Vitalness4Me.nschen im Besten Lebensalter

Gesundheit – Wellness – Lifestyle – und viele Tipps für anspruchsvolle Vitalness4Me.nschen im besten Lebensalter.

9. Dezember 2016
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Autodiebe

Autodiebe wirksam abschrecken

Experten empfehlen sogenannte Lenkradkrallen als zusätzlichen Schutz

Autodiebe

Autodiebe: Ergänzend zur elektronischen Wegfahrsperre ist diese Lenkradsperre flexibel einsetzbar und besonders schnell montiert.
Foto: djd/www.heyner-pro.com

(djd). Autofahrer mit einer elektronischen Wegfahrsperre sind nicht automatisch auf der sicheren Seite. Das beweisen etwa 20.000 jährlich gestohlene, kaskoversicherte Fahrzeuge. Professionelle Autodiebe finden schnell Möglichkeiten, die verschiedenen Systeme zu überwinden. Deshalb empfehlen Sicherheitsexperten die mechanische Lenkradkralle als zusätzlichen und sicheren Diebstahlschutz.

IT-Experten wiesen beispielsweise kürzlich bei etwa 100 Millionen Fahrzeugen von 15 Herstellern ein erhebliches Sicherheitsrisiko nach, das durch die Verwendung von Funkschlüsseln, den sogenannten Keyless-Systemen, entsteht: Ein funktionsfähiger Laptop und illegale Software genügen, um die gesamte Fahrzeugelektronik zu manipulieren. Dabei wird das Signal beim Öffnen des Wagens abgefangen und ausgelesen.

Mechanische Wegfahrsperren schrecken Autodiebe ab

Der größte Vorteil mechanischer Wegfahrsperren ist dagegen ihre gute Sichtbarkeit. Das schreckt mögliche Diebe ab. Sollte trotzdem versucht werden, das Auto zu stehlen, ist dies nur mit einem erhöhten zeitlichen Aufwand sowie unter hörbarem Lärm aufgrund der mechanischen Zerstörung möglich. Ein Risiko, das von Dieben aufgrund der Auffälligkeit in der Regel nicht eingegangen wird.

Autodiebe

Doppelt sichere Sperre von Lenkrad und Pedal

Eine Stange, die sowohl das Lenkrad als auch die Pedale eines Fahrzeugs blockiert, bietet einen einfachen, aber effektiven Schutz. Empfehlenswert ist generell die Verwendung von Systemen mit Zahlenschloss statt einem Schlüsselsystem, da dabei kein zusätzliches Schloss geknackt werden kann. Lediglich den Zahlencode sollte man sich an einem sicheren Ort außerhalb des Fahrzeuges notieren. Die “PedalBlock PRO” von Heyner beispielsweise ist mit einem fünfstelligen Zahlenschloss ausgestattet und bietet höchsten Diebstahlschutz der Stufe 4. Mehr Informationen und Bestellmöglichkeiten gibt es unter www.heynershop.de.


Flexible Lenkradsperren sind vielseitig einsetzbar

Lenkradsperren, wie die ebenfalls mit einem Zahlenschloss ausgestattete “WheelBlock”, lassen sich besonders schnell an der Innenseite des Lenkrads montieren. Sie sind vielseitig einsetzbar, da die beiden Krallen individuell durch Verschieben an das jeweilige Lenkrad anpassbar sind. Auf diese Weise eignen sie sich neben Pkw ebenso für Vans, Pickups, Transporter und Lkw.

Gangschaltungssperre muss durch Fachwerkstatt montiert werden

Sie wird auch Bear-Lock genannt und muss durch eine Fachwerkstatt in der Mittelkonsole des Fahrzeugs montiert werden: Durch das Einschieben von Stahlbolzen wird die Schaltung blockiert und das Auto kann nicht losfahren. Auch bei Automatikautos funktioniert dieses Prinzip im Parken-Modus.

Die passende Wegfahrsperre

Bei der Auswahl einer Wegfahrsperre sollte zwischen gewünschtem Komfort, Montagefreundlichkeit und finanziellem Aufwand abgewogen werden:

– Lenkradsperre: Sie ist preiswert und am schnellsten zu montieren.

– Pedalsperre: Die “PedalBlock PRO” von Heyner beispielsweise bietet doppelte Sicherheit durch die Blockierung von Pedal und Lenkrad.

– Gangschaltungssperre: Sie ist schnell per Schlüssel zu bedienen und unauffällig verbaut, muss allerdings vom Fachmann in der Werkstatt eingebaut werden, auf den ersten Blick nicht gut sichtbar für Diebe, teuer.

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7. Dezember 2016
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Elektrofahrzeuge

Wer auf Elektromobilität setzt, wird belohnt

Elektrofahrzeuge werden jetzt von Staat und Kfz-Versicherung gefördert

Elektrofahrzeuge

Elektrofahrzeuge: Seit Oktober gewährt der Versicherer Axa einen Nachlass von zehn Prozent auf den Versicherungsbeitrag.
Foto: djd/AXA Konzern

(djd). Das Ziel ist ehrgeizig: Nach den Vorstellungen der Bundesregierung sollen bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge durch Deutschland rollen. Aktuell sind es laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft knapp 60.000 Fahrzeuge. Die Nachfrage nach den leisen, abgas- und fast wartungsfreien Autos wird seit Anfang Juli 2016 durch eine Förderprämie angekurbelt – bis zu 4.000 Euro winken Käufern von Elektroautos aus dem staatlichen Fördertopf von 1,2 Milliarden Euro. Zudem soll es zwischen 2017 und 2020 insgesamt 15.000 neue Ladestationen geben. Und auch die Akku-Reichweite der E-Autos hat sich in den letzten Jahren spürbar verbessert, die Betriebskosten liegen deutlich unter denen konventioneller Fahrzeuge.

Geringere Betriebskosten und Nachlass auf Versicherungsbeitrag

Alle großen Autohersteller haben inzwischen ein E-Fahrzeug im Angebot. In der Anschaffung sind sie zwar etwas teurer. Dafür haben Elektroautos deutlich geringere Verbrauchskosten als vergleichbare Benziner. Auch bei der Wartung kann man erheblich sparen: Schließlich gibt es weder einen Motor, der einen Ölwechsel benötigt, noch eine Auspuffanlage oder Kupplung, die verschleißen kann. Um einen weiteren Anreiz für den Umstieg auf ein E-Auto zu schaffen, bietet nun der Versicherer Axa einen Nachlass von zehn Prozent auf den Versicherungsbeitrag. Das Angebot gilt für alle Kfz-Tarife des Versicherers. “Damit möchten wir Kunden mit hohem Umweltbewusstsein unterstützen und Nachhaltigkeit auch im Bereich Mobilität fördern”, erklärt Frank Edelmeier, Leiter des Geschäftsfeldes Kraftfahrt. Der Versicherer geht übrigens mit gutem Beispiel voran: Vor der Hauptverwaltung in Köln stehen drei Ladeplätze zur Verfügung. Dort können die Mitarbeiter während der Arbeitszeit ganz bequem und kostenlos “Strom tanken”. Auch die Nachbarschaft kann die Ladesäule nutzen.


Aufgepasst bei einer Panne oder einem Unfall mit dem E-Auto

“Kunden mit Elektrofahrzeugen sollten darauf achten, dass der Versicherungsschutz auch die Akkus einschließt”, rät Frank Edelmeier. Aufpassen sollte man auch nach einer Panne oder einem Unfall: Nicht jeder Dienstleister darf einen Stromer abschleppen – im schlimmsten Fall kann es zum Motorschaden kommen. Wer sich Ärger von vornherein ersparen will, sollte den Abschleppdienst schon beim Anruf darüber informieren, dass es sich um ein Elektrofahrzeug handelt. Wird beispielsweise ein falsch parkendes E-Auto im Auftrag des Ordnungsamtes abgeholt und dabei beschädigt, haftet das Abschleppunternehmen.

Strom tanken beim Einkaufen

Bis 2020 sollen eine Million E-Autos durch Deutschland rollen. Um aktiv dazu beizutragen, haben sich auch einige deutsche Kommunen spezielle Angebote für E-Fahrzeuge ausgedacht: In Hamburg beispielsweise dürfen sie im gesamten Stadtgebiet kostenlos parken. Auch Supermärkte ziehen mit: Die ersten Discounter etwa bieten bereits eigene Stromtankstellen an. Während die Kunden ihren Einkauf erledigen, können sie ihre Autos aufladen. Der Strom kommt dabei aus Photovoltaikanlagen auf dem Supermarktdach. Auch Versicherer unterstützen die Verbreitung der E-Fahrzeuge: Axa etwa gibt einen Nachlass von zehn Prozent auf den Versicherungsbeitrag.

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6. Dezember 2016
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Hämorrhoiden

Hämorrhoiden nicht aussitzen

Frühzeitiges Handeln kann weiteren Beschwerden vorbeugen

Hämorrhoiden: Trotz beruflichem Stress ist es wichtig, sich ausgewogen zu ernähren und vor allem auf eine ausreichende Trinkmenge zu achten. Foto: djd/Posterisan/thx

Hämorrhoiden: Trotz beruflichem Stress ist es wichtig, sich ausgewogen zu ernähren und vor allem auf eine ausreichende Trinkmenge zu achten.
Foto: djd/Posterisan/thx

(djd). Zwar sind Beschwerden imAnalbereich weit verbreitet – doch die Hemmschwelle, darüber zu sprechen, ist nach wie vor hoch. In vielen Fällen steckt hinter dem Jucken und Brennen im Analbereich ein Hämorrhoidalleiden. Die natürlich vorkommenden Schwellkörper am unteren Ende des Mastdarms tragen im gesunden Zustand dazu bei, gemeinsam mit dem Schließmuskel den Darmausgang abzudichten. Eine vorwiegend sitzende Tätigkeit, Bewegungsmangel, ballaststoffarme Kost, falsche Stuhlgewohnheiten, aber auch familiäre Vorbelastung können dazu führen, dass die Hämorrhoiden anschwellen und sich entzünden.



Schmerzlindernde Salben

Gelegentlich angeschwollene Hämorrhoiden sind zunächst äußerlich noch nicht zu erkennen und verursachen kaum Beschwerden. Spätere Blutungen, Entzündungen und starker Juckreiz lassen jedoch alltägliche Verrichtungen zur Qual werden. Die Betroffenen können kaum sitzen und haben Schmerzen beim Toilettengang. Es empfiehlt sich deshalb Hämorrhoiden bereits im frühen Erkrankungsstadium medikamentös zu behandeln, da in späteren Stadien dauerhaft auftretende Vorwölbungen meist durch einen ärztlichen Eingriff beseitigt werden müssen. Zur Akuttherapie bei Schmerzen und Juckreiz empfehlen sich rezeptfreie schmerz- und juckreizstillende Salben oder Zäpfchen wie das bewährte “Posterisan akut“. Der enthaltene Wirkstoff Lidocain lindert die Symptome zuverlässig innerhalb kurzer Zeit. Zur Behandlung leichterer Beschwerden und um das erneute Auftreten von Symptomen hinauszuzögern, kann ein Produkt mit Jojoba-Öl und Bienenwachs wie “Posterisan protect” (rezeptfrei, Apotheke) angewandt werden.

Dem Darmausgang den Druck nehmen

Eine regelmäßige Weiterbehandlung mit “Posterisan protect” hilft auch die Analregion zu pflegen und Beschwerden vorzubeugen. Ausführliche Informationen zum Umgang mit Hämorrhoiden gibt es unter www.haemorriden.net. Darüber hinaus ist es wichtig, Druck auf den Darmausgang zu vermeiden. Das Müsli am Morgen, reichlich Rohkost und viel Flüssigkeit halten den Stuhl geschmeidig. Zudem unterstützt regelmäßige Bewegung die Darmtätigkeit.



Verhalten beim Stuhlgang

Bei einer Neigung zu Hämorrhoiden sollten lange Toilettensitzungen vermieden werden – ebenso wie starkes Pressen beim Stuhlgang. Bei allen Enddarmerkrankungen wird empfohlen, nach der Darmentleerung den Analbereich mit warmem Wasser zu säubern, wahlweise mit einem nassen Waschlappen. Auf Seife und parfümierte Feuchttücher möglichst verzichten, da die enthaltenen Konservierungsmittel oder Duftstoffe die Haut reizen. Man sollte sich immer gut trocken tupfen und möglichst atmungsaktive Unterwäsche tragen.

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3. Dezember 2016
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Handyhülle

Ein Geschenk nicht nur für Vieltelefonierer

Handyhülle

Das eigene Smartphone mit einer selbstgestalteten Handyhülle unverwechselbar machen

Eine individuell gestaltete Handyhülle ist ein Geschenk, das garantiert gut ankommt. Foto: djd/www.pixum.de

Eine individuell gestaltete Handyhülle ist ein Geschenk, das garantiert gut ankommt.
Foto: djd/www.pixum.de

(djd). Bis zu 85 Mal am Tage blicken Smartphone-Benutzer auf das Display ihres digitalen Alleskönners – und zwar jeden Tag! Das hat eine Studie der Universität Lancaster ergeben. Die mobilen Geräte sind heutzutage unentbehrlich geworden, ganz gleich ob man E-Mails abrufen, den Wetterbericht kontrollieren oder sogar gelegentlich noch telefonieren möchte. Alle intensiven Handynutzer werden sich daher sicherlich über eine passende, individuell gestaltete Handyhülle freuen. Mit wenig Aufwand lässt sich dieses Geschenk ganz nach Wunsch entwerfen.

