstellung des Diabetes erreichen und Betroffene haben auf diese Weise gute Voraussetzungen, Folgeschäden vorzubeugen“, sagt Dr. Helga Zeller-Stefan. Die Experten weisen darauf hin, dass auch ein Mangel an Vitamin B1 Neuropathien sowie Herz- Gefäßerkrankungen fördert: „Bei vielen Patienten mit Diabetes mellitus wird ein Vitamin B1-Mangel festgestellt“, erklärt Dr. Alin Stirban. Denn durch den Diabetes steigt der Bedarf an dem Vitamin oftmals erheblich an – unter anderem, weil es vermehrt über die Nieren ausgeschieden wird. Um mangelbedingten Nerven- und Gefäßschäden entgegenzuwirken, eignet sich eine Vorstufe des Vitamin B1, das Benfotiamin. Entsprechende Präparate, wie z.B. Milgamma protekt, gibt es rezeptfrei in Apotheken. Benfotiamin kann vom Körper wesentlich besser aufgenommen werden als das normale Vitamin B1. So kann es auch mögliche Beschwerden durch Nervenschäden wie Kribbeln oder Brennen in den Füßen lindern. Beruhigende Nachricht für Menschen, die infolge ihres Diabetes auf einmal verschwommen sehen: Laut Professor Stracke kann sich diese Situation wieder normalisieren, wenn der Blutzucker gut eingestellt wird. Geschieht dies jedoch nicht, kann die Netzhaut der Augen dauerhaft geschädigt werden. Deshalb sollten Diabetiker regelmäßig ihre Augen untersuchen lassen.

Expertentipp zum Thema „Vorbeugen – damit der Diabetes Augen, Nerven, Nieren und Herz nicht angreift“

Ein Diabetes bringt häufig Schäden an den Nerven und Blutgefäßen mit sich. „Das zieht verschiedene Folgeerkrankungen nach sich, etwa sogenannte Neuropathien an den Füßen. Diese Nervenschädigungen sind oft Wegbereiter für das diabetische Fußsyndrom, das zu Amputationen führen kann“, sagt Prof. Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen am Medizinischen Versorgungszentrum MVZ des Evangelischen Krankenhauses Gießen. Schäden an den kleinen Gefäßen können nach seinen Worten außerdem Augenerkrankungen, die sogenannte Retinopathie, und Nierenerkrankungen (Nephropathie), zur Folge haben. Stracke: „Sind die großen Gefäße betroffen, steigt das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.“

Ein paar Punkte sollten Betroffene beherzigen, um vorzubeugen:

Man sollte die Medikamente wie vom Arzt verordnet einnehmen und zudem durch einen gesunden Lebensstil zur guten Blutzuckereinstellung beitragen“, sagt Prof. Hilmar Stracke. Außerdem seien regelmäßige Kontrolluntersuchungen sehr wichtig, um Folgeerkrankungen frühzeitig zu erkennen. Zwar mache sich eine Neuropathie meist durch beidseitig auftretende Empfindungsstörungen in den Füßen wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder ein nachlassende Gespür für Berührung oder Schmerzen bemerkbar. „Die anderen Folgeerkrankungen entwickeln sich aber in der Regel unbemerkt“, erklärt der Spezialist. Begleitend gilt es nach seinen Worten, Nervengifte wie Nikotin und Alkohol zu meiden und einen Mangel an Vitamin B1 auszugleichen, der häufig bei Diabetes auftritt. Stracke: „Dieser kann Neuropathien verursachen oder verstärken.“ Zum Ausgleich eines solchen Defizits eignet sich eine Vorstufe vom Vitamin B1, das Benfotiamin. Diese gelangt besser in den Körper und in das Nervengewebe als das herkömmliche Vitamin B1. Neuropathische Schmerzen und Missempfindungen wie Kribbeln und Taubheit in den Füßen können laut dem Experten durch vitaminähnliche Substanzen wie das Benfotiamin oder die Alpha-Liponsäure gelindert werden – ansonsten könne der Arzt nur Schmerzmittel verordnen, die allerdings lediglich gegen die Symptome wirken.

