Vitalness4Me.nschen im Besten Lebensalter

Gesundheit – Wellness – Lifestyle – und viele Tipps für anspruchsvolle Vitalness4Me.nschen im besten Lebensalter.

26. September 2016
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Diabetes-Ratgeberaktion

Diabetes – gefährliche Folgen verhindern

Symptome erkennen und richtig reagieren

Große Diabetes-Ratgeberaktion per Telefon

und Chat mit führenden Gesundheitsexperten

Diabetes-Ratgeberaktion: Donnerstag, 13.10.2016

Am Telefon:

kostenfreie Rufnummer 0800 – 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr

Im Chat:

www.experten-im-chat.de von 16 bis 17 Uhr

Fragen stellen schon jetzt möglich

Diabetes-Ratgeberaktion.

Wenn die Füße kribbeln und schmerzen, können Nervenschäden dahinter stecken. Sie können eine Folgeerkrankung des Diabetes sein.  Foto: djd Wörwag Pharma colourbox.de

(djd). Obwohl die medizinische Versorgung von Menschen mit Diabetes große Fortschritte gemacht hat, gelingt es oft nicht, sie vor komplizierten und teils tödlichen Folgeerkrankungen zu bewahren. So sterben etwa 75 Prozent aller Zuckerpatienten an Gefäßkomplikationen, meist Herzinfarkte und Schlaganfälle. Hinzu kommt, dass mehr als jeder dritte Erkrankte eine Nervenstörung (die so genannte diabetische Neuropathie) entwickelt. Diese Erkrankung ist eine Hauptursache für ein Diabetisches Fußsyndrom, das nach Angaben des Deutschen Diabetes-Zentrums rund 40 000 Amputationen pro Jahr nach sich zieht. Schäden an kleinen Blutgefäßen können Nierenversagen und Erblindungen verursachen. Wie man die schlimmen Folgen des Diabetes verhindern kann, das erläutern erfahrene Internisten und Diabetologen bei einer großen Ratgeberaktion am Telefon und im Chat.

Warnsignale der Füße

Weil der Diabetes Gefäße und Nerven schädigt, entwickelt sich die so genannte diabetische Neuropathie. Sie gehört zu den häufigsten Folgeerkrankungen der Zuckerkrankheit. Der Internist Privatdozent Dr. Alin Stirban erklärt: „Betroffene verspüren sie in der Regel zunächst an den Füßen.“ Als Warnsignale gelten bohrende Schmerzen, ein Brennen oder Kribbeln, aber auch Taubheit und eine nachlassende Sensibilität der Füße. Je früher die Neuropathie erkannt wird, umso besser lässt sie sich behandeln. Wichtigste Maßnahme ist immer eine möglichst gute Blutzuckereinstellung. Aber auch rezeptfrei erhältliche Präparate mit Benfotiamin, einem vitaminähnlichen Wirkstoff, können dabei helfen. Laut Studien ist es möglich, mit ihrer Hilfe Beschwerden wie Kribbeln, Schmerzen und Taubheit in den Füßen zu lindern sowie die Nerven und Blutgefäße vor den schädlichen Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers zu schützen. Eine weitere Erkrankung, die mit dem Diabetes zusammenhängen kann, ist die

koronare Herzkrankheit (KHK):

Dabei verengen oder verschließen sich die Blutgefäße, die den Herzmuskel versorgen. Das kann sich durch Schmerzen in der Brust bemerkbar machen, bei Menschen mit Diabetes in Folge einer Nervenschädigung aber oftmals auch unbemerkt bleiben. Eine KHK kann wiederum zu einer Herzschwäche (Insuffizienz) führen. Herzinfarkt und Schlaganfall sind ebenso gefürchtete Folgen der Zuckerkrankheit wie eine Nephropathie (Nierenschwäche). „Die Nieren als Entgifter des Körpers haben feine Gefäße, Kapillaren genannt. Bilden sich in ihnen oder in einer zuführenden Arterie Ablagerungen, dann können sie ihre Ausscheidungsfunktion immer weniger erfüllen“, erläutert Prof. Dr. Hilmar Stracke die Ursache. Schlimmstenfalls versagen die Nieren ihren Dienst, so dass Patienten auf eine Blutwäsche (Dialyse) angewiesen sind. Greift der Diabetes kleinste Blutgefäße des Auges an, wird die Netzhaut nicht genügend durchblutet. „Die Gefäße können außerdem durchlässiger werden, was Einblutungen in die Netzhaut begünstigt. Ohne rechtzeitige Behandlung kann die Retinopathie bis zur Erblindung führen“, sagt Dr. Helga Zeller-Stefan.

Rat und Hilfe für Patienten

Woran lassen sich die Folgeerkrankungen des Diabetes frühzeitig erkennen? Kann man vorbeugen? Welche Möglichkeiten der Therapie gibt es? Welche Warnsignale der Füße sollte man ernst nehmen? Diese und viele weitere Anliegen sind wichtige Themen bei der großen Diabetes-Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 13. Oktober von 10 bis 16 Uhr.

Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:

  • Privatdozent Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, Leitender Arzt Diabetologie und Endokrinologie, Sana Klinikum und MVZ Sana Arztpraxen Remscheid
  • Prof. Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechselerkrankungen, Oberarzt an der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg
  • Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit Diabetes-Praxis in Essen

Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 000 77 32!

Reichen Sie Ihre Fragen schon jetzt ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 13.10.2016 ab 16 Uhr!

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26. September 2016
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Herz-Ratgeberaktion

Herz im Kreuzfeuer – was dagegen hilft

Vorbeugen und gleich mehrere Risiken wirksam verringern

Große “Herz-Ratgeberaktion” per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten

Herz-Ratgeberaktion: Donnerstag, 03.11.2016

Am Telefon

kostenfreie Rufnummer 0800 – 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr

Im Chat

www.experten-im-chat.de von 16 bis 17 Uhr

Fragen stellen schon vorher möglich

Herz-Ratgeberaktion: Pommes Frites und Wurst statt gedünstetem Gemüse: Ungesunde Ernährung ist eine Ursache dafür, dass das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen in der Wohlstandsgesellschaft steigt.  Foto: djd Wörwag Pharma colourbox.de

Pommes Frites und Wurst statt gedünstetem Gemüse: Ungesunde Ernährung ist eine Ursache dafür, dass das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen in der Wohlstandsgesellschaft steigt. 
Foto: djd Wörwag Pharma colourbox.de

(djd). Stets ein voll geladener Teller – und darauf Nudeln oder gebratenes, rotes Fleisch mit üppigen Saucen statt gedünstetem Gemüse: Die Tücken des Wohlstands spürt inzwischen bald jeder vierte Deutsche, warnen Wissenschaftler. Denn die falsche Ernährung und die Tatsache, dass wir uns zu wenig bewegen, führt häufig dazu, dass Blutdruck, Blutfette und –zucker die Balance verlieren. Parallel dazu wird der Bauch dicker, und Experten sprechen bei dieser gefährlichen Kombination von dem metabolischen Syndrom, das ein hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit sich bringt. Wie man es erkennt und was sich gegen die Gefahren tun lässt, das erläutern erfahrene Allgemeinmediziner, Internisten und Sportwissenschaftler bei einer großen Herz-Ratgeberaktion am Telefon und im Chat.

Den Lebensstil ändern

Das Herz gerät durch die Kombination der Risiken des metabolischen Syndroms ins Kreuzfeuer. „Allerdings können durch geeignete und frühzeitige Präventiv-Maßnahmen mehrere Faktoren gleichzeitig entschärft werden – das ist die große Chance, die sich Patienten bietet“, sagt Internist Professor Dr. med. Klaus Kisters. Es komme darauf an, das tückische Syndrom früh zu erkennen und dagegen vorzugehen. Dafür ist es laut dem Sportwissenschaftler Prof. Dr. Elmar Wienecke vor allem notwendig, den Lebensstil umzustellen, sich mehr zu bewegen und dadurch sowie durch eine veränderte Ernährung weniger Gewicht auf die Waage zu bringen. Eine möglichst naturbelassene, mediterrane Kost kann nach Worten von Dr. med. Rainer Matejka einen guten Beitrag zur natürlichen Vorbeugung leisten. Die Experten betonen aber auch den Stellenwert einer ausreichenden Versorgung mit herzschützenden Biofaktoren wie Magnesium. Da ein Mangel an dem Mineralstoff viele Herzrisiken – von Bluthochdruck bis Diabetes und Stress – fördert, ist in diesen Fällen eine Ergänzung sinnvoll.

Rat und Hilfe für Patienten

Geeignet sind dazu vor allem in Apotheken erhältliche organische Verbindung wie das Magnesiumorotat, da die darin enthaltene körpereigene Substanz Orotat die Wirkung des Magnesiums unterstützt. Woran lässt sich das metabolische Syndrom erkennen, wie entsteht es und auf welche Weise kann man verhindern, dass sich dadurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickeln? Diese und viele weitere Anliegen rund um Herz-Risiken sind wichtige Themen bei der großen Herz-Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 3. November.

Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:

  • Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.
  • Dr. med. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand), medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel und Chefarzt der Malteser-Klinik von Weckbecker, Bad Brückenau.
  • Prof. Dr. Elmar Wienecke, Sportwissenschaftler und Professor für Sport, Ernährung und Regulationsmedizin an der Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld sowie geschäftsführender Gesellschafter der SALUTO Gesellschaft für Sport und Gesundheit mbH in Halle/Westfalen.

Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 000 77 32!

Reichen Sie Ihre Fragen ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 03.11.2016 ab 16 Uhr.