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Die Hülle fürs Smartphone ist praktisch und schön zugleich: Sie schützt das Gerät vor Stößen und Stürzen und gibt dem Massenprodukt zudem eine unverwechselbare Optik – etwa mit einem Foto des Partners oder dem schönsten Schnappschuss aus dem letzten Urlaub. Eine Handyhülle als persönliches Geschenk zu gestalten, ist bei Anbietern wie beispielsweise Pixum.de kinderleicht. Die Schutzhüllen für rund 200 Smartphone-Modelle sind ab 19,99 Euro im Onlineshop erhältlich. Die Gestaltung ist in wenigen Schritten erledigt und die individuell gedruckte Handyhülle wird in wenigen Tagen nach Hause geliefert. Dabei kann man aus verschiedenen Varianten etwa zum Zuklappen oder mit separaten Fächern für Kredit- und Visitenkarten auswählen. Ein Tipp: Noch einfacher geht es mit der kostenfreien Pixum Handyhülle-App für iPhone und iPad.

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25. November 2016
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Traumreise

Roncalli’s Zirkusträume: Manege frei für zauberhafte Weihnachtsgeschenke

Lutherland Thüringen

Ticket-Gutscheine für die Traumreise in eine Märchenwelt

Traumreise zu verschenken - Tickets und Gutscheine für einen Besuch im Circus Roncalli machen sich gut unter dem Weihnachtsbaum. Foto: djd/Circus Roncalli

Traumreise zu verschenken – Tickets und Gutscheine für einen Besuch im Circus Roncalli machen sich gut unter dem Weihnachtsbaum.
Foto: djd/Circus Roncalli

(djd). Für ein paar Stunden die Zeit vergessen, wieder staunen wie ein Kind, lachen, träumen und sich verzaubern lassen – gibt es ein besseres Weihnachtsgeschenk für Zirkusfans als eine Einladung in die Manege?

Zu den bedeutendsten Namen in der Zirkuswelt gehört seit Jahrzehnten der Circus Roncalli mit seinen spektakulären Shows, atemberaubender Artistik, kunstvoller Clownerie und Zauberei. Bereits zum 13. Mal verwandelt das Traditionsunternehmen das Berliner Tempodrom zu Weihnachten in ein Märchenland. Vom 16. Dezember 2016 bis zum 4. Januar 2017 gastieren dort international ausgezeichnete Artisten und Clowns. Erneut hat Direktor Bernhard Paul ein sagenhaftes Programm für die ganze Familie zusammengestellt – eine winterliche Wundertüte voller magischer Momente. Und natürlich wieder unter dem Motto:

“Keine Angst vor wilden Tieren – wir haben keine…”

Tickets gibt es ab 21,15 Euro unter www.roncalli.de. Auf der Website finden Geschenkesucher außerdem Infos zu allen weiteren Veranstaltungen und Terminen, darunter die Jubiläumstour – dieses Jahr auch in Osnabrück – sowie zu der legendären Dinner-Show “Panem et Circenses” in Köln. Sie gastiert vom 9. November 2016 bis 8. Januar 2017 in einem Spiegelzelt in Köln und zeigt eine erlebnisreiche Mischung aus kulinarischen Höhepunkten und mitreißenden Showeinlagen. Weitere Anregungen für Zirkusfans gibt es unter www.rgz24.de/Zirkustraeume-schenken.

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23. November 2016
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Fahrzeugbewertung

Im Winter gibt’s am meisten für den Alten

Fahrzeugbewertung

Fahrzeugbewertung für Autoverkäufer: Die wichtigsten Faktoren für den Preis

Fahrzeugbewertung: Spätestens wenn der Kauf eines neuen Autos und die Planung der Finanzierung anstehen, gilt es, einen Verkaufspreis für das alte Fahrzeug zu bestimmen. Foto: djd/AutoScout24/Fotomontage-iStock/V. Kramin - Fotolia

Fahrzeugbewertung: Spätestens wenn der Kauf eines neuen Autos und die Planung der Finanzierung anstehen, gilt es, einen Verkaufspreis für das alte Fahrzeug zu bestimmen.
Foto: djd/AutoScout24/Fotomontage-iStock/V. Kramin – Fotolia

(djd). Die Mehrheit der deutschen Autofahrer ist sich unsicher, wie viel das eigene Fahrzeug noch wert ist. Spätestens wenn der Kauf eines neuen Autos und die Planung der Finanzierung anstehen, gilt es aber, einen Verkaufspreis für das alte Fahrzeug zu bestimmen. Das Fahrzeugalter, das man der Erstzulassung entnehmen kann, hat neben Marke, Modell und Zustand den größten Einfluss auf den Preis eines Gebrauchtwagens. Im ersten Jahr verlieren Gebrauchtwagen am meisten an Wert, je nach Modell sind es um die 30 Prozent. Aber auch der Kilometerstand, der Rückschlüsse auf den Verschleiß gibt, wirkt sich deutlich auf den Preis aus. Und auch für viel Leistung müssen Autokäufer meist viel zahlen: Die PS beziehungsweise Kilowatt landen auf Rang drei.

Den Zeitpunkt des Verkaufs bewusst wählen



Der viertwichtigste Faktor hat nichts mit dem Auto selbst zu tun und dürfte die meisten überraschen: Der Monat, in dem das Auto verkauft wird, bestimmt ebenfalls mit, welcher Verkaufspreis erzielt werden kann. “In der Regel bewegen sich die Preise aus dem saisonalen Sommerloch und erreichen zum Jahresende hin im November und Dezember ihren Höhepunkt. Denn zum Jahreswechsel zahlen viele Arbeitgeber einen Bonus oder ein 13. Monatsgehalt”, erläutert Sebastian Lorenz, Vice President Consumer bei AutoScout24, dem europaweit größten Online-Automarkt. Außerdem wollen einige Verbraucher kurz vor dem Jahreswechsel noch Steuern sparen, so Lorenz. Zudem sei der Jahreswechsel die klassische Zeit für Vorsätze und große Pläne. “Deshalb sind auch am Jahresanfang noch viele Käufer auf der Suche und Verkäufer können gute Preise erzielen. Die günstigsten Monate für den Autokauf wiederum sind Mai und Juni.”

Kostenlose Fahrzeugbewertung im Internet

Marke und Modell haben einen entscheidenden Einfluss auf den Wert eines Gebrauchtwagens und somit auch darauf, wie stark sich die einzelnen anderen Faktoren im Detail jeweils auswirken. Unter www.autoscout24.de/fahrzeugbewertung wird deshalb jedes Modell mit einem eigenen statistischen Vorhersagemodell berechnet, dafür wurden über zehn Millionen Inserate ausgewertet. Der Algorithmus berücksichtigt Marke, Modell, Alter, Ausstattung, Kraftstoff, Leistung, Kilometerstand, Karosserieform, Getriebeart und sehr viele weitere Faktoren. Nutzer können einfach ihre Fahrzeugdaten eingeben und erhalten sofort kostenlos einen individuellen Angebotspreis. Der empfohlene Angebotspreis geht von einem durchschnittlichen Zustand aus. Zusätzlich wird eine Spanne angezeigt, in die der Preis sich für dieses Auto abhängig von seinem Zustand – etwa Alter und Profiltiefe der Reifen – bewegen kann.

Karosserie und Farbe


Auf Platz fünf der zehn wichtigsten Faktoren für den Preis eines Autos findet sich der Karosserietyp. Ein weiterer Faktor ist die Wagenfarbe: Schwarz ist mit deutlichem Abstand am beliebtesten in Deutschland. Aber auch Silber, Blau, Grau und Weiß treffen den Massengeschmack. Da der Verbrauch sich auf die laufenden Kosten auswirkt, hat auch er einen starken Einfluss auf den Wert eines Fahrzeugs. Wie wichtig der Umweltaspekt inzwischen ist, zeigt Platz acht, der an die Emissionsklasse geht. Vervollständigt wird die Top Ten vom Allradantrieb und die Getriebeart – Autos mit Automatik sind besonders geschätzt und kosten mehr. Unter www.autoscout24.de/fahrzeugbewertung kann man seine Fahrzeugdaten eingeben und kostenlos einen individuellen Angebotspreis berechnen.

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Fahrzeugbewertung

 

 


18. November 2016
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Gesundheitsrisiko Eisenmangel

Gesundheitsrisiko Eisenmangel

Gesundheitsrisiko Eisenmangel

Eisen ist lebensnotwendiges Spurenelement und Kraftstoff für den Körper

Gesundheitsrisiko Eisenmangel: Etwa jeder zweite Herzschwäche-Patient in der EU weist zusätzlich ein Eisendefizit auf. Dadurch wird das geschädigte Pumporgan weiter geschwächt, und Symptome wie Kurzatmigkeit können sich verschlimmern. Quelle: djd/iStock/eisen-netzwerk.de

Gesundheitsrisiko Eisenmangel: Etwa jeder zweite Herzschwäche-Patient in der EU weist zusätzlich ein Eisendefizit auf. Dadurch wird das geschädigte Pumporgan weiter geschwächt, und Symptome wie Kurzatmigkeit können sich verschlimmern. Quelle: djd/iStock/eisen-netzwerk.de

(djd). Gesundheitsrisiko Eisenmangel. Ein normaler Eisenwert ist ein wichtiger Pfeiler für Gesundheit und Wohlbefinden. Eisen spielt eine zentrale Rolle beim Sauerstofftransport im Körper und ist daher für die Energieversorgung von Herz, Muskeln und Organen unverzichtbar. Ein Erwachsener benötigt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung je nach Alter und Geschlecht 10 bis 15 Milligramm Eisen pro Tag. Besonders eisenreiche Lebensmittel sind Leber, rotes Fleisch, Eier, Hülsenfrüchte, Hirse und Haferflocken. Doch trotz guter Nahrungsmittelversorgung ist Eisenmangel kein seltenes Phänomen. Was die Ursachen sein können, wer besonders gefährdet ist und wie Eisenmangel behandelt werden kann – diese und weitere Fragen beantworteten renommierte Fachärzte am Telefon.

Am Telefon und im Chat saßen für Sie:

  • Priv.-Doz. Dr. Dr. med. Stephan von Haehling, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Oberarzt in der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen
  • Priv.-Doz. Dr. med. Anja Sandek, Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie, Oberärztin in der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen
  • Dr. med. Swen-Holger Quasdorff, niedergelassener Facharzt für Innere Medizin in Mönchengladbach, zusätzlich Facharzt für Palliativmedizin und Diabetologe

Zu den Risikogruppen für einen Eisenmangel zählen Menschen mit chronischen Erkrankungen, mit speziellen Ernährungsgewohnheiten und insbesondere auch Frauen. Bei chronisch entzündlichen Darmkrankheiten wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, aber auch bei Herzinsuffizienz kann das aus der Nahrung stammende Eisen über den Darm oft nur unzureichend aufgenommen werden. Menschen mit Herzschwäche etwa leiden dann verstärkt unter typischen Symptomen des Eisenmangels wie Müdigkeit, Erschöpfung, Leistungsabfall und sogar Luftnot oder Herzrasen, die die Anzeichen der Grunderkrankung überlagern und sogar verschlimmern können.

Gesundheitsrisiko Eisenmangel: Verwertungsstörung, geringe Eisenaufnahme oder Blutungen als Ursachen

Neben einer unzureichenden Verwertung kann dem Problem auch eine zu niedrige Eisenaufnahme zugrunde liegen. So haben beispielsweise Vegetarier und Veganer ein erhöhtes Risiko, selbst wenn sie auf eisenreiche Pflanzennahrung setzen. Der Grund: „Der Körper kann tierisches Eisen wesentlich besser aufnehmen als pflanzliches“, erläuterte Dr. Anja Sandek. Außerdem behindert zum Beispiel die in Pflanzen wie Soja enthaltene Phytinsäure die Aufnahme und Verarbeitung des Eisens. Dr. Quasdorff gab deshalb Tipps, wie auch ohne Fleisch die Eisenversorgung verbessert werden kann: „In pflanzlichen Lebensmitteln kommt überwiegend sogenanntes dreiwertiges Eisen vor. Dessen Verfügbarkeit kann bereits durch kleine Mengen an Vitamin C oder anderen Säuren aus Obst, Gemüse oder Sauerkraut deutlich gesteigert werden. Zudem kommt es auf die richtige Zubereitungstechnik an, wie etwa das Einweichen oder Keimen von Getreide und Hülsenfrüchten, wodurch der Gehalt an Phytinsäure verringert werden kann.“

Besonders häufig können Frauen im Menstruationsalter von einem Eisenmangel betroffen sein. Dann sei eine fachärztliche Abklärung möglicher gynäkologischer Probleme oder Blutungsursachen ratsam, so Dr. Quasdorff. Auch in der Schwangerschaft ist ein Eisenmangel nicht selten und erfordert eine intensive Beratung durch den behandelnden Arzt.