Die meistgestellten Leserfragen am Expertentelefon “Wenn der Diabetes Augen, Nerven, Nieren und Herz angreift” am 07.09.2017

  1. Meine Eltern sind beide Typ-2 Diabetiker und nun befürchte ich, auch daran zu erkranken. Wie kann ich vorbeugen?

Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, Sana Klinikum und MVZ Sana Arztpraxen Remscheid:
Ein gesunder Lebensstil ist von größter Bedeutung. Achten Sie auf Ihr Gewicht, auf eine gesunde Ernährung und ausreichende körperliche Betätigung.

  1. Seit einigen Jahren leide ich unter einer diabetischen Neuropathie mit Kribbeln in den Füßen. Ich habe jetzt gehört, dass auch ein Mangel an Vitamin B1 etwas damit zu tun hat. Stimmt das? 

    Dr. Alin Stirban: Das stimmt, bei vielen Patienten mit Diabetes mellitus wird ein Vitamin B1-Mangel festgestellt. Ihr Hausarzt kann den Vitamin B1-Gehalt im Blut untersuchen, allerdings sind nicht alle Methoden gleich empfehlenswert. Sie können auch probeweise nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein Präparat zum Ausgleich des Mangels einnehmen.

  1. Schon bei der Diagnose meines Diabetes hat man eine Neuropathie in meinen Füßen festgestellt. Bedeutet diese frühe Nervenschädigung, dass ich generell sehr anfällig für Folgeerkrankungen bin? 

    Dr. Alin Stirban: Das kann durchaus der Fall sein, deshalb ist es sehr wichtig, dass Sie sich regelmäßig auch auf mögliche Augen- oder Nierenkomplikationen untersuchen lassen.

  1. Mein Hausarzt hat festgestellt, dass ich Eiweiß im Urin habe und meine Niere durch den Diabetes geschädigt sein könnte. Mein Blutzucker war aber in letzter Zeit immer recht gut eingestellt. Was kann ich noch dagegen tun? 

    Dr. Alin Stirban: Sie sollten zusätzlich unbedingt auf eine gute Einstellung des Blutdrucks achten. Am besten lassen Sie sich zu einem Nierenspezialisten überweisen.

  1. Kann ich durch eine Umstellung meiner Ernährung Folgeerkrankungen des Diabetes vorbeugen?

Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit Diabetes-Praxis in Essen: Durch eine bewusste und abwechslungsreiche Ernährung können Sie eine bessere Einstellung Ihres Diabetes erzielen – und das ist wiederum eine wichtige Voraussetzung, um Folgeerkrankungen an Augen, Nieren und Nerven vorzubeugen. Was bei der Ernährung zu beachten ist, erfahren Sie bei Diabetes-Schulungen, die in Arztpraxen angeboten werden.

  1. Ich habe gerade die Diagnose Diabetes gestellt bekommen. Ist es möglich, diese Krankheit zu heilen?

Dr. Helga Zeller-Stefan: Wenn eine Diabetes frühzeitig diagnostiziert wird, kann man durch eine Umstellung des Lebensstils viel erreichen: Durch eine bewusste Ernährung und regelmäßige Bewegung kann man erhöhte Blutzuckerwerte deutlich senken – nahezu bis in den Normbereich. Dennoch sollte man weiterhin regelmäßige Kontrolltermine beim Arzt wahrnehmen.

  1. Als Diabetiker stehe ich oft verunsichert vor den Supermarktregalen. Soll ich Produkte kaufen, die zuckerfrei sind? Was empfehlen Sie mir?

Dr. Helga Zeller-Stefan: Zuckerfreie Produkte sind nicht zwingend erforderlich, wenn Sie sich bewusst ernähren und darauf achten, dass Sie nicht zu viel zuckerreiche Lebensmittel zu sich nehmen.

  1. Mein Mann ist seit einigen Jahren Diabetiker, hat aber sein Leben nicht verändert und behauptet immer, er spüre nichts. Was kann ich tun? Ich habe Angst um seine Gesundheit.

Dr. Helga Zeller-Stefan: Tatsächlich verursacht ein hoher Blutzuckerspiegel anfangs meist keine Symptome, dennoch schadet er dem Körper. Wenn erste Beschwerden auftreten, ist die Erkrankung meist weit vorangeschritten und hat bereits Folgeschäden, zum Beispiel an den Nerven und an den Nieren, verursacht. Daher ist Vorbeugung so wichtig, auch wenn man nichts spürt. Ihr Mann sollte sich von seinem Arzt beraten lassen, was er tun kann.