Cholesterinwerte kennen


21. September 2016
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Ferienimmobilie

Der Trend geht zur eigenen Ferienimmobilie

Planung, Vermarktung, Betreuung: Worauf Vermieter achten sollten

Ferienimmobilie - An der Mecklenburgischen Ostseeküste gibt es besonders viele Ferienimmobilien, die privat vermietet werden. Foto: djd/TZ Mecklenburgische Ostseeküste/VMO KV Rerik

Ferienimmobilie: An der Mecklenburgischen Ostseeküste gibt es besonders viele Ferienimmobilien, die privat vermietet werden.
Foto: djd/TZ Mecklenburgische Ostseeküste/VMO KV Rerik

(djd). Urlaub im eigenen Land liegt unverändert im Trend: Zum sechsten Mal in Folge wurde 2015 ein Rekord gebrochen, meldet der Deutsche Tourismusverband (DTV). Zu den 436,2 Millionen Hotelübernachtungen kamen 71,4 Millionen Übernachtungen in Ferienhäusern und -wohnungen dazu. Gleichzeitig steigt die Zahl derer, die sich ein eigenes Urlaubsdomizil zulegen. Besonders beliebt bei Käufern ist die Küste Mecklenburg-Vorpommerns. Fast zwei Drittel der Besitzer vermieten ihr privates Feriendomizil. Hilfe bei der Organisation und Abwicklung versprechen professionelle Vermittler. Aber wer ist der Richtige?

Darauf kommt es bei der Auswahl an:

– Service von der Buchung bis zur Abreise: Gerade wenn man weit vom Urlaubsort entfernt lebt, benötigt man jemanden, der sich vor Ort kümmert. Einen Rundum-Service bieten häufig die Örtlichen Tourismuszentralen. Zwischen Boltenhagen und Stettiner Haff hilft beispielsweise das Tourismuszentrum Mecklenburgische Ostseeküste. Dort setzt man vor allem auf den persönlichen Kontakt und kennt jede Unterkunft. Das schafft Vertrauen – auch zu den Mietern. Mehr Informationen gibt es unter www.ostsee-tourismuszentrum.de/vermieter.

– Effektive Vermarktung: Um eine gute Auslastung zu erzielen, ist es wichtig, das Feriendomizil auch in größeren Reiseportalen anzubieten, Prospekte zu drucken und Anzeigen zu schalten. Vermittlungsagenturen sollten nicht nur bei der Beschreibung des Objektes hilfreich zur Seite stehen, sondern auch aussagekräftige Fotos aufnehmen und ins Netz stellen. “Unverzichtbar ist außerdem ein umfassendes Vorgespräch, in dem der Vermieter sagen kann, welche Zielgruppe er sich für seine Immobilie wünscht”, weiß Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

– Hilfe bei rechtlichen Fragen: Mietrecht, Steuerrecht, Versicherungsrecht – es gibt einiges zu beachten, wenn man die eigene Immobilie vermieten möchte. Gut, wenn der Vermittler auch hier versiert beraten kann.

– Kosten im Blick: Die Vermietung der Ferienimmobilie soll sich lohnen, deshalb müssen die Kosten planbar sein. Üblich sind Provisionen an den Vermittler ab rund 15 Prozent. Wichtig: Vorher klären, ob zum Beispiel die Vermarktung und Beratung extra berechnet werden. Auf Leistungen, die der Mieter zusätzlich bucht, wie Brötchenservice oder Endreinigung, darf die Provision nicht angerechnet werden. Services wie Hausmeister, Zahlungsabwicklung oder Schlüsselübergabe müssen dagegen meist zusätzlich gezahlt werden.

– Flexibilität: Auch wenn ein Vermittler zwischengeschaltet ist, möchten Vermieter ihre Immobilie häufig flexibel anbieten und natürlich jederzeit selbst nutzen können. Die Möglichkeit, besondere Preise für Stammgäste oder Freunde anzubieten, sollte daher auch vertraglich geregelt sein. Wichtig ist außerdem, dass für Zeiten, in denen der Besitzer das Domizil selbst nutzt, keine Provision für den Vermittler anfällt.

Ferienimmobilie

 

Feriendomizil: Beim Bau schon ans Vermieten denken

Wer eine Ferienimmobilie bauen möchte und bereits sicher ist, sie auch vermieten zu wollen, sollte sich schon bei der Planung professionell beraten lassen. Einen solchen Service bieten an der Mecklenburgischen Ostseeküste einige Vermittler an. Vom Grundriss bis zur Möblierung wissen sie, worauf es ankommt, und können Tipps geben, wie das Domizil ansprechend für die gewünschte Zielgruppe gestaltet werden kann. Mehr Informationen gibt es unter www.ostsee-tourismuszentrum.de/vermieter.

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18. September 2016
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Reiche Menschen

 Was “Reiche Menschen” Ihren Kindern beibringen

…immer wieder spreche ich mit Menschen die verzweifelt sind.

Reiche Menschen

Was Reiche Menschen Ihren Kindern beibringen

Mein Fehler war, dass ich es nicht weiter beachtet habe, doch jetzt weiß ich, wie ich helfen kann. Verzweifelt, weil sie sich zu Tode schuften und doch das Geld immer knapp ist. Fleißige Menschen, ehrliche Menschen, gute Menschen, die genau tun, was man ihnen sagt und doch ist einfach kein auskommen mit dem Einkommen möglich. Warum nur? Warum arbeiten viele Menschen so hart und kommen gerade so über die Runden, während andere im Wohlstand und Luxus leben, das Geld scheinbar an allen Ecken zum Fenster rauswerfen und das Leben in vollen Zügen genießen können? „Da muss doch was faul sein!“ höre ich immer wieder… und Ja! Da ist etwas faul! Diese Menschen haben etwas gelernt, was den anderen vorenthalten wurde.

Was Reiche Ihren Kindern beibringen

Kürzlich entdeckte ich diese Webseite. Diese ist super lehrreich. Und wer sie 1x besucht hat und die Videos dort gesehen hat, der versteht es. Dort gibt es die Lösung zu finden, welche jeder von uns bereits in der Schule gelernt haben sollte. Wie wäre Ihr Leben verlaufen, wenn Sie diese Geheimnisse – nein eigentlich sind es keine, es sind einfach nur einfache Dinge, die manche Menschen eben im Kindesalter gelernt haben und andere bisher nicht – bereits vor vielen Jahren entdeckt hätten? Würdest Sie Sich so abracken, wie Sie es aktuell machen? Oder würden Sie lieber auch auf der Sonnenseite leben und das Leben und all die tollen Möglichkeiten die Geld Ihnen bietet, genießen? Wir sind uns sicher einig, dass Sie einiges anders machen würden und das Ihr Leben anders verlaufen wäre, richtig? Nun ich habe eine gute Nachricht! Es ist noch nicht zu spät.

Was Reiche Ihren Kindern beibringen

 Ihre Zukunft muss nicht so aussehen, wie Ihre Vergangenheit. Ja, in Ihrer Zukunft kann alles besser werden! Schauen Sie diese Webseite und die Videos drauf jetzt an. Sicher wird es Ihnen komisch vorkommen, sicher werden Sie es nicht gleich am Anfang komplett verstehen. Das macht auch nichts. Sie müssen es nicht verstehen, Sie müssen es nur nutzen.So wie all die anderen es tun, denen es besser geht als Ihnen. Klicken Sie hier rein.

Was haben Sie zu verlieren? Mal abgesehen davon, dass Sie Sich in Zukunft nicht mehr so abracken müssen, sondern endlich ein leichteres Leben mit mehr „Cash in de Tash“ genießen können? Mich hat das erste Video auf der Seite echt vom Hocker gehauen… es fängt an mit: Stell Dir vor…

Mehr Tipps und Ideen zum Thema “Reich werden”  erhalten Sie hier: http://www.reich-wie-ein-scheich.com/

18. September 2016
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Herzinfarktrisiko

Gesund leben, Herzinfarktrisiko senken

Die moderne Medizin kann viel – aber vorbeugen muss jeder selbst

Herzinfarktrisiko: Bewegung ist ein zentrales Element der Herzinfarktvorsorge. Hier könnten viele Risikopatienten mehr tun. Foto: djd/MSD

Herzinfarktrisiko: Bewegung ist ein zentrales Element der Herzinfarktvorsorge. Hier könnten viele Risikopatienten mehr tun.
Foto: djd/MSD

(djd). Vom effektiven Rettungssystem bis zur Herzkatheter-Therapie – die kardiologische Versorgung in Deutschland hat ein hohes Niveau. Nicht zuletzt deshalb ist laut dem Deutschen Herzbericht die Sterblichkeit bei akuten Herzinfarkten in den letzten zwei Jahrzehnten um 40 Prozent zurückgegangen. Trotzdem bleibt jeder Infarkt lebensbedrohlich, und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weiterhin die Todesursache Nummer eins. Vorbeugen kann jeder einzelne mit dem Vermindern von Risikofaktoren wie Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Rauchen und Bewegungsmangel.

Meist hapert es beim Lebensstil

Doch gerade Hochrisikopatienten sind hier nicht immer konsequent. So ergab eine aktuelle Umfrage unter Menschen, die bereits einen Herzinfarkt hinter sich haben, dass zwar 95 Prozent von ihnen Medikamente einnehmen und je rund 70 Prozent regelmäßig ihren Cholesterinwert und Blutdruck checken lassen. Bei den Lebensstiländerungen sieht es aber deutlich schlechter aus: So treibt nicht einmal jeder Zweite Sport, und nur gut jeder Dritte achtet auf eine cholesterinarme, ausgewogene Ernährung.

Hier wäre viel zu verbessern, denn Bewegung und Ernährung sind wichtig, wenn es darum geht, die Risikofaktoren Übergewicht, Bluthochdruck und erhöhte Cholesterinwerte zu senken. Meist ist bei letzteren zusätzlich auch eine Medikation erforderlich. Die Cholesterinwerte lassen sich etwa mit Statinen gut in den Griff kriegen. Reichen diese nicht aus, kann eine Kombinationstherapie mit Cholesterinaufnahmehemmern wie Ezetimib das Ergebnis verbessern. Sie konnten in einer Studie mit über 18.000 Herzinfarktpatienten das Risiko, erneut ein solches Ereignis zu erleiden, deutlich senken.