Gesundheitsrisiko Eisenmangel. Bei Herzschwäche den Eisenwert bestimmen lassen

Dr. von Haehling empfahl insbesondere Herzschwäche-Patienten, möglichst rasch eine wirksame Behandlung einzuleiten und dazu ihren Ferritin- und TSAT-Wert bestimmen zu lassen: „Grundsätzlich ermöglicht der Ferritin-Wert eine gute Orientierung, wie viel Eisen noch im Körper verfügbar ist, da das Eiweiß Ferritin Eisen speichert“, so der Kardiologe. „Bei der Blutanalyse kann sich ein Hämoglobin-Wert noch im Normbereich zeigen, während sich der Ferritin-Wert als zu niedrig erweist. Das ist dann ein Hinweis darauf, dass bereits ein Eisendefizit im Körper besteht.“ Leider werde diese Analyse aber nicht immer als Standardmessung herangezogen, da sie teurer sei als die Hämoglobin-Bestimmung.

Gesundheitsrisiko Eisenmangel: Infusionen können rasch helfen

Wurde ein Eisenmangel festgestellt, wird der Hausarzt je nach Ausmaß und Grunderkrankung eine entsprechende Therapie verordnen. Hierfür können Tabletten oder Nahrungsergänzungsmittel mit Eisen verordnet werden. Auch eine Ernährungsumstellung kann sinnvoll sein. Bei starkem Eisenmangel reicht das aber oft nicht aus, wie Dr. Sandek betonte, da ein Ausgleich des Defizits mehrere Monate dauern könne. „Die schnellste und effektivste Behandlung des Eisenmangels kann durch eine intravenöse Eiseninfusion erfolgen“, weiß Dr. von Haehling. Nach den neuesten wissenschaftlichen Daten sollten Patienten mit Herzinsuffizienz eine Infusion mit Eisencarboxymaltose erhalten. Dies empfehlen auch die erst vor wenigen Monaten aufgrund dieser Erkenntnisse aktualisierten Therapie-Richtlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie. Von einer Behandlung auf eigene Faust, zum Beispiel durch frei verkäufliche Eisenpräparate, rieten die Experten eindringlich ab. Dazu Dr. Sandek: „Bei einer langfristigen Einnahme von Eisentabletten in hohen Dosen kann es auch zu einer Eisenüberversorgung kommen. Deshalb sollte die Einnahme von Eisen in Form von Tabletten oder Nahrungsergänzungsmitteln nur nach Diagnose eines Defizits und in Absprache mit einem Arzt geschehen.“

Gesundheitsrisiko Eisenmangel: INFOKASTEN

Weitere “Gesundheitsrisiko Eisenmangel” Informationen im Internet

  • Das Online-Portal Eisen-Netzwerk unter www.eisen-netzwerk.de bietet Informationen zum Thema Eisenmangel, zu Ursachen, Symptomen und Therapiemöglichkeiten.
  • Die Deutsche Herzstiftung informiert unter www.herzstiftung.de/herzinsuffizienz.html über die Herzschwäche, dort gibt es auch einen Sonderband über die Krankheit zum Download oder zur Bestellung.
  • Das Angebot der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) für Patienten mit Herzinsuffizienz findet sich unter www.heartfailurematters.org/de_DE.

 

Die wichtigsten Leserfragen am Expertentelefon “Gesundheitsrisiko Eisenmangel” am 17.11.2016

Gesundheitsrisiko Eisenmangel

  1. Ich bin Schülerin, 17 Jahre alt, habe einen niedrigen Hb-Wert und deswegen auch starke Beschwerden. Mein Arzt will mir eine Eiseninfusion geben. Kann ich nicht einfach Tabletten nehmen oder mehr Fleisch essen?

Priv.-Doz. Dr. med. Anja Sandek, Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie, Oberärztin in der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen: Für die rasche Auffüllung der leeren Eisenspeicher wird eine intravenöse Eiseninfusion empfohlen. Damit kann man Ihren Hb-Wert anheben und somit schnell Ihren Beschwerden entgegenwirken. Ein adäquater Ausgleich des Eisendefizits mit Tabletten oder über die Nahrung würde mehrere Monate dauern, da die Eisenaufnahme aus dem Darm begrenzt ist.

  1. Nach der Geburt meines Sohnes war mein Eisenwert wegen Blutungen so niedrig, dass ich eine Bluttransfusion bekommen habe. Jetzt stille ich seit fünf Monaten und der Ferritinwert liegt trotz Tabletten noch immer bei 30. Was kann man jetzt noch tun?

Sandek: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, insbesondere, wenn Sie sich müde und abgeschlagen fühlen. Unter Umständen kommt eine Eisen-Infusion in Betracht, damit Ihre Eisenspeicher schneller wieder aufgefüllt werden.

  1. Ich neige schon lange zu Eisenmangel wegen meiner starken Periode. Deshalb nehme ich immer selbstgekaufte Eisentabletten ein. Jetzt meinte mein Mann, dass das auch zu viel sein könnte. Kann man Eisen überdosieren?

Sandek: Bei einer langfristigen Einnahme von Eisentabletten in hohen Dosen kann es zu einer Eisenüberversorgung kommen. Deshalb sollte die Einnahme von Eisen in Form von Tabletten/Nahrungsergänzungsmitteln nur nach Diagnose eines Defizits und in Absprache mit einem Arzt geschehen.

  1. Ich bin 74 und schon seit 27 Jahren Vegetarierin. Jetzt wurde bei mir eine Herzschwäche diagnostiziert und mein Arzt sagt, ich soll Fleisch essen, da man bei Herzschwäche auf die Eisenversorgung achten muss. Ich will das aber nicht. Gibt es keine andere Möglichkeit?

Sandek: Sie haben als Vegetarierin ein erhöhtes Risiko, an einem Eisenmangel zu leiden. Der Körper kann tierisches Eisen wesentlich besser aufnehmen als pflanzliches. Daher sollte bei Ihnen eine Diagnostik bezüglich eines möglichen Eisenmangels durchgeführt werden. Dies ist umso wichtiger, da Sie eine Herzschwäche haben. Eisennmangel bei Herzschwäche kann die Funktion Ihres Herzens zusätzlich verschlechtern und sollte nach Rücksprache mit Ihrem Arzt adäquat behandelt werden.

  1. Meine Hämoglobinwerte sind wohl in Ordnung, aber der Ferritinwert ist zu niedrig. Was bedeutet das, und was sagen die verschiedenen Werte eigentlich aus? Ich bin 77, leide unter Herzschwäche und einer gestörten Nierenfunktion.

Priv.-Doz. Dr. Dr. med. Stephan von Haehling, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Oberarzt in der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen: Bei der Blutanalyse kann sich ein Hämoglobin-Wert noch im Normbereich zeigen, während sich der Ferritin-Wert als zu niedrig erweist. Das ist dann ein Hinweis darauf, dass bereits ein Eisendefizit im Körper besteht. Grundsätzlich ermöglicht der Ferritin-Wert eine gute Orientierung, wie viel Eisen noch im Körper verfügbar ist, da das Eiweiß Ferritin Eisen speichert. Die Ferritin-Analyse wird aber nicht immer als Standardmessung herangezogen – nicht zuletzt, da sie teurer ist als die Hämoglobin-Bestimmung. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Diagnosekriterien für Eisenmangel anhand des Ferritin-Wertes bei Herzinsuffizienz andere sind als etwa bei gesunden Menschen.

  1. Ich leide seit einiger Zeit unter starker Müdigkeit, Leistungsschwäche und depressiven Stimmungen. Kann da ein Eisenmangel dahinterstecken oder muss ich zum Psychologen?

von Haehling: Recht typisch für einen Eisenmangel sind Müdigkeit und Erschöpfung. Das geht bis hin zur depressiven Verstimmung. Diese Symptome passen aber nicht nur zum Eisenmangel, sondern auch zu vielen anderen Krankheiten wie Schilddrüsenunterfunktion, Burn-Out oder psychosomatischen Störungen. Auch bei Herzerkrankungen kann man derartige Symptome antreffen. Lassen Sie deshalb zum Ausschluss eines Eisenmangels zunächst Ihren Ferritin-Wert bestimmen, um Klarheit für weitere Schritte zu erhalten. Der Hausarzt kann dann die richtigen Weichenstellungen vornehmen.

  1. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Eisenmangel und Eisenmangel-Anämie? Bei meiner Ärztin geht das immer so durcheinander.

von Haehling: Eisenmangel ist definiert als Verminderung des Gesamtkörpereisens. Eine Eisenmangelanämie liegt vor, wenn die Hämoglobinkonzentration eisenmangelbedingt unter den alters- bzw. geschlechtsspezifischen Normwert absinkt. Dieser beträgt nach der Weltgesundheitsorganisation WHO 12 g/dl für Frauen und 13 g/dl für Männer. Allerdings ist nicht jede Anämie durch Eisenmangel bedingt. Die Ursache lässt sich aber durch Interpretation der Laborwerte bereits gut eingrenzen.

  1. Mein Vater (81) leidet unter Morbus Crohn und dadurch immer wieder auch unter Eisenmangel. Wie kann der Eisenwert stabilisiert werden? Fleisch isst er selten und Tabletten bringen wohl wegen der Darmentzündung kaum etwas.

Von Haehling: Die Therapie des Eisenmangels ist gerade bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen nicht ganz einfach. Die schnellste und effektivste Behandlung des Eisenmangels kann durch eine intravenöse Eiseninfusion erfolgen. Aufgrund der Schädigung der Darmschleimhaut bei Morbus-Crohn-Patienten ist das Eisendefizit über den Verdauungsapparat kaum zu beheben, sodass eine Infusion eine gute Therapiemöglichkeit darstellt.

  1. Ich bin schwanger und habe deutlich zu niedrige Eisenwerte, aber die Tabletten vertrage ich überhaupt nicht. Was kann ich tun?

Dr. med. Swen-Holger Quasdorff, niedergelassener Facharzt für Innere Medizin in Mönchengladbach, zusätzlich Facharzt für Palliativmedizin und Diabetologe: Eisenmangel in der Schwangerschaft ist nicht selten und erfordert eine intensive Beratung durch den Arzt. In der frühen Schwangerschaft werden überwiegend Eisentabletten eingesetzt. Eiseninfusionen kommen im zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittel in Betracht, aber nur nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiko.

  1. Ich (Mann, 26) lebe vegan und esse sehr viele Sojaprodukte. Jetzt habe ich gelesen, dass Soja die Eisenaufnahme hemmen kann. Stimmt das und was raten Sie mir?

Quasdorff: Die in Soja enthaltene Phytinsäure kann die Aufnahme und körperliche Verarbeitung von Eisen hemmen. In pflanzlichen Lebensmitteln kommt überwiegend sogenanntes dreiwertiges Eisen vor. Dessen Verfügbarkeit kann bereits durch kleine Mengen an Vitamin C oder anderen Säuren aus Obst, Gemüse oder Sauerkraut (zum Beispiel Milchsäure) deutlich gesteigert werden. Zudem kommt es auf die richtige Zubereitungstechnik an, wie etwa das Einweichen oder Keimen von Getreide und Hülsenfrüchten, wodurch der Gehalt an Phytinsäure verringert werden kann.

  1. Bei mir wurden zusätzlich zu einer Herzinsuffizienz auch deutlich zu niedrige Eisenwerte festgestellt. Der Kardiologe rät zu einer Infusion, aber mein Hausarzt sagt, dass es dabei Risiken wie Schock oder Allergien gibt. Wie soll ich mich entscheiden?

Quasdorff: Ihr Kardiologe handelt nach den Therapie-Richtlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie, die eine intravenöse Eisentherapie mit Eisencarboxymaltose bei Herzschwäche-Patienten empfiehlt. Während der 15-minütigen Infusion sowie weitere 30 Minuten danach werden Sie von einem erfahrenen Praxisteam betreut. Komplikationen treten nur in seltenen Fällen auf.

  1. Schon seit zwei Jahren habe ich (weiblich, 32) Eisenmangel. Mein Hausarzt gibt mir immer Tabletten, aber sollte nicht auch mal nach der Ursache gesucht werden? Woher kann der ständige Mangel denn kommen?

Quasdorff: Frauen im Menstruationsalter sind oft von Eisenmangel betroffen. Dies ist vor allem der Fall, wenn Sie starke Monatsblutungen haben. Eine fachärztliche Abklärung möglicher gynäkologischer Probleme oder Blutungsursachen ist ratsam.