  1. Meine Mutter leidet unter einer Neuropathie und ihr wurde jetzt Benfotiamin empfohlen. Kann ihr das helfen?

Prof. Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen, Medizinisches Versorgungszentrum am Evangelischen Krankenhaus Gießen: Ja, zusätzlich zu einer guten Stoffwechseleinstellung ist die Einnahme von Benfotiamin eine sinnvolle Maßnahme, um der Nervenschädigung ursächlich entgegenzuwirken. Benfotiamin ist eine Vorstufe vom Vitamin B1, die der Körper leichter aufnehmen kann als das normale Vitamin B1. Ein Mangel an Vitamin B1 tritt häufig infolge eines Diabetes auf und kann Neuropathien (Nervenschäden) verursachen oder verstärken. Mit Benfotiamin kann man diesen Mangel ausgleichen, was bei vielen Patienten auch zur Linderung von Neuropathiebeschwerden wie Kribbeln oder Schmerzen in den Füßen beiträgt.

  1. Ich hatte einen Herzinfarkt, den ich gar nicht gespürt habe. Mein Arzt sagt, das komme bei Diabetes häufiger vor. Wie kann ich einem weiteren stummen Herzinfarkt vorbeugen?

Prof. Stracke: Leider ist ein stummer Herzinfarkt eine typische Komplikation bei Menschen mit Diabetes. Da der Diabetes unter anderem eine Neuropathie (Nervenschädigung) am Herzen verursachen kann, senden die geschädigten Nerven bei einem Infarkt keine warnenden Schmerzsignale mehr. Achten Sie weiterhin auf eine gute Blutzuckereinstellung und lassen Sie regelmäßig vom Arzt Ihr Herz untersuchen.

  1. Meine Frau ist Diabetikerin. Sie klagt in letzter Zeit darüber, dass sie verschwommen sieht. Kann das an ihrem Diabetes liegen?

Prof. Stracke: Ja, das kann am Diabetes liegen. Wenn dieser schlecht eingestellt ist, können die Augenlinsen wie ein Schwamm aufquellen. Das führt dazu, dass man verschwommen sieht. Diese Situation kann sich normalisieren, wenn der Blutzucker wieder besser eingestellt ist. Eine dauerhaft schlechte Blutzuckereinstellung kann aber auch Schäden in der Netzhaut der Augen, der Retina, verursachen. Diese sogenannte diabetische Retinopathie ist im fortgeschrittenen Stadium nicht mehr umkehrbar. Daher sollte Ihre Frau sich regelmäßig beim Augenarzt untersuchen lassen.

  1. Wie oft soll ich zum Arzt gehen und welche Kontrolluntersuchungen sind für mich als Diabetiker sinnvoll?

Prof. Stracke: Bei gut eingestelltem Diabetes raten wir zu halbjährlichen Kontrollen. Wenn bereits Folgeerkrankungen bestehen, sind vierteljährliche Kontrollen sinnvoll.

INFOKASTEN

Weitere Informationsquellen für Interessierte:

  • Das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) gibt auf seiner Homepage ddz.uni-duesseldorf.de Auskunft über Folgeerkrankungen des Diabetes. Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit hat das DDZ die bundesweite Initiative „Diabetes – nicht nur eine Typ-Frage“ entwickelt. Unter www.diabetes-typ.de informieren 16 kurze und erklärende Filme über Diabetes und seine Folgeerkrankungen.
  • Die aktuellen Forschungsergebnisse rund um das Thema Diabetes bringt das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung unter dzd-ev.de.
  • Die Deutsche Diabetes-Hilfe bringt als unabhängige Dachorganisation Menschen mit Diabetes und ihre Angehörigen sowie alle beruflich mit Diabetes Befassten wie Ärzte zusammen. Neuigkeiten finden sich unter www.diabetesde.org.
  • Die Aufklärungsinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“ (hoerensieaufihrefuesse.de) befasst sich mit einer häufigen Folgeerkrankung des Diabetes, der Neuropathie.
  • experten-im-chat.de zeigt ein Chatprotokoll mit Fragen und Antworten zu diesem Thema.