Ansprechpartner ist der Hausarzt

Wer sein Herzinfarktrisiko kennen und über Präventionsmaßnahmen informiert werden möchte, sollte sich beim Hausarzt durchchecken und beraten lassen. Um den besten Nutzen aus dem Arztgespräch zu ziehen, kann man sich unter www.dranbleiben-am-cholesterin.de eine Checkliste mit den wichtigsten Fragen und weitere Infos kostenlos herunterladen.

Die Zielwerte kennen und sich merken

Wie eine aktuelle Umfrage ergeben hat, sind viele Herzinfarktpatienten trotz regelmäßiger Checks schlecht über ihren Gesundheitszustand informiert. So gaben 90 Prozent an, ihren Cholesterinwert regelmäßig ärztlich prüfen zu lassen, zwei Drittel davon konnten aber den letzten Messwert nicht nennen. Auch ihren persönlichen Zielwert für das LDL-Cholesterin kennen viele nicht. Hier kann ein Lipid-Pass – kostenlos herunterzuladen unter www.dranbleiben-am-cholesterin.de – gute Dienste leisten. Dort werden alle Messwerte und Kontrolltermine etc. vermerkt.


16. September 2016
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Kavaliersdelikte

Auch für kleine Sünden muss man zahlen

Rechtstipp: Sogenannte Kavaliersdelikte können kostspielig werden

Kavaliersdelikte: Da kann man das Geld gleich auf dem Pflaster ablegen: Dass bei der achtlosen "Müllentsorgung" im öffentlichen Raum üppige Strafen drohen, dürfte vielen Bundesbürgern nicht bekannt sein. Foto: djd/Roland Rechtsschutz-Versicherungs-AG

Kavaliersdelikte: Da kann man das Geld gleich auf dem Pflaster ablegen: Dass bei der achtlosen “Müllentsorgung” im öffentlichen Raum üppige Strafen drohen, dürfte vielen Bundesbürgern nicht bekannt sein.
Foto: djd/Roland Rechtsschutz-Versicherungs-AG

(djd). Wir sind alle kleine Sünderlein: Der Text aus dem alten Liedchen trifft nicht zuletzt auf sogenannte Kavaliersdelikte zu, die wohl jeder schon einmal begangen hat. Alltägliches Beispiel ist das Überqueren der Straße durch Fußgänger trotz roter Ampel. Wer erwischt wird, zahlt fünf Euro Strafe, passiert dabei ein Unfall, sind es zehn Euro. Missachtet ein Radfahrer das Rotlicht, wird es deutlich teurer, das dürfte den meisten bekannt sein. Dass aber auch bei der “Müllentsorgung” im öffentlichen Raum Strafen drohen, ist vielen dagegen wohl nicht geläufig.

Beispiel Kaugummi:

Es hat längst seinen Geschmack verloren, aber ein Mülleimer ist nicht in Sicht. Darf man es dann einfach auf dem Gehweg entsorgen? “Das achtlose Ausspucken eines Kaugummis ist eine unzulässige Abfallentsorgung und kann mit einem Verwarn- oder Bußgeld geahndet werden”, so Rechtsanwalt Stefan Kranz aus der Kanzlei Bernzen Sonntag Rechtsanwälte in Frankfurt/Main, Partneranwalt von Roland Rechtsschutz. Je nach Kommune könne diese Bequemlichkeit zwischen 20 und 35 Euro kosten. Mit einem ähnlichen Bußgeld müsse ein Raucher rechnen, der seine Zigarette gedankenlos auf den Boden werfe. “Hier besteht zudem die Gefahr, dass die noch brennende Kippe etwas in Brand setzt. Also lieber den nächsten Mülleimer oder Aschenbecher suchen”, rät Kranz. Unter www.roland-rechtsschutz.de/rechtstipps gibt es noch mehr Informationen.

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9. September 2016
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Sicher tippen im Internet

Sicher tippen im Internet

Staatliche Lotto-Gesellschaften warnen vor nicht erlaubten Spielangeboten

Sicher tippen im Internet: Der Traum vom Millionen-Gewinn bewegt viele dazu, online einen Lotterietipp abzugeben. Foto: djd/EuroJackpot

Sicher tippen im Internet: Der Traum vom Millionen-Gewinn bewegt viele dazu, online einen Lotterietipp abzugeben.
Foto: djd/EuroJackpot

(djd). Kleidung und Bücher kaufen, Reisen buchen oder Bankgeschäfte abschließen: Geschäfte über das Internet abzuwickeln, ist für die meisten Verbraucher heute selbstverständlich geworden. Warum also nicht auch das Glück online auf die Probe stellen? “Neben der klassischen Lotto-Annahmestelle werden Glücksspiele wie Lotterien per Internet immer beliebter. Verbraucher sollten allerdings genau hinsehen, bei wem sie ihren Tipp abgeben”, sagt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Das Original 160x600Vorsicht bei sogenannten schwarzen Wetten auf Lotterien

Der Traum vom plötzlichen Reichtum und einem Millionengewinn fesselt Woche für Woche tausende Mitspieler. Das klassische LOTTO 6aus49 oder auch der Eurojackpot sind beliebte Lotterien, die von den staatlichen Gesellschaften des Deutschen Lotto- und Totoblocks veranstaltet werden. Immer mehr Bundesbürger geben online ihren Tipp ab. Doch Axel Weber von WestLotto warnt: “Nicht überall, wo Lotto draufsteht, ist auch Lotto drin. Nicht selten handelt es sich bei diesen Onlineangeboten um sogenannte schwarze Wetten.” Mitspieler auf diesen Plattformen glauben, einen regulären Tipp abzugeben – doch dabei handelt es sich vielfach bloß um eine ausländische Buchmacherwette. “Diese Wetten sind in Deutschland in jedem Fall nicht erlaubt”, unterstreicht Weber weiter.

Seriöse Anbieter im Internet finden

Ein wirkliches Problem für die Tipper liegt in dem ausländischen Firmensitz dieser Anbieter. Denn im Gewinnfall kann der Verbraucher die Auszahlung des Gewinns eben nicht von den deutschen Lottogesellschaften verlangen und die Gewinnauszahlung ist nicht durch das deutsche Lotto gesichert. Und die Verbraucherzentrale Saarland warnt: “Einen solchen Anspruch gerichtlich durchzusetzen, ist kaum möglich und mit hohen Kosten verbunden.”

Auf der sicheren Seite befinden sich Lottospieler bei den staatlichen Landeslotteriegesellschaften, die es in jedem Bundesland gibt. Hier haben die Spielteilnehmer die staatliche Garantie auf ihren Gewinn in Form der Spielquittung. Weiterhin können Spielinteressierte auf einer sogenannten White List alle zugelassenen Anbieter im Internet abrufen. So lässt sich weiter vom Millionen-Segen träumen.

Tipps der Verbraucherschützer

Sicher echtes Lotto spielen: Die Verbraucherzentrale Saarland hat dazu einige grundsätzliche Sicher tippen im Internet-Tipps zusammengestellt. Verbraucher, die auf Nummer sicher gehen wollen, sollten nicht blindlings Prüf- und Bewertungssiegeln vertrauen, sondern vor allem auf diese drei Punkte achten:

1. Im Impressum und in den AGB nachschauen, welche Firma dahintersteckt.

2. Anhand der aktuellen White List der Glücksspielaufsichtsbehörden der Länder, die über die Internetseite der Verbraucherzentrale Saarland (www.vz-saar.de/whitelist) einsehbar ist, überprüfen, ob der Tipp bei einem lizenzierten Anbieter abgegeben wird.

3. Die AGB gründlich lesen, auf die Datenschutzbestimmungen achten und so wenig Daten wie möglich von sich preisgeben.


8. September 2016
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Indoorsport

Schlechtes Wetter ist keine Ausrede

Aktiv bleiben: Tipps rund um den Indoorsport in der kalten Jahreszeit

Mit Indoorsport bleibt man auch in der kalten Jahreszeit fit. Die persönliche Lieblingsflasche aus Glas versorgt Sportler beim Training mit Flüssigkeit. Foto: djd/Emil/R. Kneschke - Fotolia

Mit Indoorsport bleibt man auch in der kalten Jahreszeit fit. Die persönliche Lieblingsflasche aus Glas versorgt Sportler beim Training mit Flüssigkeit.
Foto: djd/Emil/R. Kneschke – Fotolia

(djd). Kaltes und ungemütliches Wetter sollte niemanden vom Spaß an der Bewegung abhalten. “Wer sich regelmäßig ein bis zwei Mal die Woche bewegt, stärkt sein Immunsystem, verbessert den Stoffwechsel und sein allgemeines Wohlbefinden”, erklärt Gesundheitsexpertin Katja Schneider von RGZ24.de. Indoor-Sportarten etwa würden sich hervorragend eignen, um auch in der kalten Jahreszeit aktiv zu sein.

Lieblingsgetränk in der wiederbefüllbaren Glasflasche

Der Sport sollte vor allem Spaß machen, denn nur dann bleibt man dabei und trainiert regelmäßig. Um das Verletzungsrisiko zu mindern, ist ein langsames Aufwärmen wichtig. Während und nach dem Training sollte man außerdem darauf achten, ausreichend zu trinken. Denn durch Schwitzen verloren gegangene Flüssigkeit und Mineralien müssen ersetzt werden. Die eigene Trinkflasche mit dem Lieblingsgetränk kann man von zu Hause mitnehmen. In der wiederbefüllbaren Glasflasche “Emil- die Flasche” etwa lassen sich Mineralwasser und Co. gut und dank eines Schraubverschlusses auch auslaufsicher transportieren. Die Flasche steckt in einem stabilen Thermobehälter und ist unter www.emil-die-flasche.de sowie in Bioläden, im Haushalts- und Spielwarenhandel erhältlich.

Das Angebot an Indoorsport Aktivitäten ist riesig.