10. November 2016
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Herz im Kreuzfeuer

Expertentipp zum Thema „Herz im Kreuzfeuer – was dagegen hilft“

Herz im Kreuzfeuer

Fünf Tipps, um das Herz zu schützen

Herz im Kreuzfeuer: Gemüse – Mediterrane Ernährung mit viel frischem Gemüse und Olivenöl hilft dabei, Übergewicht zu vermeiden oder abzubauen. Foto djd Wörwag Pharma colourbox.de

Herz im Kreuzfeuer: Gemüse – Mediterrane Ernährung mit viel frischem Gemüse und Olivenöl hilft dabei, Übergewicht zu vermeiden oder abzubauen.
Foto djd Wörwag Pharma colourbox.de

(djd). Herz im Kreuzfeuer: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind laut dem Statistischen Bundesamt die häufigste Todesursache. Wer rechtzeitig vorsorgen will, sollte auf Risikofaktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel, Fehlernährung, Rauchen, Alkohol und Stress achten. „Aber auch ein Mangel an Elektrolyten wie insbesondere Magnesium kann ein solcher Faktor sein“, sagt Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums. Denn Magnesium ist nach Worten des Experten für eine gesunde Funktion des Herz-Kreislauf-Systems unverzichtbar. Kisters: „Ein Mangel kann etwa durch Erkrankungen und Medikamente entstehen, die Verluste an Elektrolyten und Vitaminen verursachen, wie ,Entwässerungstabletten’ (Diuretika) oder magensäurereduzierende Arzneimittel (Protonenpumpenhemmer).“

Experte Prof. Dr. med. Klaus Kisters nennt fünf gute Möglichkeiten, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen:

  • mindestens zweimal pro Woche 30 Minuten lang Ausdauertraining wie Radfahren, Schwimmen oder Nordic Walking einplanen
  • sich ausgewogen und gesund ernähren – empfehlenswert ist eine mediterrane Kost mit viel frischem Gemüse, Fisch, Hülsenfrüchten und hochwertigen pflanzlichen Ölen, aber wenig tierischen Fetten
  • Rauchen und Alkohol meiden
  • regelmäßig beim Arzt die Blutdruck- und Blutzuckerwerte überprüfen lassen
  • bei einem erhöhten Magnesiumbedarf, wie er oft bei Diabetes, Bluthochdruck, Stress oder Medikamenteneinnahme auftritt, den Mineralstoff ergänzen. Studien zeigten, dass beispielsweise bei Patienten mit einem schwachen Herzen (Herzinsuffizienz) eine zusätzliche Gabe von Magnesiumorotat zu einer Verbesserung der Lebenserwartung und auch der Lebensqualität führen kann, so Kisters. Im Magnesiumorotat ist der Mineralstoff an die vitaminähnliche Substanz Orotsäure gebunden, die am Energiestoffwechsel beteiligt ist.

Wer diese Tipps beherzigt, kann dem so genannten Metabolischen Syndrom entgegenwirken, bei dem Übergewicht in Kombination mit Bluthochdruck und Störungen des Fett- oder Zuckerstoffwechselsauftritt. Auch die Harnsäure-Werte sind häufig erhöht. Das Syndrom geht mit einem hohen Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes einher.

Leichter Abnehmen 234 x 60 px GIFDie meistgestellten Leserfragen am

Expertentelefon “Herz im Kreuzfeuer –

was dagegen hilft” am 03.11.2016

  1. Ich mache mir Sorgen um meinen Mann, er leidet unter Bluthochdruck und jetzt hat der Hausarzt auch noch eine Vorstufe von Diabetes bei ihm festgestellt. Wie gehen wir – unabhängig von den Medikamenten – damit um?

Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums: Durch eine bewusste Ernährung mit viel frischem Gemüse und durch regelmäßige Bewegung kann Ihr Mann den Bluthochdruck und den gestörten Zuckerstoffwechsel positiv beeinflussen. Auch auf eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium ist zu achten, da ein Mangel sowohl Bluthochdruck als auch Diabetes fördert. Wichtig ist, dass Ihr Mann vom Hausarzt regelmäßig seine Blutdruck- und Blutzuckerwerte kontrollieren lässt. Der Blutdruck sollte unter 140 zu 90 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) liegen.

  1. Mein Vater ist an einem Herzinfarkt gestorben. Ich (52 Jahre) habe auch schon Herzprobleme und bringe zudem auch ein paar Kilogramm zu viel auf die Waage. Auf was sollte ich achten?

Prof. Kisters: Lassen Sie sich von Ihrem Arzt kardiologisch untersuchen – mit Untersuchungen wie EKG- bzw. Belastungs-EKG, Kontrolle des Blutdrucks und einer Überprüfung der Blutzucker- und Blutfettwerte. Danach kann Ihr Arzt Ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen einschätzen. Zusätzlich können Sie durch Ihren Lebensstil viel tun: mit regelmäßiger Bewegung und einer gesunden, kalorienreduzierten Ernährung Übergewicht abbauen, Alkohol und Rauchen meiden. Eine Ergänzung von Magnesium ist empfehlenswert, da der Mineralstoff herzschützende Eigenschaften hat.

  1. Meine Freundin hat mir vom Metabolischen Syndrom erzählt, was verbirgt sich dahinter und kann es mich auch betreffen?

Prof. Kisters: Als das Metabolische Syndrom bezeichnet man das gleichzeitige Auftreten von Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und erhöhten Harnsäurewerten. Oft sind auch der Blutdruck und das Diabetes-Risiko erhöht. Diese Störungen sind mit einem hohen Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. Prinzipiell kann es jeden treffen, aber man beobachtet ein familiär gehäuftes Auftreten, sodass man mit dem Hausarzt sprechen sollte, wenn mehrere Familienmitglieder betroffen sind.

  1. Meine Frau hat schon seit Jahren Probleme mit den Blutfettwerten, jetzt steigt auch ihr Blutdruck ständig. Gibt es natürliche Mittel, die ihr helfen können?

Prof. Kisters: Das beste natürliche Mittel ist eine sogenannte Lebensstilmodifikation: Versuchen Sie, Ihre Frau mindestens zweimal pro Woche zu einem 30-minütigen Ausdauersport wie Radfahren, Schwimmen oder Nordic Walking zu motivieren. Zudem sollte sie sich gesund ernähren – mit viel frischem Gemüse sowie Hülsenfrüchten, Fisch sowie hochwertigen Pflanzenölen und wenig tierischen Fetten. Der Mineralstoff Magnesium hat eine blutdrucksenkende Wirkung, sodass eine Ergänzung sinnvoll sein kann.

  1. Ich schaffe es nicht, im stressigen Alltag meine Ernährung umzustellen und mehr Gemüse bzw. Obst zu essen. Mehrere Diäten sind gescheitert, da ich unter Zeitdruck doch viel Ungesundes esse. Deshalb sind meine Blutfett- und Blutzuckerwerte schlecht. Haben Sie einen Tipp für mich?

Dr. med. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel: Ich rate von komplizierten Ernährungsempfehlungen ab und gebe Ihnen folgende Tipps: Auf der Basis einer mediterranen Kost sollten Sie Süßigkeiten und Softdrinks reduzieren bzw. meiden. Es gilt die Empfehlung von Max Otto Bruker, eines Pioniers der Vollwertkost: nichts essen, wofür Werbung gemacht wird. Auch der Entlastungstag einmal pro Woche (Reistag, Gemüsetag, kein tierisches Eiweiß) ist sinnvoll.

  1. Ich habe gelesen, dass ein Magnesiummangel Herz-Risiken fördert, stimmt das? Wie kann man ihn verhindern?

Dr. Matejka: Magnesiummangel ist häufiger als gemeinhin vermutet und schwer erkennbar. Da der Mineralstoff überwiegend im Knochen gespeichert wird, ist er Blutuntersuchungen nur bedingt zugänglich. Magnesium wirkt blutdrucksenkend, herzmuskelentlastend und rhythmusstabilisierend, verbessert sogar die Blutfließeigenschaften und wirkt stressreduzierend. In vielen Fällen ist daher eine zumindest kurmäßige, wenn nicht regelmäßige Magnesiumgabe in Form bewährter Präparate sinnvoll. Besonders Magnesiumorotat mit der Orotsäure als Trägerstoff entfaltet herzschützende Wirkungen im weiteren Sinn.

  1. Wie kann ich mein Herz mit natürlichen Mitteln vor Erkrankungen schützen?

Dr. Matejka: Die wichtigsten drei Dinge lauten: 1. Nicht rauchen 2. Gesunde Kost 3. Regelmäßige Bewegung, z.B. 30 Minuten pro Tag. Zusätzlich sollten ab einem gewissen Alter mögliche Risikofaktoren “gecheckt” und unter Umständen behandelt werden. Dazu zählt die Überwachung des Blutdrucks, der Blutfette und des Blutzuckers, aber auch “neuerer” Risikofaktoren wie Homocystein-Erhöhung und Vitamin D-Mangel.

  1. Woran kann ich erkennen, ob ich ein Risikopatient für ein Metabolisches Syndrom bin?

Dr. Matejka: Meist schon an der Konstitution. Goethe bezeichnete sie als die “Summe aller Erbanlagen”. Vor allem etwas dicklich-pyknische, zum Teil auch athletische Menschen neigen zu Herzkrankheiten, schlanke Astheniker dagegen eher nicht. Konkrete Hinweise auf ein mögliches Risiko liefern beispielsweise Blutdruck, Blutzuckerspiegel, Bauchumfang und auch die familiäre Belastung.

  1. Als Bluthochdruckpatient und Diabetiker bin ich auf der Suche nach der richtigen Sportart, die mein Herz nicht zu sehr belastet. Wie lautet Ihr Tipp?

Prof. Dr. Elmar Wienecke, Hochschulprofessor für Sport, Ernährung und Regulationsmedizin an der Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld: Empfehlenswert wäre täglich ein 30-minütiger, zügiger Spaziergang mit Pulsfrequenzmesser, wenn keine weiteren orthopädischen Beschwerden oder Einschränkungen durch einen Diabetes vorliegen. Die Höhe der Pulsfrequenz können spezielle Institute oder Sportmediziner bestimmen. So können Sie eine Überforderung des Herz-Kreislaufsystems vermeiden. Wenn Sie gerne schwimmen, sollten Sie wissen, dass Ihre Herzfrequenz ca. zehn Schläge pro Minute geringer ist als beim Walken. Dies ist gerade bei der Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten zu berücksichtigen. Die meisten Pulsfrequenzmesser können Sie auch beim Schwimmen anlegen.

  1. Warum hilft Bewegung gegen das Metabolische Syndrom?

Prof. Wienecke: Das beste Medikament der Welt ist die moderate körperliche Bewegung. Bei regelmäßiger Anwendung kommt es zu einer deutlich verbesserten Sauerstoffzufuhr in den beanspruchten Gewebsstrukturen. Dadurch wird bei kontinuierlichem Training die Durchblutungssituation in den beanspruchten Gefäßsystemen verbessert. Außerdem entsteht eine regulierende und entspannende, detonisierende Wirkung auf den Blutdruck. Aber auch moderates Krafttraining in Zirkelform kann nach langjährigen Studien zu einem positiven Effekt führen.

  1. Ich stehe in meinem Job sehr unter Stress und sollte mich zum Ausgleich mehr bewegen – zumal mein Blutdruck oft zu hoch ist. Ich fühle mich aber viel zu erschöpft und kraftlos, um Sport zu treiben. Was kann ich tun?

Prof. Wienecke: Zunächst lassen Sie eine 24-Stunden-Blutdruckkontrolle beim Hausarzt durchführen, der ausschließen soll, dass nicht schon ein Bluthochdruck vorliegt. Mit dem Begriff Sport ist immer ein Leistungsgedanke verbunden – stattdessen sollte man jede Möglichkeit der Bewegung nutzen, also etwa Treppen steigen statt Aufzug fahren. Versuchen Sie täglich 10.000 Schritte zu gehen (Kontrolle durch einfachen Schrittzähler). Nach einiger Zeit werden Sie körperlich schon deutlich belastbarer sein. Dann können Sie zusätzlich dreimal wöchentlich zügig spazieren gehen. So können Sie sehr schnell ohne große Anstrengung leistungsfähiger werden. Unsere langjährigen Erfahrungen bei beruflich sehr belasteten Menschen zeigen, dass eine regelmäßige Einnahme von Magnesium über den Tag verteilt zu einer deutlichen Stressreduktion führen kann und entspannend wirkt. Die Cortisol-Ausschüttung (Stresshormon) lässt sich so nachweislich reduzieren.

  1. Seitdem mir der Arzt verdeutlicht hat, dass mein Herz durch mein Übergewicht gefährdet ist, gehe ich viermal pro Woche joggen, halte Diät und habe schon einige Pfunde abgenommen. Anfangs konnte ich schnell einen Trainingseffekt feststellen, jetzt fühle ich mich aber schlapper und leide nachts unter Wadenkrämpfen. Woran könnte das liegen?

Prof. Wienecke: Körperliches Training und zunehmender Schweiß führen nachweislich zu einem höheren Magnesiumbedarf. Wird dieser nicht rechtzeitig ausgeglichen, dann können kurzfristig Wadenkrämpfe auftreten. Magnesium ist an über 300 enzymatischen Prozessen beteiligt, nur ein Indikator für einen Magnesiummangel sind vermehrte muskuläre Beschwerden. Vergessen werden häufig aber die vielfältigen Aufgaben und Funktionen innerhalb des Energiestoffwechsels. Ein Mangel kann dazu führen, dass man sich müde und schlapp fühlt.