Lesen Sie auch: http://www.vitalness4me.de/fatale-diabetes-folgeerkrankungen/

 

4. September 2017
von khp
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Fatale Diabetes Folgeerkrankungen

Wenn der Diabetes Augen, Nerven, Nieren und Herz angreift

Fatale Diabetes Folgeerkrankungen verhindern oder früh ausbremsen

Fatale Diabetes Folgeerkrankungen

Fatale Diabetes Folgeerkrankungen: Regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt helfen dabei, Folgeerkrankungen des Diabetes möglichst früh zu erkennen und gegenzusteuern. Quelle djd Wörwag Pharma

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Ach, das bisschen Zucker…“, denkt man häufig, denn anfangs erscheint ein Diabetes mellitus vielfach tückisch harmlos: Der häufige Typ-2-Diabetes, früher auch als Alters-Zucker bezeichnet, verursacht oftmals keine Beschwerden und macht sich daher im Alltag lange nicht bemerkbar. Dennoch können sich schwerwiegende Folgeerkrankungen entwickeln. Dazu gehören Nervenschäden, bekannt als diabetische Neuropathie, die etwa jeden dritten Patienten betreffen. Sie führen in vielen Fällen zum diabetischen Fußsyndrom, das nach Angaben des Deutschen Diabetes-Zentrums rund 40.000 Amputationen pro Jahr verursacht. Der überschüssige Zucker im Blut kann auch die Blutgefäße schädigen, darunter leiden dann Organe wie Nieren oder Augen. Das kann schlimmstenfalls bis zur Erblindung führen oder dazu, dass die Nieren keine Schadstoffe mehr aus dem Blut filtern. „Ein Drittel der Deutschen, die eine Blutwäsche (Dialyse) benötigen, sind Diabetiker“, erklärt Professor Hilmar Stracke und ergänzt: „Menschen mit Diabetes gehören darüber hinaus zu den Risikogruppen für Herzerkrankungen.“ Dazu heißt es im Deutschen Diabetesbericht 2017: Das kardiovaskuläre Risiko bei Diabetes ist zwei- bis vierfach, bei Frauen bis sechsfach erhöht.

Vorbeugen und früh erkennen

Diabetes-Folgeerkrankungen fallen häufig erst auf, wenn sie weit fortgeschritten sind. Experten wie Dr. Alin Stirban betonen deshalb, wie wichtig es ist, als Patient wachsam zu sein und regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen zum Arzt zu gehen: „Je eher der erhöhte Blutzuckerspiegel in einen möglichst normalen Bereich gebracht wird, umso besser können Folgeerkrankungen verhindert werden.“ Sind schon die ersten Schäden entstanden, dann gilt es, frühzeitig deren Voranschreiten und Folgekomplikationen zu verhindern. Nervenschäden machen sich meist durch Empfindungsstörungen in den Füßen bemerkbar. Dr. Helga Zeller-Stefan: „Deshalb sollten Warnsignale einer Neuropathie wie Schmerzen, Brennen, Kribbeln, Taubheit oder eine nachlassende Sensibilität in den Füßen ernst genommen und dem Arzt mitgeteilt werden.“ Wichtigste Maßnahme, um Folgeerkrankungen entgegenzusteuern und Schäden des erhöhten Blutzuckers zu vermeiden, ist eine möglichst gute Einstellung des Blutzuckers und ggf. auch eines erhöhten Blutdrucks. Der Ausgleich eines Mangels an Vitamin B1 spielt ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Rolle: „Diabetiker sind häufig von einem Mangel an Vitamin B1 betroffen, der Neuropathien und Gefäßschäden fördert“, so Prof. Stracke. Das Defizit kann mithilfe einer Vorstufe – dem Benfotiamin – ausgeglichen werden, welche der Körper besser aufnimmt als das Vitamin selbst. Dadurch können auch Symptome der Neuropathie wie Kribbeln, Brennen und Taubheit in den Füßen gelindert werden.

Rat und Hilfe für Patienten

Wie kann man Diabetes-Folgen sinnvoll vorbeugen? Auf welche Weise sollte man seine Ernährung umstellen? Können natürliche Wirkstoffe helfen? Wie machen sich Folgeerkrankungen bemerkbar? Diese und viele weitere Anliegen sind wichtige Themen bei der großen Telefonaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 7. September von 10 bis 16 Uhr.

Am Telefon und im Chat sitzen für Sie

  • Privatdozent Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie in den Sana Arztpraxen, Remscheid.
  • Prof. Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen am Medizinischen Versorgungszentrum MVZ des Evangelischen Krankenhauses Gießen.
  • Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin, Praxis Diabetes Zentrum Essen.

Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 000 77 32!

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Lesen Sie auch: http://www.vitalness4me.de/diabetes-in-der-familie/

 

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