Deshalb sollte man ruhig einmal etwas Neues ausprobieren. Inzwischen gibt es beispielsweise eine ganze Reihe von Kletterhallen, die Einsteigerkurse anbieten. Beim Klettern wird die gesamte Muskulatur beansprucht und trainiert. Wer Spaß am Tanzen hat, kann sich im Fitnessclub mit Zumba in Schwung bringen, während man beim Power-Yoga die Gelenkigkeit verbessert. Indoor-Soccer ist ebenso möglich wie Krafttraining, um den Rücken zu stärken. Wer auch in der Halle gerne aufs Rad steigt, kann einen Spinningkurs besuchen.

Gemeinsam macht Indoorsport mehr Spaß

Vor allem Anfänger sollten das Trainieren jedoch nicht übertreiben und auch an Regenerationsphasen denken, damit sich der Körper erholen kann. Wer sich nur schlecht motivieren kann, sucht sich am besten einen Trainingspartner – denn gemeinsam macht Sport mehr Spaß.

Vorsicht, Erkältung!

Triefnase, Halsschmerzen oder Husten: In der kalten Jahreszeit leiden die Menschen häufiger unter einer Erkältung oder gar Grippe. Wer nicht gesund ist, sollte jedoch auf keinen Fall Sport treiben, sondern sich Ruhe gönnen. Die Infektion kann verschleppt werden und es kann zu einer Herzmuskelentzündung kommen – mit gefährlichen Folgen. Um sich in Fitnessclubs vor Erkältungsviren zu schützen, sollte man sich bei den Übungen immer ein Handtuch unterlegen und die Trainingsgeräte nach Gebrauch mit Desinfektionsmittel reinigen. Nach dem Training das Händewaschen nicht vergessen.


5. September 2016
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Rückenschmerz

Strategisch gegen den Rückenschmerz

Untersuchungen zeigen: Individuelle Therapie bekämpft Beschwerden erfolgreich

Eine echte Volkskrankheit: 69 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerz. Foto: djd/FPZ: Deutschland den Rücken stärken

Eine echte Volkskrankheit: 69 Prozent der Deutschen leiden unterm Rückenschmerz.
Foto: djd/FPZ: Deutschland den Rücken stärken

(djd). Es ist eine Krux mit dem Kreuz: Der Rückenschmerz zählt zu den häufigsten, medizinisch ungelösten Gesundheitsproblemen in Deutschland. 69 Prozent der Bundesbürger leiden unter Rückenschmerzen, zwölf Prozent sogar täglich. 34 Prozent klagen über wiederkehrende oder chronische Beschwerden. “Wer betroffen ist, hat meist alles ausprobiert – von Physiotherapie über Massagen und Krankengymnastik bis hin zur Osteopathie”, weiß Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.

In wissenschaftlichen Studien getestet

Leider bleiben viele Maßnahmen jedoch ohne anhaltenden Erfolg. Umso wichtiger ist es, strategisch gegen Rückenschmerzen vorzugehen – mit einem Konzept, dessen Wirksamkeit erwiesen ist. Bewährt hat sich etwa die sogenannte FPZ Therapie, die seit 1990 im Rahmen zahlreicher wissenschaftlicher Studien mit mehr als 120.000 Rückenschmerzpatienten lückenlos untersucht wurde. Danach verbessern sich bei 93,5 Prozent der Teilnehmer die Rücken- und Nackenschmerzen nach dem dreimonatigen Aufbauprogramm, jeder zweite erlangt völlige Beschwerdefreiheit. Was die Methode so erfolgreich macht, ist der individuelle Zuschnitt auf den Patienten. In den Rückenzentren findet zunächst eine Eingangsanalyse statt. Mittels modernster Technik werden Kraft und Beweglichkeit von Rumpf- und Halswirbelsäule ermittelt. Außerdem erfolgt eine Befragung bezüglich Lebensqualität und Schmerzempfinden. Anhand der Ergebnisse wird ein Trainingsprogramm erarbeitet, das genau den persönlichen Bedürfnissen entspricht. Unter www.fpz.de gibt es mehr Details dazu.

Zweimal wöchentlich trainieren

Während der 24 Therapieeinheiten an Analyse- und Trainingssystemen sowie mit Entspannungs- und Entlastungsübungen ist durchgehend ein Experte anwesend, der unterstützt, betreut und berät. Ziel ist es, die Schmerzen zu senken und die Wirbelsäule zu stabilisieren. Ein weiterführendes Programm über meist sechs Monate soll dann die Nachhaltigkeit des Behandlungserfolgs sichern – für einen dauerhaft starken Rücken und mehr Spaß am Leben.

Bundesweit gut versorgt

Die FPZ Therapie der “FPZ: Deutschland den Rücken stärken GmbH” ist eine analyse- und gerätegestützte Behandlungsmethode für Menschen mit chronischen oder wiederkehrenden Rückenschmerzen. Bundesweit versorgen über 1.600 kooperierende Haus- und Fachärzte und 250 Rückenzentren die Patienten. Dabei unterstützen mehr als 50 Krankenkassen und -versicherungen ihre Versicherten und übernehmen ganz oder teilweise die Kosten für das dreimonatige Aufbauprogramm.

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23. August 2016
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Lungenentzündung

Lungenentzündung – die unterschätzte Gefahr

Studie zeigt geringes Risikobewusstsein bei älteren Erwachsenen

Eine Lungenentzündung ist ansteckend und kann durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen werden. Foto: djd/Pfizer/istock

Eine Lungenentzündung ist ansteckend und kann durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen werden.
Foto: djd/Pfizer/istock

(djd) Allein in Deutschland erkranken jährlich bis zu 680.000 Menschen an einer außerhalb des Krankenhauses erworbenen Lungenentzündung. Gefährdet sind unter anderem ältere Erwachsene und chronisch Kranke, da sie oft ein schwächeres Immunsystem haben. In einer kürzlich veröffentlichten Studie wurden in Deutschland 1.001 ältere Erwachsene zum Thema Verständnis und Wahrnehmung von Lungenentzündungen befragt. Das Ergebnis: In den Köpfen vieler dominieren nach wie vor viele Mythen über Ansteckung, Prävention oder Auswirkungen der Erkrankung.

So halten 92 Prozent der Befragten eine Lungenentzündung für eine ernste Erkrankung, doch nur 13 Prozent befürchten, selbst daran zu erkranken. Hinzu kommen falsche Annahmen beispielsweise über vorbeugende Maßnahmen: Über die Hälfte der Befragten geht davon aus, eine Lungenentzündung könne nur behandelt, jedoch nicht verhindert werden. Einer Lungenentzündung kann aber auf unterschiedlichen Wegen vorgebeugt werden. Dies kann unter anderem durch Bewegung, gesunde Ernährung oder medizinische Vorsorgemaßnahmen wie eine Impfung  (verursacht durch Pneumokokken) geschehen.

Zudem glaubt ein Drittel der Befragten, dass Lungenentzündungen nicht ansteckend sind. Ein Irrglaube. Der häufigste Auslöser von Lungenentzündungen sind Pneumokokken. Das sind Bakterien, die über Tröpfcheninfektion – zum Beispiel beim Niesen oder beim Händeschütteln – übertragen werden können.

Auch über die mitunter schwerwiegenden Auswirkungen einer Lungenentzündung sind sich viele der Befragten nicht im Klaren. Zwei Drittel der Befragten haben die Lungenentzündung schlimmer empfunden als erwartet. Zudem glaubt ein Teil der Studienteilnehmer, dass mehr Menschen bei Autounfällen sterben als an Lungenentzündungen. Tatsächlich ist in Deutschland die Lungenentzündung im Jahr 2013 aber für über fünfmal so viele Todesfälle verantwortlich gewesen als Verkehrsunfälle. Über Möglichkeiten vorzubeugen, informiert der Hausarzt.

Symptome, Behandlung und Folgen der Lungenentzündung:

Die Ursache ist meist eine Infektion. Richtig behandelt ist sie üblicherweise nach zwei bis drei Wochen überstanden. Zu Komplikationen kann es kommen, wenn etwa die Behandlung nicht rechtzeitig erfolgt oder nicht ausreichend wirkt. Typische Symptome sind Fieber, Schüttelfrost und Atembeschwerden, sie können aber auch fehlen oder nur gering ausgeprägt sein. Zwar klingen nach erfolgreicher Behandlung die Beschwerden ab, doch leiden Betroffene oft noch wochenlang danach an Abgeschlagenheit und Erschöpfung.

Quellenangaben:

1. Schnoor M et al., The CAPNETZ study group -Approaches to estimate the population-based incidence of community acquired pneumonia, J Infect 2007; 55: 233-9.
2. PneuVUE-Studie. Ipsos Mori. Neue Sichtweisen der Pneumonie bei älteren Erwachsenen, 2016
3. Welte T et al., Clinical and economic burden of community-acquired pneumonia among adults in Europe. Thorax 2012; 67:71-79. http://www.ipsos.de/publikationen-und-presse/publikationen/2016/pneuvue
4. Eurostat, Todesursachen – Sterbefälle nach Land des Wohnsitzes und Vorkommen; Zahlen für 2013.

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22. August 2016
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Schwindelanfall

Was tun beim Schwindelanfall?

So können Betroffene ihren Alltag besser meistern

Schwindelanfall - Mit der richtigen Diagnose, geeigneten Arzneimitteln und Bewegung lässt sich Schwindel meist in den Griff bekommen. Foto: djd/Vertigoheel/Getty

Mit der richtigen Diagnose, geeigneten Arzneimitteln und Bewegung lässt sich ein Schwindelanfall meist in den Griff bekommen.
Foto: djd/Vertigoheel/Getty

(djd). Am schlimmsten ist die Angst: Wenn der Boden plötzlich zu schwanken oder die Welt sich zu drehen scheint, fürchten sich Schwindelpatienten vor schmerzhaften und folgenschweren Stürzen. Taumeln und Benommenheitsgefühl verursachen zudem eine große Unsicherheit. “Der Leidensdruck führt dazu, dass viele Betroffene sich kaum mehr aus dem Haus trauen und ihren Alltag nur noch eingeschränkt bewältigen können”, so Gesundheitsexpertin Katja Schneider von RGZ24.de.