Herz im Kreuzfeuer – Schutz und Hilfe

Wenn uns etwas zu Herzen geht, ist das nicht immer rührend – vor allem dann nicht, sobald die Gesundheit Schaden nimmt. Das geschieht in Deutschland immer häufiger durch eine Kombination von Risikofaktoren, die als Metabolisches Syndrom bezeichnet wird. Darunter versteht man das gleichzeitige Auftreten von bauchbetontem Übergewicht mit Störungen des Fettstoffwechsels, des Zuckerstoffwechsels, mit Bluthochdruck oder erhöhten Harnsäurewerten. „Das Metabolische Syndrom ist mit einem hohen Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden“, warnt Prof. Dr. med. Klaus Kisters. Er gehörte zu der Runde von erfahrenen Experten bei der großen Ratgeberaktion, denen viele Fragen zu den Möglichkeiten gestellt wurden, das “Herz im Kreuzfeuer” der Gefahren zu schützen.

Herz im Kreuzfeuer: Am Telefon und im Chat saßen:

  • Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.
  • Dr. med. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand), medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel und Chefarzt der Malteser-Klinik von Weckbecker, Bad Brückenau.
  • Prof. Dr. Elmar Wienecke, Sportwissenschaftler und Professor für Sport, Ernährung und Regulationsmedizin an der Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld sowie geschäftsführender Gesellschafter der SALUTO Gesellschaft für Sport und Gesundheit mbH in Halle/Westfalen.

Wie sich dem Metabolischen Syndrom vorbeugen lässt, darin sind sich die Experten einig – der Lebensstil steht dabei im Mittelpunkt. Professor Kisters bringt wichtige Aspekte auf den Punkt: „Regelmäßige Bewegung und eine mediterrane Ernährung mit viel frischem Gemüse, Vollkorn und Hülsenfrüchten, aber wenig einfachen Kohlenhydraten, wie sie in Zucker und Weißmehl zu finden sind, helfen, Übergewicht zu vermeiden oder abzubauen und den Stoffwechsel positiv zu beeinflussen.“ Außerdem rät er, Blutfette, Blutdruck- und Blutzuckerwerte regelmäßig überprüfen zu lassen und erhöhte Werte gegebenenfalls medikamentös zu behandeln.

Herz im Kreuzfeuer: Mit Magnesium gegen den Stress

Eine zentrale Rolle spielt zudem der Mineralstoff Magnesium: Er ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt und laut Kisters für eine gesunde Funktion des Herz-Kreislauf-Systems unverzichtbar. Dr. med. Rainer Matejka ergänzt: „Magnesium wirkt blutdrucksenkend, herzmuskelentlastend und rhythmusstabilisierend, verbessert sogar die Blutfließeigenschaften und wirkt stressreduzierend. In vielen Fällen ist daher eine zumindest kurmäßige, wenn nicht regelmäßige Magnesiumgabe in Form bewährter Präparate sinnvoll.“ Insbesondere Magnesiumorotat, das Magnesiumsalz der Orotsäure, entfaltet nach seinen Worten herzschützende Wirkungen im weiteren Sinn. Bei Patienten mit Herzschwäche (Herzinsuffizienz) konnte laut Kisters gezeigt werden, dass die zusätzliche Gabe von Magnesiumorotat zu einer Verbesserung der Lebenserwartung und auch der Lebensqualität führen kann.

Professor Wienecke betont besonders die Bedeutung der Bewegung: Kontinuierliches Training verbessere die Durchblutungssituation in den beanspruchten Gefäßsystemen. „Außerdem entsteht eine regulierende und entspannende (detonisierende) Wirkung auf den Blutdruck. Aber auch moderates Krafttraining in Zirkelform kann nach langjährigen Studien zu einem positiven Effekt beim Metabolischen Syndrom führen“, erklärt der Sportwissenschaftler.

Herz im Kreuzfeuer: INFOKASTEN

Weitere Informationsquellen für Herz im Kreuzfeuer Interessierte:

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung informiert über die Erforschung von Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf seiner Seite gesundheitsforschung-bmbf.de, Unterpunkte „Krankheiten erforschen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen“.

Bei der Deutschen Herzstiftung kann man sich unter herzstiftung.de, Unterpunkt „Infos zu Herzkrankheiten“ ausführliche Auskünfte holen, zum Beispiel zum Thema Medikamente bei Herzkrankheiten oder Herzschwäche.

Das Robert Koch-Institut bietet unter den Unterpunkten „Gesundheitsmonitoring, Chronische Erkrankungen“ einen Themenschwerpunkt zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen an unter rki.de.

Mehr über Herz-Kreislauf-Erkrankungen erfährt man auch beim Berufsverband der Deutschen Internisten unter internisten-im-netz.de, Unterpunkte Herz & Kreislauf, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. informiert auf ihrer Webseite unter www.gf-biofaktoren.de über den Stellenwert von Biofaktoren wie Magnesium in der Prävention und Therapie von Erkrankungen. Hier kann auch eine kostenlose Broschüre über das Metabolische Syndrom angefordert werden.

Über den Zusammenhang zwischen Stress, Magnesiummangel und Herzerkrankungen informiert die Webseite www.stress-schutz.de.

experten-im-chat.de zeigt ein Herz im Kreuzfeuer Chatprotokoll mit Fragen und Antworten zu diesem Thema.

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10. November 2016
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Lutherland Thüringen

Erinnerungen an ein epochales Ereignis

Lutherland Thüringen

Lutherland Thüringen 2017: Die Highlights zum Reformationsjubiläum

Lutherland Thüringen - Die Thüringer Bachwochen mit dem Luther-Musikfest in Eisenach werden eines der Highlights im Jahr des Reformationsjubiläums sein. Foto: djd/Thüringer Tourismus GmbH

Lutherland Thüringen – Die Thüringer Bachwochen mit dem Luther-Musikfest in Eisenach werden eines der Highlights im Jahr des Reformationsjubiläums sein.
Foto: djd/Thüringer Tourismus GmbH

(djd). Zum 500. Jahrestag der Reformation wird 2017 im Lutherland Thüringen mit Ausstellungen und zahlreichen Sonderveranstaltungen dieses epochalen Ereignisses gedacht. Schließlich erinnern in Thüringen besonders viele Burgen, Schlösser, Klöster und Kirchen an das Werden der Reformation und an Martin Luther. Hier eine Auswahl der Höhepunkte des Jubiläumsjahres.

Neue Dauerausstellung im Lutherhaus Eisenach

Von 1498 bis 1501 besuchte Martin Luther die ehemalige Gemeindeschule St. Georg in Eisenach und wohnte im heutigen Lutherhaus bei der Familie Cotta. Nach zweijähriger Sanierung präsentiert sich das Lutherhaus völlig neu – mit größeren Ausstellungsflächen und jeder Menge Wissenswertem zu Martin Luther. Herzstück des Hauses ist die neue Dauerausstellung “Luther und die Bibel” mit außergewöhnlichen Exponaten, multimedialen Präsentationen und überraschenden Einsichten. Hier erfahren Besucher, warum, wie und mit wem Luther die Bibel übersetzte – und welche Wirkung sein Werk auf Sprache, Literatur und Musik hatte.

Lutherland Thüringen

Nationale Ausstellung auf der Wartburg

Mit jährlich etwa 350.000 Besuchern ist die Wartburg in Eisenach heute die meistbesuchte Lutherstätte weltweit. Hier legte er das Fundament für eine einheitliche deutsche Schriftsprache. Die Lutherstube – authentischer Wohn- und Arbeitsraum des Reformators auf der Burg – ist seit Jahrhunderten Ziel unzähliger Pilger aus der ganzen Welt. Die Ausstellung “Luther und die Deutschen” vom 4. Mai bis zum 5. November 2017 widmet sich drei großen Themenbereichen: der Lutherstätte Wartburg als deutschem Erinnerungsort, den kultur- und geistesgeschichtlichen Folgen von Luthers protestantischer Lehre und der politischen Instrumentalisierung der Reformation. Zu sehen sind etwa 300 eindrucksvolle Exponate – Gemälde, Druckwerke, Skulpturen, Grafik und Alltagsgegenstände – aus den Beständen der Wartburg-Stiftung sowie von nationalen und internationalen Leihgebern.

Der Martinstag in Erfurt

Martin Luther wurde im Erfurter Dom zum Priester geweiht. Jährlich am 10. November zelebrieren die katholische und die protestantische Kirche gemeinsam einen Freiluftgottesdienst zu Ehren des katholischen Heiligen St. Martin de Tours und zu Ehren von Martin Luther. Der Erfurter Domplatz füllt sich dann mit Tausenden von Menschen. Kinder ziehen mit Laternen durch die Straßen und alle treffen sich zu den Gottesdiensten vor dem Dom. Aus kulinarischer Sicht sollte man sich die mit dem Martinstag verbundene, traditionelle Küche – Thüringer Gans und die Martinshörnchen – nicht entgehen lassen.

Unterwegs auf dem Thüringer Lutherweg

Der über tausend Kilometer lange Weg verbindet Wirkungsstätten Luthers und für die Reformation wichtige Orte mit abwechslungsreichen Landschaften. Markiert ist er mit einem grünen “L” auf weißem Grund. Gegliedert in fünf thematische Erlebnisräume bietet er ganz unterschiedliche inhaltliche Ausrichtungen und stellt beispielsweise die Verbindungen zwischen Luther und Bach, Cranach sowie Thomas Müntzer her.

Weitere Veranstaltungshighlights

Im Jahr des Reformationsjubiläums finden viele weitere hochkarätige Veranstaltungen in Thüringen statt, hier eine Auswahl:

– Bibel – Kloster – Luther: Evangelisches Augustinerkloster in Erfurt (ganzjährig).
– 28. April bis 1. Mai 2017: Thüringer Bachwochen mit dem Luther-Musikfest in Eisenach.
– 3. April bis 5. November 2017: Ketzer, Spalter, Kirchenlehrer – Luther aus katholischer Sicht 1517 bis 2017, Lutherhaus in Eisenach.
– 19. und 20. Mai 2017: Historienfest “Rebellion! – Das Müntzerspiel” in Mühlhausen.
– 31. August bis 10. September 2017: ACHAVA-Festspiele in Erfurt und Weimar.
– 29. Oktober 2017: Festkonzert zum Reformationstag (Felix Mendelssohn-Bartholdy) in der Kirche St. Georg in Schmalkalden.

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7. November 2016
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Autobatterie

Genug Energie – auch für kalte Tage

Autobatterie

Mit der richtigen Pflege kommt die Autobatterie gut durch den Winter

Sicher in den Winterurlaub starten: Gerade vor längeren Fahrten im Winter ist ein gründlicher Fahrzeugcheck inklusive der Autobatterie empfehlenswert. Foto: djd/Robert Bosch GmbH

Sicher in den Winterurlaub starten: Gerade vor längeren Fahrten im Winter ist ein gründlicher Fahrzeugcheck inklusive der Autobatterie empfehlenswert.
Foto: djd/Robert Bosch GmbH

(djd). Eine eisige Nacht und die Folgen: Wenn die Temperaturen fallen, nimmt die Zahl der morgendlichen Fahrzeugpannen wieder rapide zu. Vor allem der Batterie setzt der Frost zu, erst recht wenn der Energiespeicher bereits etwas altersschwach geworden ist. Gut jede dritte Panne ist auf eine defekte oder entladene Batterie zurückzuführen, das bedeutet Platz eins in der entsprechenden ADAC-Statistik. Viele Defekte sowie der damit verbundene Ärger und Zeitverlust ließen sich jedoch vermeiden, wenn man etwas Zeit in die Wartung investiert hätte.

Batterie mindestens einmal jährlich warten lassen

Gerade die von vielen Fachwerkstätten angebotenen Winterchecks sind sehr empfehlenswert. “Eine regelmäßige Wartung der Batterie, etwa ein- bis zweimal jährlich, kann Pannen vorbeugen, da man dort sich anbahnende Probleme frühzeitig erkennen und die Batterie rechtzeitig austauschen kann”, erklärt Bosch-Experte Marc Pailler. Und auch im täglichen Fahrbetrieb sollten Autofahrer einige Tipps beachten, um den Energiespender gerade an kalten Tagen nicht zu überfordern. So sollte man beim Betätigen des Anlassers in jedem Fall die Kupplung durchtreten, Autoradio oder Heizung bleiben vor dem Start am besten ausgeschaltet.

Auf dem Verbraucherportal

Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/autobatterie-pflegen erhalten Autofahrer praktische Tipps zur richtigen Batteriepflege. Ein Video zeigt zudem leicht verständlich, wie man im Fall der Fälle Starthilfe geben kann. Neben einer Überlagerung ist die sogenannte Tiefenentladung einer der Hauptgründe für streikende Batterien. Ein Kurzschluss in der elektrischen Anlage kann dafür ebenso verantwortlich sein wie eine vergessene Fahrzeugbeleuchtung, ein defekter Generator oder Fehler im Steuergerät des Fahrzeugs. “Mitunter liegen die Ursachen für einen Batterieschaden tiefer. Die Diagnose in der Werkstatt geht dem auf den Grund”, erläutert Marc Pailler. Auf www.bosch-service.com finden Autofahrer Fachbetriebe, die weiterhelfen.

Autobatterie

Empfehlung für längere Touren

Für längere Fahrten, zum Beispiel in den Wintersporturlaub, sollte man im Kofferraum stets Utensilien für eine eventuelle Panne dabeihaben. Wenn die Batterie streiken sollte, sind Ladegeräte wie das kompakte Modell C3 die passende Wahl. Es lässt sich einfach bedienen und sorgt schnell wieder für die nötige Energie. Wer ein Auto mit spritsparender Start-Stopp-Automatik fährt, sollte den Batterietausch stets in der Werkstatt durchführen lassen. “Nur der passende Batterietyp, professionell gewechselt, stellt sicher, dass das Start-Stopp-System einwandfrei funktioniert”, so Marc Pailler.


Tipps für einen pannenfreien Winter

Eine streikende Batterie zählt zu den häufigen Ursachen für eine Autopanne im Winter. Hier die wichtigsten Tipps der Bosch-Experten, mit denen Autofahrer vorsorgen können:

– Spannung, Ladezustand und Startkraft der Batterie regelmäßig überprüfen lassen, auch auf einen möglichen Stromverlust testen

– für guten Halt im Batteriefach sorgen, Pole einfetten und Klemmen stabil festziehen

– Tiefentladung, etwa durch eine eingeschaltete Fahrzeugbeleuchtung, vermeiden

– beim Starten in jedem Fall die Kupplung gut durchdrücken

– alle unnötigen Stromverbraucher wie Radio, Klimaanlage und Heizung vor dem Starten ausschalten

– nach längerem Stillstand die Batterie ausbauen und an ein Ladegerät anschließen.

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25. Oktober 2016
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Schlafstörungen

Der Kummer mit dem Schlummer

So können Schlafstörungen ihren Schrecken verlieren

Schlafstörungen: Für ungestörten Schlummer ist ein hohes Maß an Entspannung und innerer Ruhe notwendig - natürliche Arzneimittel können helfen. Foto: djd/Neurexan/Getty

Schlafstörungen: Für ungestörten Schlummer ist ein hohes Maß an Entspannung und innerer Ruhe notwendig – natürliche Arzneimittel können helfen.
Foto: djd/Neurexan/Getty

(djd). Will sich nachts partout der erholsame Schlaf nicht einstellen, beginnen viele Betroffene über die Ursache ihrer Probleme mit dem Schlummer zu grübeln: War das Abendessen zu reichhaltig, das Glas Wein zu viel? Scheint die Straßenlaterne zu hell durchs Fenster? Ist die Matratze zu hart, die Decke zu warm? Oder kann ich nicht schlafen, weil mich der Streit mit der Arbeitskollegin beschäftigt? Bei den meisten Schlafstörungen gibt es nicht nur eine Ursache. Oft spielen mehrere Faktoren ineinander, die den Stresslevel kontinuierlich erhöhen und die ersehnte Ruhe vertreiben.

Schlaftagebuch deckt Probleme auf

Um der Ursache von Schlafproblemen auf die Spur zu kommen, kann es hilfreich sein, ein Schlaftagebuch zu führen. Darin werden die Schlafzeiten, das Wachliegen und vorangegangene Vorkommnisse notiert. Zudem kann hier der Partner Auffälligkeiten im Schlaf wie etwa starkes Schnarchen oder nächtliche Atemaussetzer dokumentieren. Hintergrundwissen sowie Tipps für einen erholsamen Schlaf gibt es beispielsweise unter www.rgz24.de/gesunder-schlaf. Vielen Personen mit Schlafstörungen gelingt es nur schwer, von der Hektik des Tages abzuschalten. Doch für ungestörten Schlummer sind abendliche Entspannung und innere Ruhe notwendig. Hier können natürliche Arzneimittel wie Neurexan (rezeptfrei, Apotheke) nervöse Unruhe lindern und die Nerven beruhigen, sodass es leichter gelingt, in den Schlaf zu gleiten.

Fehlverhalten fördert Schlaflosigkeit

So seltsam das klingt – aber auch im Umgang mit dem Schlaf kann Fehlverhalten zu Schlafproblemen führen oder diese verstärken. So schmälert das weit verbreitete Mittagsschläfchen unter Umständen die Nachtruhe, ebenso wie das allabendliche Dösen vor dem Fernseher. Und der “Absacker” am Abend verleiht im ersten Moment zwar die nötige Bettschwere, hindert den Organismus aber nachweislich am Durchschlafen. Mehr Informationen zum Thema gibt es auch unter www.entspannung-und-beruhigung.de. Experten warnen auch davor, das Bett für Aktivitäten wie Essen, Arbeiten oder Fernsehen zu benutzen, da so die Verknüpfung “Bett = Schlaf” verloren gehen kann. Zudem kann zu intensives körperliches Training am Abend den Adrenalinspiegel hochschnellen lassen und so am Schlafen hindern.

Schlafgewohnheiten überprüfen und besser schlummern

– Licht und Schlaf vertragen sich nicht: Der Schein der Straßenlaterne kann die innere Uhr durcheinander bringen – eine Schlafmaske schafft Abhilfe.

– Zeitig ins Bett, früh raus: Wer zum Wochenstart mit Müdigkeit kämpft, sollte seinem Schlafrhythmus auch am Wochenende treu bleiben.

– Tiere müssen draußen bleiben: So kuschelig die Katze im Bett auch sein mag – jede Bewegung kann den Schlaf des Besitzers stören.

– Bitte Ruhe: Summende Wecker und tickende Uhren entfernen. Bei schnarchendem Partner zu Ohrstöpseln greifen oder in getrennten Zimmern schlafen.

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23. Oktober 2016
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Thema Sex

Nur keine Hemmungen!

Umfrage: Single-Männer möchten, dass Frauen beim Date das Thema Sex ansprechen

Bei diesem Date hat es offensichtlich gefunkt: Aber wer spricht jetzt zu später Stunde das Thema Sex an? Foto: djd/secret.de/Getty

Bei diesem Date hat es offensichtlich gefunkt: Aber wer spricht jetzt zu später Stunde das Thema Sex an?
Foto: djd/secret.de/Getty

(djd). Ein erstes Date ist an Nervenkitzel kaum zu überbieten. Nach der Begrüßung weicht meist schnell die Nervosität. Richtig spannend wird es dann aber wieder, wenn das Date vielversprechend war und sich dem Ende zuneigt. Beide schauen sich tief in die Augen: Wer spricht nun das Thema Sex an?

Let’s talk about Sex

Das sollte heute nicht mehr nur der Mann sein: Zwar ergreifen 42 Prozent der Männer normalerweise die Initiative, doch auch 24 Prozent der Frauen. Das geht aus einer repräsentativen Studie des sogenannten Casual-Dating-Portals Secret.de hervor. TNS Sofres hat dafür im Rahmen der LoveGeist-Studie europaweit mehr als 9.000 Singles befragt. Demnach wären die Herren durchaus einverstanden, wenn die Damen noch öfter sagen würden: Ok, let’s talk about Sex!



90 Prozent der deutschen Single-Männer fänden es positiv, wenn Frauen von sich aus das Thema Sex ansprechen. Nur jeder Zehnte würde sich dabei unwohl fühlen. Damit sind die deutschen Männer aufgeschlossener als der europäische Durchschnitt, denn europaweit fänden es nur 84 Prozent der Männer gut, wenn die Frau dieses Themenfeld bei einem Date als erstes anschneiden würde. 16 Prozent der europäischen Männer winken ab und sagen: Sex anzusprechen – das bleibt Männersache.

Forsche Italienerinnen

Und wie stehen die Frauen selbst zu dem Thema? Jede vierte deutsche Frau ergreift beim Thema Sex selbst die Initiative. In anderen europäischen Ländern gehen Frauen noch forscher zur Sache: 29 Prozent der französischen, 36 Prozent der spanischen und sogar 55 Prozent der italienischen Frauen geben an, dass sie normalerweise die Initiative ergreifen würden, um über Sex zu reden. Deutlich zurückhaltender sind die Niederländerinnen, hier werden nur 22 Prozent der Frauen in Sachen Sex aktiv. Durchschnittlich ist exakt jede dritte Frau in Europa gewohnt, die Initiative zu ergreifen, wenn es um Sex geht.


ElitePartner.de

Hoher Anspruch an Niveau und Seriosität

Secret.de beispielsweise ist ein sogenanntes Casual-Dating-Portal für erotische Beziehungen. Gemäß dem Claim “Lebe Deine Phantasie” finden Frauen hier einen sicheren Ort, um ihre Phantasien selbstbestimmt und mit Stil auszuleben. Die betont weibliche Ansprache, das Design sowie der hohe Anspruch an Niveau und Seriosität sorgen dafür, dass sich Frauen wohlfühlen. Sicherheit, Seriosität und Qualität werden bei diesem Portal höchste Standards eingeräumt. Die Daten der Kunden sind mit hocheffektiven Verschlüsselungsalgorithmen geschützt. 2016 wurde Secret.de vom TÜV Saarland mit dem TÜV-Prüfzeichen “Geprüfter Datenschutz” zertifiziert.


16. Oktober 2016
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Ausgewogene Ernährung

Ausgewogene Ernährung – mehr Gesundheit

Mit zunehmendem Alter steigt der Vitalstoffbedarf

Fit und vital bleiben: Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist eine wichtige Voraussetzung. Foto: djd/LaVita

Fit und vital bleiben: Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist eine wichtige Voraussetzung.
Foto: djd/LaVita

(djd). Laut einer Umfrage des Allensbacher Instituts ernähren sich 85 Prozent der Deutschen nicht so gesund, wie sie es gerne würden. Im Hinblick auf die Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegen die meisten Bundesbürger weit unter dem Soll und verzehren gerade mal zwei der empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Dabei ist ein gesunder Lebensstil wichtig, um lange fit und leistungsfähig zu bleiben. Zwar nimmt der Kalorienbedarf mit steigendem Alter ab, der Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen bleibt aber gleich oder erhöht sich sogar noch – beispielsweise durch Krankheiten oder dauerhafte Medikamenteneinnahme. Mit dem Alter sinkt auch die Eigenproduktion von Vitaminen im Körper wie etwa von Vitamin D.

Vitamine und Co. für gesunde Prävention

Daher ist es besonders wichtig, auf Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte zu achten. Gleichzeitig empfehlen Experten, die tägliche Ernährung mit zusätzlichen Vitalstoffen zu optimieren. Je natürlicher das Produkt, desto besser. So rät die Internationale Gesellschaft für Prävention (i-gap) in Wien: “Nach einer umfassenden Produktanalyse können wir das Präparat LaVita aufgrund seiner komplexen und vollkommen natürlichen Zusammensetzung uneingeschränkt zur Mikronährstoff-Basisversorgung empfehlen.” Die Basis des Saftkonzentrats aus über 70 natürlichen Lebensmitteln bilden Obst, Gemüse, Kräuter und Öle. Durch eine einzigartige Rezeptur liefert es alle wichtigen Vitaminen und Mineralstoffe. Darüber hinaus enthält es wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe und auch Enzyme.

Muskeln, Gelenke und Knochen fit halten

Zusätzlich zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung ist regelmäßige Bewegung wichtig, um Muskeln, Knochen und Gelenke beweglich zu halten. Regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft unterstützen zusätzlich das Immunsystem und sind Balsam für die Seele.

Körperzellen – Bausteine des Lebens

Etwa 70 Millionen Körperzellen sorgen für den reibungslosen Ablauf von Tausenden von Stoffwechselprozessen. Je vollständiger die Zellen mit Mikronährstoffen versorgt sind, desto besser können sie arbeiten und desto vitaler fühlt sich der Mensch. Gut zu wissen: Vitamine und Spurenelemente wirken selten alleine. Sie benötigen sich oftmals gegenseitig, um im Organismus richtig verstoffwechselt zu werden. Daher ist es sinnvoll, das gesamte Vitalstoffniveau im Körper anzuheben, um Ungleichgewichte zu vermeiden.


12. Oktober 2016
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Mallorca-Segelspaß

Urlaub an Bord einer Yacht

Mallorca-Segelspaß für jedermann

Mallorca-Segelspaß: Von einer gecharterten Yacht aus lassen sich auch bekannte Urlaubsdestinationen im Mittelmeer ganz neu entdecken. Foto: djd/Sunsail

Mallorca-Segelspaß: Von einer gecharterten Yacht aus lassen sich auch bekannte Urlaubsdestinationen im Mittelmeer ganz neu entdecken.
Foto: djd/Sunsail

(djd). In kristallklaren Buchten ankern, vom Deck aus ins Wasser springen, einsame Strände ansteuern und abends das besondere Flair der Häfen genießen – Urlaub auf einer Yacht ist ein Reisetraum vieler erholungssuchender Menschen. Was viele jedoch nicht wissen: Zur Erfüllung dieses Traums muss man kein Millionär sein und auch keinen Segelschein besitzen. “Immer mehr Spezialveranstalter bieten Einsteigertörns mit einem erfahrenen Skipper an, den man tageweise oder für die Dauer der Reise engagieren kann”, weiß Beate Fuchs, Reisejournalistin beim Verbraucherportal RGZ24.de. So habe man nicht nur einen Kapitän, sondern gleichzeitig auch einen ortskundigen Reiseführer mit an Bord.