Erkrankungen ausschließen lassen

Einen wiederkehrenden Schwindelanfall sollte man nicht einfach akzeptieren. Zunächst ist es wichtig, vom Arzt abklären zu lassen, ob eine Erkrankung hinter den Gleichgewichtsstörungen steckt. Auch die Art des Schwindels – ob zum Beispiel Dreh- oder Schwankschwindel – spielt eine Rolle. Dann kann eine gezielte Therapie eingeleitet werden. Sehr häufig, vor allem bei älteren Patienten, lässt sich keine konkrete Ursache feststellen. Hier hat sich das natürliche Arzneimittel Vertigoheel vielfach bewährt. Es kann die Durchblutung in den kleinen Gefäßen verbessern, das Gleichgewichtssystem regulieren und die Symptome lindern und wirkt nicht dämpfend auf das zentrale Nervensystem. Mehr Informationen gibt es unter www.schluss-mit-schwindel.de. Bei akuten Schwindelattacken sollten Betroffene die wichtigsten Sofortmaßnahmen kennen: festhalten, hinsetzen oder hinlegen und einen festen Punkt fixieren. Bei niedrigem Blutdruck reichlich trinken, da Flüssigkeit das Volumen in den Blutgefäßen erhöht und den Blutdruck anhebt.

Körperliche Aktivität fördert Sicherheit

Langfristig ist es zudem sinnvoll, körperlich aktiv zu werden. In Sportvereinen oder beim Physiotherapeuten gibt es Kurse, die Muskelkraft, Balance und Koordination schulen. Das stärkt die Gangsicherheit. Auch im Alltag ist Bewegung wichtig, etwa Spazierengehen, Radfahren oder Treppensteigen. Wer sehr unsicher ist, greift zu Gehhilfen wie Walkingstöcken, Gehstock oder Rollator. Grundsätzlich sollten Schwindelpatienten feste, flache Schuhe tragen, nicht auf Stühle oder Leitern klettern und Stolperfallen in der Wohnung wegräumen.

Gezielte Übungen für Schwindelpatienten

Ebenso wichtig wie Medikamente und körperliche Bewegung sind gezielte Übungen gegen Schwindel. Sie kräftigen und trainieren das Gleichgewichtssystem und sollten zweimal täglich durchgeführt werden. Unter www.vertigoheel.de beispielsweise gibt es ein kostenloses Poster zum Download. Beim gutartigen Lagerungsschwindel, der durch gelöste Steinchen im Innenohr verursacht wird, können außerdem vom Arzt angeleitete sogenannte Befreiungsmanöver – bestimmte Drehbewegungen des Kopfes – die Beschwerden beseitigen.

20. August 2016
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Expeditions-Yacht

Grönland hautnah erleben

Expeditions-Yacht verspricht intensives Arktis-Erlebnis

Expeditions-Yacht - Eisige Weite: Für viele Reisende ist eine Arktis-Kreuzfahrt ein Lebenstraum. Foto: djd/Polar Kreuzfahrten

Expeditions-Yacht – Eisige Weite: Für viele Reisende ist eine Arktis-Kreuzfahrt ein Lebenstraum.
Foto: djd/Polar Kreuzfahrten

(djd). Einmal Eisbären in ihrem natürlichen Element erleben und die eisbedeckte Landschaft Grönlands mit eigenen Augen sehen – das dürfte für viele Menschen ein Lebenstraum sein. Schon bei der Vorstellung, dem Klima auf der größten Insel der Erde zu trotzen und auf einer Expeditionskreuzfahrt durch das eisbedeckte Wasser der Nordpolregion zu fahren, geraten Reiseenthusiasten ins Schwärmen. Allerdings legen nicht nur erfahrene Expeditionsurlauber großen Wert auf ein authentisches und nicht zuletzt auch komfortables Reiseerlebnis.

Maximal zwölf Reisende auf dem Schiff

Die Expeditions-Yacht “MS Cape Race” aus dem Programm des Spezial-Veranstalters “Polar-Kreuzfahrten” wird allen Anforderungen nicht nur aufgrund ihrer überschaubaren Größe gerecht. Nach einer umfassenden Renovierung bietet der ehemalige Hochseetrawler viel Sicherheit und Komfort in sieben Kabinen für insgesamt maximal zwölf Passagiere. Alleinreisenden stehen zwei Einzelkabinen zur Verfügung, die ohne Aufpreis gebucht werden können. Das Expeditionsschiff fährt von Juli bis Oktober 2016 auf elf- bis 14-tägigen Routen die Küste Grönlands ab und erkundet selbst entlegene Winkel. Neben den Eisbergen der sogenannten Diskobucht und den Siedlungen der Inuit stehen auch zwei Fotoreisen in den Nordwesten Grönlands mit dem bekannten Natur- und Tierfotograf Norbert Rosing auf dem Programm. Für 2017 sind neben Grönland- auch Spitzbergen-Kreuzfahrten geplant. Unter www.polar-kreuzfahrten.de gibt es alle weiteren Informationen und die entsprechenden Termine.

Expeditions-Yacht

Flexible Tagesplanung

Die Tage sind mit ausgiebigen Landgängen und Schlauchboot-Fahrten in abgelegene Buchten angefüllt, die von ausgewiesenen Arktis-Spezialisten begleitet werden. Gemeinsam mit dem Kapitän legen die Expeditionsleiter jeden Tag das aktuelle Reiseprogramm fest. Tagesplanung und Routenführung sind flexibel und können jederzeit an aktuelle Bedürfnisse und Gegebenheiten angepasst werden. Krönender Abschluss eines ereignisreichen Tages in der arktischen Wildnis ist ein Besuch der mit Zedernholz verkleideten Sauna mit anschließender Abkühlung im eiskalten Polarmeer. Um kalten Füßen vorzubeugen, legt die Servicemannschaft den Passagieren jede Nacht eine heiße Wärmflasche ins Bett

Kleine Gruppen bieten viele Vorteile

Die deutschsprachigen Arktis- und Antarktis-Reisen des Spezial-Veranstalters “Polar Kreuzfahrten” werden nach dem sogenannten Expeditions-Prinzip geplant.

Expeditions-Yacht

Das bedeutet:

– Schiffe mit weniger als 100 Passagieren
– kleine Gruppen von rund zwölf Personen
– individualisierte Reiseerlebnisse durch intensive Betreuung
– erfahrene Polar-Spezialisten
– deutschsprachige Fachvorträge
– leichter Zugang zu interessanten Orten
– viel Zeit für Expedition und Tierbeobachtungen
– respektvoller Umgang mit Tier- und Pflanzenwelt

Mehr Informationen gibt es unter www.polar-kreuzfahrten.de.

20. August 2016
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Hybridautos

Sparen auf jedem Kilometer

Plug-in-Hybridautos verbinden Effizienz mit Dynamik und Fahrkomfort

Die Vorteile des Verbrennungsmotors und des elektrischen Antriebs miteinander kombiniert: Plug-in-Hybridautos sind sparsam, umweltfreundlich - und zudem mit ihren hohen Reichweiten absolut alltagstauglich. Foto: djd/Bosch, Gasoline Systems/thx

Die Vorteile des Verbrennungsmotors und des elektrischen Antriebs miteinander kombiniert: Plug-in-Hybridautos sind sparsam, umweltfreundlich – und zudem mit ihren hohen Reichweiten absolut alltagstauglich.
Foto: djd/Bosch, Gasoline Systems/thx

(djd). Der Deutschen liebstes Kind hat nichts an seiner Faszination verloren – nur ökologisch und sparsam soll es heute sein. “Die individuelle Mobilität, die das Auto ermöglicht, ist für die meisten kaum aus dem Alltag wegzudenken”, bestätigt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. “Neben dem emotionalen Wert, den viele damit verbinden, zählen aber auch Vernunftargumente.” So überrascht es nicht, dass sich immer mehr Verbraucher beim Fahrzeugkauf für alternative Antriebe interessieren. Hybridfahrzeuge etwa verbinden die Vorteile eines bewährten Verbrennungsmotors mit den Vorzügen der Elektrifizierung.

Tanken an der Steckdose

Das Grundprinzip von Hybridautos ist schnell erklärt: Der elektrische Zusatzantrieb unterstützt den Verbrennungsmotor und kann das Fahrzeug für kürzere Etappen sogar rein elektrisch bewegen. Dies reduziert den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen deutlich, Einsparungen von bis zu 30 Prozent sind realistisch. Die Batterie wird direkt beim Fahren wieder aufgeladen, etwa indem das regenerative Bremssystem Energie zurückgewinnt. Einen Schritt weiter gehen die sogenannten Plug-in-Modelle: “Dabei handelt es sich um Fahrzeuge mit Verbrennungs- und E-Motor, deren Energiespeicher sich zusätzlich per Steckdose aufladen lässt”, erklärt Bosch-Experte Volker Barth. Das Resultat: größere Reichweiten, die rein elektrisch zurückgelegt werden können, und somit noch mehr Effizienz.

Eine gute Wahl für Berufspendler

Insbesondere für Berufspendler sei dieses Antriebskonzept interessant, so Barth weiter: “Typische Fahrstrecken zur Arbeit und zurück lassen sich somit rein elektrisch und emissionsfrei zurücklegen. Gerade in der Stadt und im dichten Berufsverkehr kommen die Vorteile eines Hybrid besonders zum Tragen.” Aufgeladen wird die Batterie des Fahrzeugs entweder über Nacht in der heimischen Garage oder tagsüber auf dem Firmenparkplatz. Und wenn gelegentlich längere Distanzen zurückgelegt werden sollen, sorgt der Verbrennungsmotor für entsprechend große Reichweiten.