Mallorca neu entdecken

Segelcharter mit Skipper wie sie etwa das Charterunternehmen Sunsail anbietet, sind nicht nur eine ideale Mischung aus Erholungs- und Aktivurlaub. Sie bieten zudem die MöMallorca-Segelspaßglichkeit, bekannte Urlaubsziele wie etwa Mallorca aus einer ganz anderen Perspektive völlig neu zu entdecken. Mit vielen Sporthäfen und Yachtclubs, mehr als 150 Ankermöglichkeiten, einer spektakulären Steilküste, langen Sandstränden, vielen einsamen Buchten und einer beeindruckenden Wasser- und Unterwasserwelt, die zum Schwimmen und Schnorcheln einlädt, ist die Baleareninsel ein ideales Segelrevier. Unter www.sunsail.de steht alles Wissenswerte zum Thema Yachtcharter und zu 24 weiteren ausgezeichneten Segelrevieren weltweit.

Yachten für jeden Geschmack

Von Deutschland wird die spanische Urlaubsinsel täglich von vielen Flughäfen aus angeflogen. Die Sunsail-Basis liegt nur 20 Minuten vom Flughafen entfernt, vor der Altstadt von Palma de Mallorca. Entlang der gesamten mallorquinischen Küste ist die nautische Infrastruktur sehr gut. In der Sunsail-Flotte ist für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel eine passende Yacht dabei. Ob Paare, Familien oder Freundesgruppen – Segelyachturlaub ist ein besonderes Erlebnis. Man ist nicht nur flexibel unterwegs und kann Orte besuchen, die nur mit dem Boot erreichbar sind – sondern verbringt an Bord auch viel gemeinsame Zeit zusammen. Insbesondere Wassersportfans kommen auf ihre Kosten. Gut zu wissen: Bettwäsche, Handtücher, Gas, Schnorchelausrüstung und Beiboot sind inklusive.

Yachtcharter mit Skipper

Bei Segeltörns mit einem gebuchten Skipper benötigen Segelurlauber keinen Bootsführerschein: Der erfahrene Profi-Skipper wird auf Tagesbasis angeheuert. Er ist zu jeder Zeit für die Sicherheit der gesamten Crew und die Führung des Bootes verantwortlich und hat Anspruch auf eine eigene Kabine sowie Verpflegung und Getränke. Durch seine Ortskenntnisse kennt er die besten Buchten, einsamen Ankerplätze und hat andere Geheimtipps. Beste Reisezeit für Mallorca-Charter: April bis Oktober. Unter www.sunsail.de gibt es weitere Information zur Yachtcharter mit Skipper.

11. Oktober 2016
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LDL-Cholesterinwerte

Antikörper sollen LDL-Cholesterinwerte senken

Neue Behandlungsmöglichkeit kann Patienten eine Alternative bieten

LDL-Cholesterinwerte - Von der genetisch bedingten Hypercholesterinämie kann die ganze Familie betroffen sein. Foto: djd/Sanofi/thx

LDL-Cholesterinwerte – Von der genetisch bedingten Hypercholesterinämie kann die ganze Familie betroffen sein.
Foto: djd/Sanofi/thx

(djd). Hohe Werte des schlechten LDL-Cholesterins im Blut steigern das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dies gilt vor allem für Hochrisiko-Patienten, die bereits einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben. Auch Diabetiker und all jene, die aufgrund einer genetisch bedingten Stoffwechselstörung krankhaft erhöhte Werte des schädlichen Fettstoffs im Blut aufweisen, gelten als besonders gefährdet. Um zu verhindern, dass sich gefährliche Ablagerungen in den Gefäßen bilden, die schließlich zu einem Gefäßverschluss im Gehirn oder am Herzen führen, müssen LDL-Zielwerte möglichst niedrig sein. Diese sind für die Betroffenen mit herkömmlichen Behandlungsmöglichkeiten oft schwer zu erreichen. Eine neue Wirkstoffklasse soll ihnen nun das Lipidmanagement erleichtern. Nähere Infos zur innovativen Antikörper-Behandlung hält das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/ldl-cholesterin-pcsk9 bereit.

Antikörper bietet neue Optionen

Bei Hypercholesterinämie-Patienten, die besonders gefährdet sind, reichen gängige Behandlungsmethoden oft nicht aus, um die angestrebten Werte von 100mg/dl (2,6 mmol/l) oder gar 70mg/dl (1,8 mmol/l) LDL-Cholesterin im Blut zu erreichen. Auch sprechen nicht alle Patienten gleichermaßen gut auf eine klassische Therapie mit Statinen an. Einige Betroffenen reagieren mit Unverträglichkeiten auf höhere Statin-Dosierungen. Ihnen bietet nun eine neuartige Therapie mit biotechnologisch entwickelten Antikörpern weitere Optionen. Die Behandlung mit einem sogenannten PCSK9-Inhibitor, der den Abbau von LDL-Cholesterin steigern kann, soll die Zielwerterreichung leichter machen. Da die PCSK9-Hemmer die Effektivität der Statine verstärken können, wird in den meisten Fällen eine Kombinationstherapie sinnvoll sein. Unter www.cholesterin-unter-kontrolle.de gibt es weitere Details zu dem neuen Wirkansatz.

Alternative zur Blutwäsche

Wird das Enzym PCSK9 gehemmt, kann mehr LDL-Cholesterin in der Leber abgebaut werden. So können hohe LDL-Cholesterin-Werte gesenkt und das kardiovaskuläre Risiko verringert werden. Für Betroffene, deren bisher einzige Option die wöchentliche Blutwäsche war, könnten die vollständig humanen monoklonalen Antikörper mögliche Alternativen bieten.

Natürliches Prinzip

Erst 2003 wurde die Bedeutung von PCSK9 für den Fettstoffwechsel entdeckt. Hohe Dosierungen des Enzyms verhindern, dass die LDL-Rezeptoren der Leber LDL-Cholesterin aus dem Blut aufnehmen und abbauen. Bei Menschen, die nur wenig PCSK9 im Blut aufweisen, zeigen sich umgekehrte Effekte. Bei ihnen stehen viele LDL-Rezeptoren zur Verfügung, um LDL-Cholesterin aus dem Blut zu entfernen. Die neuen biotechnologisch hergestellten PCSK9-Hemmer ahmen dieses natürliche Prinzip nach: Sie fangen das Enzym ab und neutralisieren es. Infos: www.cholesterin-unter-kontrolle.de

So ernähren Sie sich gesund: http://www.vitalness4me.de/gesunde-ernaehrung/

Lesen Sie auch: http://www.vitalness4me.de/macht-gesunde-ernaehrung-krank/

9. Oktober 2016
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Limes-Therme

Schwitzen wie die alten Römer

Die Sauna der Limes-Therme in Bad Gögging eröffnet mit neuen Highlights

Die Limes-Therme in Bad Gögging lädt zum Baden, Saunieren und Entspannen ein. Foto: djd/Tourist-Information Bad Gögging

Die Limes-Therme in Bad Gögging lädt zum Baden, Saunieren und Entspannen ein.
Foto: djd/Tourist-Information Bad Gögging

(djd). Schon vor 2.000 Jahren entspannten die alten Römer im heutigen Bad Gögging in Schwitzbädern und nutzten das gesundheitsfördernde Schwefelwasser, um Gelenk- und Wirbelsäulenbeschwerden zu lindern. Damit legten sie den Grundstein für die Limes-Therme in dem bayerischen Kurort zwischen Ingolstadt und Regensburg. Wellnessfans wie Erholungssuchende zieht es seit Jahren in die Wohlfühloase mit großer Badelandschaft, Sauna, Totes-Meer-Salzgrotte und vielen Fitness- und Gesundheitsangeboten. Mit der Modernisierung und Erweiterung der Römer-Sauna auf über 1.500 Quadratmeter können sich Besucher ab Mitte November auf noch mehr Attraktionen freuen und römische Badekultur wie vor 2.000 Jahren genießen. Detaillierte Informationen gibt es unter www.bad-gögging.de.

Imposante Sauna für 60 Personen

Ausgiebig saunieren lässt sich beispielsweise in der imposanten Arena-Sauna für 60 Personen und im Nachbau eines Römerturms, in dem sich zwei Dampfschwitzbäder sowie die bis zu 80 Grad heiße Turm-Sauna befinden. Wer nach antikem Vorbild besonders kreislaufschonend schwitzen möchte, fühlt sich im bis zum 50 Grad warmen Caldarium wohl, das direkt an den Römer-Turm angrenzt. Die Kräuterduft-Peeling-Biosauna wiederum lockt mit angenehmen Dufterlebnissen. Anschließend kann man im großen Ruhepavillon, umgeben von einem atriumförmigen Saunagarten, herrlich entspannen oder sich im Wellness- und Massageraum verwöhnen lassen. Im 35 Quadratmeter großen Thermalwasser-Whirlpool kann man auf Tauchkurs gehen oder einen kleinen Snack im neuen Bistro genießen. Im Zuge der umfangreichen Umbaumaßnahmen wurden ebenso 200 neue Umkleiden geschaffen.

Relaxen in der Höhenluft-Lounge

Wellnessfans und Gesundheitsbewusste finden in der Limes-Therme noch viele weitere Highlights – ob die Höhenklimalounge, wo man richtig durchatmen kann wie im Gebirge, ein Moortretbecken oder das Therapiezentrum mit Angeboten wie Yogakurse oder Klangschalen-Meditation. Das malerische Bad Gögging liegt inmitten der Landschaften von Altmühltal und Hallertau, dem größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet der Welt.
Limes-Therme

 

 


6. Oktober 2016
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Grippe

Gestärkt durch die kalte Jahreszeit

Wie Senioren und chronisch Kranke Grippe oder Lungenentzündung vorbeugen können

Die Impfungen gegen Grippe und gegen Lungenentzündung verursacht durch Pneumokokken können an ein und demselben Arzttermin gegeben werden. Foto: djd/Pfizer/shutterstock - Monkey Business Images

Die Impfungen gegen Grippe und gegen Lungenentzündung verursacht durch Pneumokokken können an ein und demselben Arzttermin gegeben werden.
Foto: djd/Pfizer/shutterstock – Monkey Business Images

(djd). In der kalten Jahreszeit steigt das Risiko, an einer Infektionskrankheit wie einer Grippe oder einer Lungenentzündung zu erkranken. Besonders gefährdet sind Menschen mit schwächerem Immunsystem – darunter über 60-Jährige und chronisch Kranke.

Lungenentzündung und Grippe nicht verwechseln

Im Gegensatz zu den wintertypischen Erkältungen sind Grippe und Lungenentzündung ernsthafte Erkrankungen, die in schlimmen Fällen tödlich verlaufen können. Wie bei einer Erkältung sind Viren die Verursacher. Die Erkrankung geht oft mit hohem Fieber, Müdigkeit und starken Gliederschmerzen einher. Im Gegensatz zur Grippe wird die außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung dagegen meist durch Bakterien wie Pneumokokken ausgelöst. Sie ist insbesondere zu Beginn nur schwer von einer Erkältung zu unterscheiden. Symptome können Fieber, starker Husten, Brustschmerzen oder Atemnot sein. Wer sich unsicher ist, ob er an einer Erkältung oder gar an einer Lungenentzündung oder Grippe leidet, sollte seinen Hausarzt aufsuchen.

Vorsorge ist wichtig

Infektionskrankheiten kann man mit gesunder Ernährung, regelmäßiger Bewegung und einem Impfschutz vorbeugen. Zu einer gesunden Ernährung gehören frisches Obst und Gemüse, die für das Immunsystem wichtige Vitamine sowie die Spurenelemente Zink und Eisen enthalten. Körperliche Aktivität hält das Immunsystem zusätzlich fit und beugt Infekten vor. Egal ob Spazierengehen oder Radfahren – Bewegung an der frischen Luft bringt den Kreislauf in Schwung und regt die Durchblutung an.

Ein Arztbesuch, zwei Impfungen


Menschen ab 60 Jahren und Personen mit chronischen Erkrankungen, darunter Asthmatiker, COPD-Patienten, Diabetiker oder chronisch Herzkranke, sollten sich bei ihrem Hausarzt über die Grippe- und die Pneumokokken-Impfung informieren. Beide Impfungen können zeitgleich bei einem Arzttermin an zwei unterschiedlichen Injektionsstellen gegeben werden. Die Kosten werden für die genannten Personengruppen von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet.

Leistungsfähigkeit des Immunsystems

Das Immunsystem, ein komplexes Netz aus verschiedenen Zellen und Mechanismen, hat ein Ziel: mögliche Gefahren für den Körper zu erkennen und zu eliminieren. Dafür lernt es, im Laufe des Lebens immer neue Erreger zu identifizieren. Alters- oder krankheitsbedingt lassen die körpereigenen Abwehrkräfte oft nach – man spricht dann von Immunseneszenz – und das Risiko, an zum Beispiel Grippe oder Lungenentzündung zu erkranken, steigt. Gefährdet sind Personen ab 60 Jahren sowie Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Asthma, COPD, Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen.


1. Oktober 2016
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Eisenmangel

Wenn dem Körper die Kraft ausgeht

Eisenmangel birgt viele Risiken für die Gesundheit

Eisenmangel-Expertentelefon mit führenden Gesundheitsexperten

Donnerstag, 17.11.2016

kostenfreie Rufnummer 0800 – 000 77 32 von 11 bis 16 Uhr

Eisenmangel- Ständige Müdigkeit und Konzentrationsschwäche können auf einen Eisenmangel hinweisen. Frauen sind besonders gefährdet. Foto: djd/iStock/eisen-netzwerk.de

Ständige Müdigkeit und Konzentrationsschwäche können auf einen Eisenmangel hinweisen. Frauen sind besonders gefährdet.
Foto: djd/iStock/eisen-netzwerk.de

(djd). Immer müde und abgeschlagen, schnell erschöpft, unkonzentriert oder schwindelig? Diese Symptome können Hinweise auf einen Eisenmangel sein. Weitere mögliche Anzeichen sind Blässe, brüchige Fingernägel, Haarausfall und eingerissene Mundwinkel. Eisen spielt im Stoffwechsel eine zentrale Rolle als Baustein des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin. Dieser transportiert den Sauerstoff von der Lunge zu den Organen und Geweben, wo er benötigt wird, um aus Nahrungsmolekülen Energie für den Stoffwechsel zu gewinnen – ohne Eisen also kein ausreichender Sauerstofftransport und damit auch keine Energie.

Eisenmangel: Wer ist betroffen?

Menschen mit chronischer Herzschwäche oder Darmerkrankung, Vegetarier und ältere Menschen leiden häufig unter Eisenmangel. Frauen sind unter anderem wegen des Blutverlusts durch die Periode betroffen. Unter Eisenmangel sinkt zunehmend die Belastbarkeit und damit die Lebensqualität. Die Symptome reichen von chronischer Erschöpfung über Schwindel bis hin zu Depressionen.

Gefährlich: Eisenmangel bei Herzschwäche

Besonders gravierend sind die negativen Folgen eines Eisendefizits bei Menschen mit einer Pumpschwäche des Herzens – der sogenannten Herzinsuffizienz. Denn wie bei einem Motor, dem der Kraftstoff ausgeht, wird die Leistungsfähigkeit des ohnehin geschädigten Pumporgans dadurch weiter geschwächt. Nach neueren Untersuchungen weist etwa jeder zweite Mensch mit Herzschwäche in der EU einen Eisenmangel auf. Forscher an der Universität Hannover haben kürzlich herausgefunden, dass der Herzmuskel von herzschwachen Patienten deutlich weniger Eisen enthält als der von Gesunden und auch die Eisenregulation nicht fehlerfrei funktioniert.

Frühe Diagnose ist wichtig

Korrigiert man den Eisenmangel gezielt, kann dies nicht nur Beschwerden wie Kurzatmigkeit lindern – die Leistungsfähigkeit insgesamt sowie die Lebensqualität der Patienten verbessern sich. Die neusten Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie empfehlen deshalb für Herzschwäche-Patienten eine frühe Diagnose des Eisenmangels sowie die intravenöse Behandlung mit Eisencarboxymaltose. Durch die Gabe von Eisen direkt in die Vene kann der Darm umgangen werden und das Eisen gelangt in den benötigten Mengen direkt in den Körper. Nebenwirkungen treten bei dieser Art der Verabreichung deutlich seltener auf als bei Eisengabe in Tablettenform – zudem bleibt der Eisenspeicher bei der intravenösen Gabe von Eisen nachhaltig gefüllt.

Wer bei sich selbst einen Eisenmangel vermutet oder bereits unter einer Herzschwäche leidet, kann mit einem Schnelltest unter www.eisen-netzwerk.de erste Hinweise erhalten. Alle Fragen zu Beschwerden, zur Vorbeugung und den individuellen Behandlungsmöglichkeiten beantworten außerdem renommierte Experten am Expertentelefon.

Dies sind:

Priv.-Doz. Dr. Dr. med. Stephan von Haehling, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Oberarzt in der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen

Priv.-Doz. Dr. med. Anja Sandek, Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie, Oberärztin in der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen

Dr. med. Swen-Holger Quasdorff, niedergelassener Facharzt für Innere Medizin in Mönchengladbach, zusätzlich Facharzt für Palliativmedizin und Diabetologe


26. September 2016
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Diabetes-Ratgeberaktion

Diabetes – gefährliche Folgen verhindern

Symptome erkennen und richtig reagieren

Große Diabetes-Ratgeberaktion per Telefon

und Chat mit führenden Gesundheitsexperten

Diabetes-Ratgeberaktion: Donnerstag, 13.10.2016

Am Telefon:

kostenfreie Rufnummer 0800 – 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr

Im Chat:

www.experten-im-chat.de von 16 bis 17 Uhr

Fragen stellen schon jetzt möglich

Diabetes-Ratgeberaktion.

Wenn die Füße kribbeln und schmerzen, können Nervenschäden dahinter stecken. Sie können eine Folgeerkrankung des Diabetes sein.  Foto: djd Wörwag Pharma colourbox.de

(djd). Obwohl die medizinische Versorgung von Menschen mit Diabetes große Fortschritte gemacht hat, gelingt es oft nicht, sie vor komplizierten und teils tödlichen Folgeerkrankungen zu bewahren. So sterben etwa 75 Prozent aller Zuckerpatienten an Gefäßkomplikationen, meist Herzinfarkte und Schlaganfälle. Hinzu kommt, dass mehr als jeder dritte Erkrankte eine Nervenstörung (die so genannte diabetische Neuropathie) entwickelt. Diese Erkrankung ist eine Hauptursache für ein Diabetisches Fußsyndrom, das nach Angaben des Deutschen Diabetes-Zentrums rund 40 000 Amputationen pro Jahr nach sich zieht. Schäden an kleinen Blutgefäßen können Nierenversagen und Erblindungen verursachen. Wie man die schlimmen Folgen des Diabetes verhindern kann, das erläutern erfahrene Internisten und Diabetologen bei einer großen Ratgeberaktion am Telefon und im Chat.

Warnsignale der Füße

Weil der Diabetes Gefäße und Nerven schädigt, entwickelt sich die so genannte diabetische Neuropathie. Sie gehört zu den häufigsten Folgeerkrankungen der Zuckerkrankheit. Der Internist Privatdozent Dr. Alin Stirban erklärt: „Betroffene verspüren sie in der Regel zunächst an den Füßen.“ Als Warnsignale gelten bohrende Schmerzen, ein Brennen oder Kribbeln, aber auch Taubheit und eine nachlassende Sensibilität der Füße. Je früher die Neuropathie erkannt wird, umso besser lässt sie sich behandeln. Wichtigste Maßnahme ist immer eine möglichst gute Blutzuckereinstellung. Aber auch rezeptfrei erhältliche Präparate mit Benfotiamin, einem vitaminähnlichen Wirkstoff, können dabei helfen. Laut Studien ist es möglich, mit ihrer Hilfe Beschwerden wie Kribbeln, Schmerzen und Taubheit in den Füßen zu lindern sowie die Nerven und Blutgefäße vor den schädlichen Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers zu schützen. Eine weitere Erkrankung, die mit dem Diabetes zusammenhängen kann, ist die

koronare Herzkrankheit (KHK):

Dabei verengen oder verschließen sich die Blutgefäße, die den Herzmuskel versorgen. Das kann sich durch Schmerzen in der Brust bemerkbar machen, bei Menschen mit Diabetes in Folge einer Nervenschädigung aber oftmals auch unbemerkt bleiben. Eine KHK kann wiederum zu einer Herzschwäche (Insuffizienz) führen. Herzinfarkt und Schlaganfall sind ebenso gefürchtete Folgen der Zuckerkrankheit wie eine Nephropathie (Nierenschwäche). „Die Nieren als Entgifter des Körpers haben feine Gefäße, Kapillaren genannt. Bilden sich in ihnen oder in einer zuführenden Arterie Ablagerungen, dann können sie ihre Ausscheidungsfunktion immer weniger erfüllen“, erläutert Prof. Dr. Hilmar Stracke die Ursache. Schlimmstenfalls versagen die Nieren ihren Dienst, so dass Patienten auf eine Blutwäsche (Dialyse) angewiesen sind. Greift der Diabetes kleinste Blutgefäße des Auges an, wird die Netzhaut nicht genügend durchblutet. „Die Gefäße können außerdem durchlässiger werden, was Einblutungen in die Netzhaut begünstigt. Ohne rechtzeitige Behandlung kann die Retinopathie bis zur Erblindung führen“, sagt Dr. Helga Zeller-Stefan.

Rat und Hilfe für Patienten

Woran lassen sich die Folgeerkrankungen des Diabetes frühzeitig erkennen? Kann man vorbeugen? Welche Möglichkeiten der Therapie gibt es? Welche Warnsignale der Füße sollte man ernst nehmen? Diese und viele weitere Anliegen sind wichtige Themen bei der großen Diabetes-Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 13. Oktober von 10 bis 16 Uhr.

Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:

  • Privatdozent Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, Leitender Arzt Diabetologie und Endokrinologie, Sana Klinikum und MVZ Sana Arztpraxen Remscheid
  • Prof. Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechselerkrankungen, Oberarzt an der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg
  • Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit Diabetes-Praxis in Essen

Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 000 77 32!

Reichen Sie Ihre Fragen schon jetzt ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 13.10.2016 ab 16 Uhr!

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26. September 2016
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Herz-Ratgeberaktion

Herz im Kreuzfeuer – was dagegen hilft

Vorbeugen und gleich mehrere Risiken wirksam verringern

Große “Herz-Ratgeberaktion” per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten

Herz-Ratgeberaktion: Donnerstag, 03.11.2016

Am Telefon

kostenfreie Rufnummer 0800 – 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr

Im Chat

www.experten-im-chat.de von 16 bis 17 Uhr

Fragen stellen schon vorher möglich

Herz-Ratgeberaktion: Pommes Frites und Wurst statt gedünstetem Gemüse: Ungesunde Ernährung ist eine Ursache dafür, dass das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen in der Wohlstandsgesellschaft steigt.  Foto: djd Wörwag Pharma colourbox.de

Pommes Frites und Wurst statt gedünstetem Gemüse: Ungesunde Ernährung ist eine Ursache dafür, dass das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen in der Wohlstandsgesellschaft steigt. 
Foto: djd Wörwag Pharma colourbox.de

(djd). Stets ein voll geladener Teller – und darauf Nudeln oder gebratenes, rotes Fleisch mit üppigen Saucen statt gedünstetem Gemüse: Die Tücken des Wohlstands spürt inzwischen bald jeder vierte Deutsche, warnen Wissenschaftler. Denn die falsche Ernährung und die Tatsache, dass wir uns zu wenig bewegen, führt häufig dazu, dass Blutdruck, Blutfette und –zucker die Balance verlieren. Parallel dazu wird der Bauch dicker, und Experten sprechen bei dieser gefährlichen Kombination von dem metabolischen Syndrom, das ein hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit sich bringt. Wie man es erkennt und was sich gegen die Gefahren tun lässt, das erläutern erfahrene Allgemeinmediziner, Internisten und Sportwissenschaftler bei einer großen Herz-Ratgeberaktion am Telefon und im Chat.

Den Lebensstil ändern

Das Herz gerät durch die Kombination der Risiken des metabolischen Syndroms ins Kreuzfeuer. „Allerdings können durch geeignete und frühzeitige Präventiv-Maßnahmen mehrere Faktoren gleichzeitig entschärft werden – das ist die große Chance, die sich Patienten bietet“, sagt Internist Professor Dr. med. Klaus Kisters. Es komme darauf an, das tückische Syndrom früh zu erkennen und dagegen vorzugehen. Dafür ist es laut dem Sportwissenschaftler Prof. Dr. Elmar Wienecke vor allem notwendig, den Lebensstil umzustellen, sich mehr zu bewegen und dadurch sowie durch eine veränderte Ernährung weniger Gewicht auf die Waage zu bringen. Eine möglichst naturbelassene, mediterrane Kost kann nach Worten von Dr. med. Rainer Matejka einen guten Beitrag zur natürlichen Vorbeugung leisten. Die Experten betonen aber auch den Stellenwert einer ausreichenden Versorgung mit herzschützenden Biofaktoren wie Magnesium. Da ein Mangel an dem Mineralstoff viele Herzrisiken – von Bluthochdruck bis Diabetes und Stress – fördert, ist in diesen Fällen eine Ergänzung sinnvoll.

Rat und Hilfe für Patienten

Geeignet sind dazu vor allem in Apotheken erhältliche organische Verbindung wie das Magnesiumorotat, da die darin enthaltene körpereigene Substanz Orotat die Wirkung des Magnesiums unterstützt. Woran lässt sich das metabolische Syndrom erkennen, wie entsteht es und auf welche Weise kann man verhindern, dass sich dadurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickeln? Diese und viele weitere Anliegen rund um Herz-Risiken sind wichtige Themen bei der großen Herz-Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 3. November.

Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:

  • Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.
  • Dr. med. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand), medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel und Chefarzt der Malteser-Klinik von Weckbecker, Bad Brückenau.
  • Prof. Dr. Elmar Wienecke, Sportwissenschaftler und Professor für Sport, Ernährung und Regulationsmedizin an der Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld sowie geschäftsführender Gesellschafter der SALUTO Gesellschaft für Sport und Gesundheit mbH in Halle/Westfalen.

Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 000 77 32!

Reichen Sie Ihre Fragen ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 03.11.2016 ab 16 Uhr.

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