Soweit die Vernunftargumente, doch wie steht es um die Emotion beim Fahren? Dazu verweist der Bosch-Experte auf den sprichwörtlichen Gummiband-Effekt, den ein Hybrid beim Beschleunigen charakterisiere. “Der starke Antritt und die Elastizität begeistern jeden, der zum ersten Mal ein solches Modell bewegt.” Denn der Elektroantrieb kann bereits aus dem Stand heraus das volle Drehmoment zur Verfügung stellen und für einen kräftigen Durchzug sorgen – das bedeutet viel Fahrfreude bei wenig Verbrauch.

Hybridlösungen im Vergleich

Hybrid ist längst nicht gleich Hybrid. Unter diesem Oberbegriff versammeln sich verschiedene Antriebskonzepte, die eines miteinander verbindet: das (teil-) elektrische Fahren, das den Kraftstoffverbrauch senkt, bares Geld und die Umwelt schont. Den Einstieg stellen die heutzutage schon weit verbreiteten “Mild Hybrids” dar, die mit einer Start-Stopp-Funktion ausgestattet sind und zusätzlich elektrische Energie beim Bremsen zurückgewinnen. “Voll-Hybride” verfügen über größere Batterien und können somit gewisse Strecken ausschließlich mit dem Elektroantrieb zurücklegen. Eine Besonderheit wiederum sind “Plug-in-Hybride”: Hier lässt sich die Batterie zusätzlich per Steckdose aufladen, die Reichweite für das rein elektrische Fahren ist somit größer.

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14. August 2016
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Gewicht abnehmen

Gewicht abnehmen

Dieser eine “komische” Trick soll das Fett endlich zum Schmelzen bringen?

Gewicht abnehmen

Gewicht abnehmen

Wenn es Ihnen wie den meisten anderen geht, haben Sie Schwierigkeiten dabei, eine schlanke Linie zu behalten… Oder Sie nehmen mit dem Alter zu…

Es kann sein, dass Ihr Übergewicht auf Ihrem ganzen Körper verteilt ist oder vielleicht in einigen Bereichen wie Ihrem Bauch – oder lediglich an Ihren Hüften oder Schenkeln.

Und wie bei so vielen Dingen, mit denen Sie sich bisher herumgeschlagen haben, gibt es etwas da draußen, das Ihnen helfen könnte – nur Sie wissen noch nichts davon…

Im Endeffekt wissen Sie bereits, daß Diäten nicht funktionieren.

– Alle Laufband-Trainingseinheiten sind viel zu langweilig und kosten zu viel Zeit

– Alles, was Sie an Gewicht abnehmen, nehmen Sie gleich wieder zu, sobald Sie mit dieser verrückten Diät bzw. dem verrückten Trainingsplan aufhören!

Liege ich da richtig? Dachte ich mir…

Dann weiß ich, dass Sie sehr happy darüber sein werden, diese EINE NEUIGKEIT zu hören, die ich gerade gelesen habe.

Die Fitness Lösung

Fakt ist, dass es eine Abnehm- und Fitnessmethode gibt, mit der Sie FETT verbrennen, während Sie schlafen – nämlich indem Sie auf die RICHTIGE Art und Weise Sport treiben; es handelt sich um eine Methode, die von Sven Platte entwickelt wurde. Diese ist deswegen speziell, weil sie völlig ohne Geräte und ohne Fitnessstudio und mit sehr geringem Zeitaufwand funktioniert.

Ja, das habe ich mir in diesem Moment auch gedacht, es KLINGT FASZINIEREND! Sie können sich auf seiner Website übrigens vorher-nachher Bilder ansehen: Hier klicken

1. Während er abgenommen hat, hat er TÄGLICH mehrmals leckeres Essen genießen können, TAG FÜR TAG, ohne eine einzige Minute hungrig zu sein…

2. Er hat KEINE EINZIGE MINUTE mit Ausdauertraining verbracht, sondern stattdessen seinen Ruhepuls verringert und die nahezu unbegrenzte Lebensenergie eines heranwachsenden Teenagers entwickelt…

3. Zusätzlich zur Gewichtsabnahme hat er ca. 10 cm an Bauchumfang verloren.

4. Er hat all das gemacht, indem er fast das GENAUE GEGENTEIL davon getan hat, das die meisten Fitness Experten uns seit Jahren beigebracht haben…

Fitness ohne Anstrengung

Ich habe leider keine Zeit, die gesamte Geschichte hier zu erzählen, und ich nehme an, Sie möchten die restlichen Fakten im Detail auch erfahren… Keine Sorge!

Sie werden auf Sven`s Website alles erfahren, was Sie wissen müssen (inklusive der inspirierenden vorher-nachher Fotos).

Sven zeigt Ihnen neben allen möglichen tückischen kleinen Details seiner eigenen faszinierenden, lebensverändernden Entdeckung 6 GROSSE FEHLER auf, die Sie wahrscheinlich machen, wenn Sie versuchen, abzunehmen.

Auf Ihre Gesundheit und Fitness, klicken Sie hier, und schauen Sie sich das unglaubliche Video an.


10. August 2016
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Glaukompatienten

Strategien gegen den Grünen Star

Innovative Behandlungsoption für Glaukompatienten

Glaukompatienten

Glaukompatienten: Regelmäge Vorsorgeuntersuchungen durch den Augenarzt sind wichtig für eine frühzeitige Diagnose bei Grünem Star.
Foto: djd/istent.de/thx

(djd). Wer unter dem Grünen Star – medizinisch Glaukom genannt – leidet, sollte dies nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn die Augenerkrankung, deren Hauptrisikofaktor ein erhöhter Augeninnendruck ist, kann unbehandelt zur Schädigung des Sehnervs und langfristig sogar zur Erblindung führen. Betroffene können den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen:

1. Therapietreue:

Da ein Glaukom nicht heilbar ist, bleibt das vornehmliche Ziel der Behandlung meist die Senkung des Augeninnendrucks – wofür üblicherweise Tropfen eingesetzt werden. Häufig müssen dabei verschiedene Präparate ein- oder mehrmals täglich angewendet werden. Das kann zwar für viele Patienten belastend und umständlich sein, trotzdem sollte Therapietreue hier oberstes Gebot sein. Denn ohne gewissenhaftes Tropfen kann die Erkrankung nicht in Schach gehalten werden und eine Verschlechterung droht.

2. Alternativtherapie:

Gerade ältere Menschen oder solche, die viel unterwegs sind, haben oft Probleme, Augentropfen konsequent zu verwenden. Manche leiden auch unter Nebenwirkungen etwa durch Konservierungsmittel. Eine Alternative kann die neue Behandlungsoption der sogenannten mikro-invasiven Glaukomchirurgie (MIGS) bieten. Winzige Stents wie “iStent inject” wurden entwickelt, um im Auge den Abfluss des Kammerwassers zu ermöglichen und so den Augeninnendruck zu senken. Das macht den Einsatz weiterer Medikamente in vielen Fällen entbehrlich. Auch ein größerer operativer Eingriff, der in manchen Fällen notwendig sein könnte, kann durch die Stents hinausgezögert und manchmal sogar unnötig werden. Unter www.iStent.de gibt es mehr Informationen dazu.

3. Regelmäßige Check-ups:

Ob Glaukom-Patient oder nicht – die Augen sollten in gleichmäßigen Abständen vom Facharzt kontrolliert werden, da sich die Krankheit schleichend und oft ohne Symptome entwickelt. Umso wichtiger sind die Vorsorgeuntersuchungen zur Überprüfung des Augeninnendrucks, die ab dem 40. Lebensjahr alle zwei Jahre stattfinden sollte.

Was ist ein Glaukom?

Der Begriff beschreibt eine Gruppe von Augenerkrankungen, die ohne Behandlung zu Einbußen des Sehvermögens bis hin zur Blindheit führen können. Bis heute ist die Entstehung nicht komplett geklärt, jedoch ist bekannt, dass die Nervenfasern im Sehnerv und in der Netzhaut zu Schaden kommen. Zu den Risikofaktoren gehören ein fortgeschrittenes Alter, familiäre Vorbelastungen, starke Kurzsichtigkeit, Durchblutungsstörungen und vor allem eine Erhöhung des Augeninnendrucks. Er entsteht, wenn das Kammerwasser im Auge nicht gut abfließen kann. Mehr Informationen: www.iStent.de


4. August 2016
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Beauty-Drink

Beauty-Drink für straffe Haut

Die richtigen Nährstoffe können zu einem jugendlichen Aussehen beitragen

Beauty-Drink: Haut und Organismus brauchen viel Flüssigkeit - dieser Bedarf kann unter anderem mit einem guten Mineralwasser gedeckt werden. Foto: djd/Elasten-Forschung/Antonioguillem-Fotolia

Beauty-Drink: Haut und Organismus brauchen viel Flüssigkeit – dieser Bedarf kann unter anderem mit einem guten Mineralwasser gedeckt werden.
Foto: djd/Elasten-Forschung/Antonioguillem-Fotolia

(djd). Peelen, Reinigen, Cremen – Beautypflege von außen ist für die meisten Frauen selbstverständlich. “Aber auch von innen sollte die Haut gezielt versorgt werden, damit sie möglichst lange jung aussieht”, so Schönheitsexpertin Katja Schneider von Ratgeberzentrale.de. Deshalb sei Anti-Aging zum Trinken auf dem Vormarsch. Wichtig ist zunächst die Menge an Flüssigkeit – zwei Liter pro Tag werden empfohlen, damit alle Stoffwechselvorgänge im Körper optimal funktionieren, Giftstoffe ausgeschieden werden und die Haut genug Feuchtigkeit erhält.

Mineralwasser plus Kollagen-Peptide

Fehlt dem Körper Flüssigkeit, reduzieren sich die Wasserdepots in den Hautzellen. Die Haut wird trocken, schuppig und schlaff. Eine gute Quelle für die Versorgung mit Flüssigkeit ist hochwertiges Wasser, es liefert wichtige Mineralien für den Zellaufbau. Beliebt sind zudem frische Smoothies aus Früchten, Gemüse und Blattsalaten. Sie werden im Mixer zu einem leckeren und erfrischenden Drink püriert. Die reichlich enthaltenen Vitamine und Antioxidantien können freie Radikale bekämpfen, welche die Hautalterung begünstigen.

Eine wertvolle Zutat für Beauty-Drinks ist zudem Kollagen. Durch den Alterungsprozess sowie Faktoren wie UV-Strahlung oder Rauchen wird das stützende Gerüst aus Kollagenfasern in den tieferen Hautschichten allmählich abgebaut. Forschern ist es nun erstmals gelungen, trinkbare Kollagen-Peptide zu entwickeln, welche die körpereigene Produktion wieder anregen und damit die Ursache der Hautalterung angehen können. “Klinische Studien mit dem Prüfpräparat Elasten-Trinkampullen, das rezeptfrei in Apotheken erhältlich ist, haben gezeigt, dass bereits eine vierwöchige Kur positive Effekte auf die Hautfeuchtigkeit und die Hautelastizität hat”, so die Münsteraner Dermatologin Dr. med. Gerrit Schlippe.

Beauty-Drink

Den Stoffwechsel ankurbeln

Schließlich darf ein echtes “In”-Getränk auf der Liste der Beauty-Elixiere nicht fehlen – der Matcha-Tee. Er wirkt nicht nur sanft anregend, sondern kann auch den Stoffwechsel ankurbeln und gilt als Fänger der hautschädigenden freien Radika

Warum Kollagen?

Junge und gesunde Haut besteht zu rund 80 Prozent aus Kollagen. Das Protein verleiht der Haut Struktur, Elastizität und Dichte, denn die ineinander greifenden Kollagenfasern bilden ein stützendes Gerüst. Dadurch können die Fasern Wasser optimal speichern. Etwa ab dem 25. Lebensjahr lässt die körpereigene Kollagenproduktion nach, was dazu führt, dass die Hautstrukturen zusammenfallen und Falten entstehen können. Unter www.elasten.de gibt es weitere Informationen. Siehe auch: http://www.vitalness4me.de/fit-im-alter/

30. Juli 2016
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Pedelecs-Versicherungsschutz

Zweierlei Maß

Was man beim “Pedelecs-Versicherungsschutz” wissen sollte

Pedelecs-Versicherungsschutz - Zur eigenen Sicherheit sollten Pedelec-Fahrer immer einen Helm tragen. Bei einem Sturz oder einer Kollision kann er vor schweren Schädel-Hirn-Verletzungen bewahren und lebensrettend sein. Foto: djd/HDI

Pedelecs-Versicherungsschutz Zur eigenen Sicherheit sollten Pedelec-Fahrer immer einen Helm tragen. Bei einem Sturz oder einer Kollision kann er vor schweren Schädel-Hirn-Verletzungen bewahren und lebensrettend sein.
Foto: djd/HDI

(djd). Fahrräder mit Tretunterstützung durch einen Elektromotor werden immer beliebter, bekannt sind sie unter der Bezeichnung Pedelecs. Mit rund zwei Millionen Exemplaren befinden sie sich in Deutschland bei insgesamt 68 Millionen Fahrrädern zwar noch in der Minderheit, die Nachfrage steigt jedoch kontinuierlich. Pedelecs werden – abhängig von ihrer Motorleistung und der damit verbundenen Höchstgeschwindigkeit – in zwei Klassen eingeteilt. Dies hat Auswirkungen auf die verkehrsrechtliche Einstufung und den Versicherungsschutz.

“Kleine” Pedelecs

Modelle mit einer maximalen Motorleistung von 250 Watt und einer Höchstgeschwindigkeit von 25 Stundenkilometern gelten rechtlich als Fahrrad. Rund 95 Prozent der in Deutschland betriebenen Pedelecs fallen in diese Kategorie. Sie dürfen auf Fahrradwegen gefahren werden und unterliegen keiner gesetzlichen Helm- und Versicherungspflicht. Nach bisheriger Einschätzung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) sind Pedelecs im Straßenverkehr nicht gefährlicher als Fahrräder. Problematisch sei mitunter, dass die Nutzergruppe mit dem Handling nicht immer vertraut sei. Denn durch die motorische Unterstützung ergeben sich andere Fahreigenschaften – etwa in Kurven, auf Gefällestrecken oder beim Bremsen.

Pedelecs-Versicherungsschutz

“Zur eigenen Sicherheit sollte immer ein Helm getragen werden. Bei einem Sturz oder einer Kollision kann er vor schweren Schädel-Hirn-Verletzungen bewahren und lebensrettend sein”, rät Frank Manekeller, Leiter Haftpflicht-, Unfall-, Sachschaden bei der HDI Versicherung AG. Zusätzliche Sicherheit – zumindest was mögliche finanzielle Folgen eines Unfalls angeht – biete eine private Unfallversicherung. Und wenn der Fahrer eines Pedelec einen Schaden verursacht, etwa einen Fußgänger anfährt oder ein parkendes Auto touchiert? “In diesem Fall tritt in der Regel die Privat-Haftpflichtversicherung ein. Bei uns sind nicht zulassungs- und versicherungspflichtige Pedelecs bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h mitversichert”, so Manekeller. Wer sich ein Pedelec kauft, sollte bei seinem Privat-Haftpflichtversicherer nachfragen, ob Schäden durch den Gebrauch mitversichert sind.

Leistungsstärkere Pedelecs

Das “große” Pedelec, auch bekannt als “Pedelec 45” oder “S-Pedelec”, ist fast doppelt so schnell unterwegs wie sein kleiner Bruder. Mit einer Leistung von bis zu 500 Watt erreicht es eine Geschwindigkeit von bis zu 45 Stundenkilometern. Deshalb gilt es verkehrsrechtlich als Kleinkraftrad. Es darf nur auf der Straße oder auf Radwegen gefahren werden, die mit “Mofa frei” gekennzeichnet sind. “Ein Helm ist beim Fahren von S-Pedelecs ebenso Pflicht wie die Fahrerlaubnis der Klasse M. Der Halter benötigt – wie bei einem Mofa – eine Kfz-Haftpflichtversicherung und ein Versicherungskennzeichen”, erläutert Torsten Sauer, Leiter Produktmanagement Kraftfahrt Privat und Firmen bei HDI. Die jährlich wechselnden Kennzeichen gebe der Versicherer ab dem Saisonstart zum 1. März aus.

Pedelecs-Versicherungsschutz

Diebstahlschutz und -versicherung

Pedelecs sollten mit einem hochwertigen Schloss an feste Gegenstände angeschlossen werden. Hilfreich kann das Entfernen des Akkus sein, solange das Pedelec nicht in Gebrauch ist. Es macht das Stehlen unattraktiver. Pedelecs bis 25 km/h können über eine Zusatzvereinbarung zur Hausratversicherung abgesichert werden. So sind sie auch unterwegs und rund um die Uhr gegen Diebstahl versichert. Ansonsten ersetzt die Hausratversicherung nur den Diebstahl aus verschlossenen Räumen, etwa einem eigenen Kellerraum. Für S-Pedelecs kann zusätzlich zur vorgeschriebenen Kraftfahrt-Haftpflicht eine Kaskoversicherung abgeschlossen werden. Diese leistet, wenn das Zweirad gestohlen oder durch Naturkatastrophen beschädigt wird. Mehr Informationen gibt es unter www.hdi.de.


29. Juli 2016
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Sehprobleme

Gute Sicht auch bei schlechtem Wetter

Sicherheit für Senioren: Mit modernen Kunstlinsen Sehprobleme korrigieren lassen

Sehprobleme - In der trüben Jahreszeit steigt das Unfallrisiko - auch weil sich Fehlsichtigkeiten, die nicht perfekt korrigiert sind, nun stärker bemerkbar machen. Foto: djd/patienteninfo-abbott.de/Getty

Sehprobleme: In der trüben Jahreszeit steigt das Unfallrisiko – auch weil sich Fehlsichtigkeiten, die nicht perfekt korrigiert sind, nun stärker bemerkbar machen.
Foto: djd/patienteninfo-abbott.de/Getty

(djd). Frühe Dämmerung, Regen, Nebel: In der trüben Jahreszeit steigt das Unfallrisiko. Radfahrer und Fußgänger werden oft zu spät wahrgenommen. “Vor allem ältere Autofahrer fühlen sich bei schlechten Lichtverhältnissen häufig verunsichert, reagieren empfindlich auf Blendungen oder können Entfernungen nicht mehr richtig einschätzen”, meint Gesundheitsexpertin Katja Schneider von RGZ24.de. Fehlsichtigkeiten, die nicht perfekt korrigiert sind, machen sich in der Dunkelheit stärker bemerkbar – mit möglicherweise fatalen Folgen. So schätzt der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e. V. (BVA), dass jedes Jahr rund 300.000 Verkehrsunfälle durch schlechtes Sehen verursacht werden.

Gegen Alterssichtigkeit und Grauen Star

Mit dem Alter lässt die Sehkraft schleichend nach. Daher sollte man regelmäßig beim Facharzt seine Augen kontrollieren lassen und sich gegebenenfalls über geeignete Behandlungsmethoden informieren. Alterssichtigkeit und Grauer Star können beispielsweise gleichzeitig mit der Implantation neuartiger Kunstlinsen wie etwa der “TECNIS Symfony IOL” behoben werden. Das Besondere dieser sogenannten Intraokularlinsen ist, dass sie eine große Schärfentiefe und ein kontrastreiches Sehen in allen Bereichen bieten, was beim Autofahren einen großen Sicherheitsvorteil bedeutet und die Lebensqualität allgemein steigern kann. Nach der Operation – die meist ambulant durchgeführt werden kann und praktisch schmerzfrei ist – können Betroffene den Alltag wieder häufig ohne Brille und Seheinschränkung genießen. Mehr Informationen gibt es unter www.patienteninfo-abbott.de.

Beleuchtung überprüfen

Um sicherer im Straßenverkehr unterwegs zu sein, sollten Autofahrer zudem darauf achten, dass die Scheinwerfer ihres Fahrzeugs sowie die Scheibenwischer einwandfrei funktionieren und die Scheiben sauber und eisfrei sind. Als Fußgänger und Radfahrer sollte man ebenfalls etwas für mehr Sichtbarkeit und damit mehr Sicherheit tun. Etwa indem man den dunklen Winterparka gegen helle Kleidung tauscht oder Jacken mit integrierten Reflexmaterialien trägt.

Beim Augenarzt informieren

Die neue Premiumlinse “Tecnis Symfony IOL” kann die Alterssichtigkeit und den Grauen Star korrigieren. Da das Licht nicht auf verschiedene Brennpunkte verteilt wird wie bei herkömmlichen Multifokallinsen, erhält jeder Sehbereich den gleichen hohen Anteil an Licht. Zudem sollen mögliche Nebeneffekte herkömmlicher Multifokallinsen wie etwa störende Lichthöfe um Lichtquellen vergleichbar selten auftreten. Ob diese Intraokularlinse für einen persönlich geeignet ist, wird bei einer eingehenden Augenarztuntersuchung abgeklärt. Mehr Informationen dazu findet man unter www.patienteninfo-abbott.de.


23. Juli 2016
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Schutz vor Einbrechern

Schutz vor Einbrechern: Staat fördert Sicherheitsmaßnahmen der Bürger

Einbruchzahlen stark gestiegen – für Alarmanlagen und Co. gibt es nun Zuschüsse

Schutz vor Einbrechern - So alarmierend die Einbruchszahlen, so berechenbar sind die Täter. Sie suchen immer den einfachsten Weg, um in ein Haus oder eine Wohnung einzudringen. Foto: djd/ABUS

Schutz vor Einbrechern – So alarmierend die Einbruchszahlen, so berechenbar sind die Täter. Sie suchen immer den einfachsten Weg, um in ein Haus oder eine Wohnung einzudringen.
Foto: djd/ABUS

(djd). Schutz vor Einbrechern wir immer wichtiger. Die Zahl der Einbrüche steigt in Deutschland seit Jahren kontinuierlich an, allein 2015 wies die bundesweite Kriminalstatistik eine Zunahme um fast zehn Prozent auf mehr als 167.000 Fälle aus. So alarmierend die Zahlen, so berechenbar sind die Täter. “Einbrecher suchen immer den einfachsten Weg, um in ein Haus oder eine Wohnung einzudringen”, betont Florian Lauw, Sicherheitsexperte bei ABUS. Ins Visier kämen vor allem Fenster und Türen im Parterre, die mit wenig Aufwand zu erreichen seien.

Palette an Maßnahmen ist möglich – einige werden gefördert

Die Palette sinnvoller Maßnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen reicht vom DIN-geprüftem rein mechanischen Schutz über mechatronischen Einbruchschutz bis hin zu moderner Videotechnik und mechanischen oder elektronischen Türschließzylindern – am besten nach Beratung durch den Fachmann professionell installiert. “Wer seine Sicherheit Schritt für Schritt erhöhen will, sollte dabei von vornherein auf Produkte von Herstellern setzen, die das ganze Spektrum aus einer Hand anbieten”, so Florian Lauw. Die entsprechenden Systeme könnten dann auch leichter miteinander vernetzt werden und man bekäme genau das, was man tatsächlich brauchte.

Schutz vor Einbrechern

Die wachsende Bedrohung durch Einbrecher ist in aller Munde, nun hat auch der Staat reagiert und fördert Sicherheitsmaßnahmen der Bürger. Das Bundesbauministerium stellt in diesem und im nächsten Jahr dafür jeweils zehn Millionen Euro bereit. Die Förderung erfolgt konkret über das KfW-Programm “Altersgerecht umbauen”. Voraussetzung für den Zuschuss ist, dass das entsprechende Angebot von einem Fachunternehmen stammt und die Systeme bestimmte DIN-Normen erfüllen. “Das Angebot muss zunächst bei der KfW eingereicht und von dieser genehmigt werden, erst dann kann die Maßnahme durchgeführt werden”, betont Florian Lauw. Mehr Informationen zu den Fördermöglichkeiten und zu förderungsfähigen Maßnahmen gibt es unter www.abus.com.

Investitionszuschüsse bis maximal 6.250 Euro

Förderfähig sind zehn Prozent der Investitionskosten bei Einzelmaßnahmen, der maximale Zuschuss beträgt 1.500 Euro. Die Mindestinvestition, um an einen Zuschuss zu gelangen, liegt bei 2.000 Euro. Werden Einbruchsicherungen wie etwa Alarmanlagen und Gegensprechanlagen, einbruchhemmende Türen oder Fenster während eines altersgerechten Umbaus integriert, können Zuschüsse bis zu 5.000 Euro beantragt werden. Falls dabei der Förderstandard “Altersgerechtes Haus” erreicht wird, steigt der Maximalzuschuss sogar auf bis auf 6.250 Euro.

Einbruchschutz: Diese Maßnahmen werden staatlich gefördert

Förderfähig sind Material- und Handwerkerkosten zum Einbruchschutz unter der Voraussetzung, dass die Umbauarbeiten durch ein Fachunternehmen des Handwerks durchgeführt werden.

Gefördert werden unter anderem:

– Systeme zur Einbruchs- und Überfallmeldung
– Videoüberwachung im Eingangsbereich
– Nachrüstung etwa mit Tür-Zusatzschlössern
– Einbau von Türspionen, Türkommunikation und Gegensprechanlagen
– Bewegungsmelder
– Beleuchtung des Eingangsbereichs

Mehr Informationen gibt es unter www.abus.com oder www.kfw.de/einbruchschutz.

18. Juli 2016
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Knieverletzungen

Starke Muskeln, starke Knie

Wie aktive Sportler schon im Training Knieverletzungen vorbeugen können

Knieverletzungen sind nur selten harmlos - umso wichtiger ist es, Sportunfälle durch Prävention möglichst zu vermeiden. Foto: djd/Traumeel/Panthermedia

Knieverletzungen sind nur selten harmlos – umso wichtiger ist es, Sportunfälle durch Prävention möglichst zu vermeiden.
Foto: djd/Traumeel/Panthermedia

(djd). Zwar ist Sport grundsätzlich gesund, aber wer ehrgeizig trainiert, setzt seinen Körper auch großen Belastungen aus. Besonders gefährdet sind die Knie: So erleidet Schätzungen zufolge rund jeder dritte Fußballspieler zwischen 22 und 35 Jahren eine Kniegelenksverletzung – aber auch bei anderen Sportarten mit schnellen Stopps und Richtungswechseln wie Tennis, Handball, Volleyball oder Squash ist die Gefahr groß. Verletzungen am Knie sind nur selten harmlos, häufig kommt es zu Meniskus- und Bänderverletzungen, die behandlungsintensiv sind und lange Trainingspausen bedingen. Umso wichtiger ist es, Sportunfälle durch Prävention möglichst zu vermeiden.

Wissen und Wackeln

Vor allem sollte man die typischen Verletzungsrisiken seiner Sportart kennen, um sie durch Vorsicht und geeignete Schutzausrüstung möglichst zu vermeiden. Aufklärung gehört also zum Training dazu, ebenso wie gezielte Kraft-, Beweglichkeits- und Koordinationsübungen – Trainingstipps für Freizeitsportler gibt es beispielsweise beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.
Starke Muskeln halten und stabilisieren das Kniegelenk, Koordinationsfähigkeit und Geschicklichkeit sorgen zusätzlich dafür, dass kritische Situationen besser gemeistert werden können. Als besonders hilfreich für das Knie gelten Gleichgewichtsübungen auf einem Therapiekreisel, Minitrampolin oder Wackelbrett, da sie gleichzeitig die Muskeln und die Bewegungsrezeptoren fordern. Kommt es doch zu einer Verletzung, sollten Sportler sich mit der Erstversorgung auskennen. Dazu gehört es, zu pausieren, das Knie zu kühlen, einen mäßig straffen Druckverband anzulegen und das Bein hochzulagern.
Ein natürliches Arzneimittel wie Traumeel als Creme und Tabletten kann unterstützend wirken. Durch seine 14 Wirkstoffe wie Arnika (Arnica), Eisenhut (Aconitum) und Zaubernuss (Hamamelis) können Blutergüsse und Schwellungen eingedämmt, die Entzündung reguliert und der Heilungsprozess gefördert werden.

Schnell zum Arzt

Nach erfolgter Erstversorgung sollte man dann schnell einen Arzt aufsuchen, da bei falscher oder verspäteter Behandlung von Knieverletzungen dauerhafte Schäden zurückbleiben können. Meist gehört zur Therapie – auch nach Operationen – das Training dazu: Beim Rehasport wird der Muskelaufbau rund um das Gelenk gefördert, um es wieder stark für neue Belastungen zu machen.

Drei Tipps für gesunde Sportlerknie

1. Dehnen nicht vergessen: Orthopäden zufolge ist das Dehnen nach dem Sport ebenso wichtig wie das Aufwärmen davor. Die Elastizität des Gewebes wird erhöht, die Gefahr von Überlastungsschäden gemindert.

2. Risikofaktoren vermeiden: Übermüdung, Alkoholeinfluss, bestehende Krankheiten, Stress und nachlassende Kraft erhöhen die Verletzungsgefahr. Dann lieber aussetzen beziehungsweise rechtzeitig aufhören.

3. Übergewicht abbauen: Zusatzkilos belasten die Knie bei jeder Bewegung, können dazu langfristig die Beinachsen verformen und eine Kniearthrose begünstigen.

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